

Wilder Panther...5.5.09
Klasse inszeniert . die Schauspieler richtig gut , Bühnenbild ebenso.
Aber lehrt die Schauspielausbildung auch Strategien , solch Publikum zu ertragen ??
Hallo,
wir waren am Freitag in der Stadthalle Jülich und haben "Faust - der Tragödie 1. Teil" gesehen.
Ganz toll und auch witzig gemacht, selbst mein Freund der Goethes Werk eher sehr trocken in Erinnerung hatte war überaus positiv überrascht.
Nun die wichtige Frage: Wird es auch noch ein Stück zu der Tragödie 2. Teil geben?
Da wären wir auf jeden Fall wieder unter den begeisterten Zuschauern.
Bleibt nur noch auch für die Zukunft viel Erfolg zu wünschen und macht weiter so. Bravo!
Viele Grüße
Nadine
Hamse mal ne Mark...
Wow, 218 Vorstellungen bereits, und jede für sich ein besonderes Erlebnis ... nicht nur für "Ostalgiker" und die Generation, die in der DDR aufgewachsen ist, sondern auch für junge Leute. In den (leider nur) vier Vorstellungen, die wir erleben durften, konnten wir die Spielfreude erfahren, die sich durch das gesamte Ensemble zog und auf die Zuschauer übersprang. Insbesondere beeindruckte uns Marie-Luise Rosetz, der wir in jeder von uns besuchten Vorstellung den Spaß an dieser Inszenierung und ihrer Arbeit ansahen und die sie auch auf ihre Kollegen gut
übertragen konnte.
Deshalb wünschen wir Marie-Luise Rosetz alles Gute und vor allem möchten wir ihr sagen, sie möge bald wieder fit sein und uns weiterhin erfreuen mit ihrer Kunst!
Frau Rosetz - wir freuen uns auf die 250. Vorstellung!!
Alles Gute für Sie und gute Genesung!
Ich möchte mich für einen bezaubernden Theaterabend anlässlich der Premiere von ‚Maria Stuart‘ am 14.März. bedanken.
Ehrlich gesagt habe ich bisher auf Sicherheitsabstand zwischen Schiller und mir geachtet – seit ihrer Aufführung bin ich Schiller-Fan! (erst mal in Bezug auf Maria Stuart, wir wollen’s ja nicht übertreiben ;-)
Einzelne Schauspieler des Ensembles hervorzuheben hieße die anderen zurückzusetzen und das wäre nicht gerechtfertigt. Wer solche Könner auf die Bühne bringt, braucht auch keine überbordende Dekoration. Der Regie ist der Spannungsbogen zu danken, ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl von ‚Längen‘. Meine Hochachtung auch für den souveränen Umgang mit dem Ausfall eines Schauspielers. Das ist was für’s Langzeitgedächtnis: weißt Du noch? Die ‚Maria Stuart‘? Jaja, genau die mit dem ‚Springer'!
Für sie alle habe ich mich über das volle Haus gefreut – mögen ihm noch viele weitere folgen! Als wir zum Wagen liefen, sah ich wie sie sich in den Armen lagen und feierten: Feiern sie weiter.
Sie haben es sich verdient.
Noch immer begeisterte Grüße
Thomas Wolf
Liebe Freunde,
noch immer tief beeindruckt von der gestrigen Premiere der "Maria Stuart" lasse ich euch allen die herzlichsten Grüße + meinen großen Respekt da.
Schön, dass es euch gibt.
Eure Paula aus Hettstedt
Sehr geehrte Martina Bode, liebes Ensemble der Landesbühne Sachsen-Anhalt,
ich sah mir letzten Donnerstag "Orpheus in der Unterwelt" in Ihrem Theater an. Mein Amüsement darüber hielt sich in Grenzen. Warum? Weil Sie es leider versäumt haben, der Unterhaltung gleichzeitig einen tieferen Gedanken abzugewinnen. Das ist insbesondere in Bezug auf Peter Hacks erstaunlich, dessen politische Ansichten man teilen kann oder nicht, der aber zumindestens welche hatte. Welche Ansichten und Gedanken aber hat diese Inszenierung? Die Grenze zwischen der Ober- und Unterwelt ist hier nur ein trauriges Schäferspiel. Was wissen Sie über Grenzen zu sagen? Was ist mit diesem Aufstand in der Hölle? Den gibt es irgendwie, aber er wird so im Vorbeigehen dahingespielt.
Stattdessen sehen wir eine Reihe von unerklärlichen Bewegungsabläufen in der Choreografie, deren Sinn sich mir beim besten Willen nicht erschließt. Warum wackeln die Höllenbeamten so eigenartig mit den Köpfen? Warum im Prolog ein Kostüm mit Peter Hacks darauf? Wollte Peter Hacks wirklich die Geschichte erzählen, die wir dann sahen? Ich bezweifle das.
Die Aufgabe der Regie sollte doch darin bestehen, mit einem Text zu arbeiten, darin etwas über unsere Zeit zu erzählen oder auch über die Schwächen und Stärken des Menschen im Allgemeinen. Sie sollte einer Sache auf den Grund gehen. Wenn die Arbeit dabei auch noch unterhält, desto besser. Dagegen ist nichts zu sagen. Ganz im Gegenteil. Erst recht bei einer Operette. Aber wenn die Unterhaltung sich in einer Anreihung wenig charmanter Witzchen erschöpft, dann ist das eine Verschwendung der Kraft, Zeit und Phantasie von Darstellern und Zuschauern.
Der Inszenierung geht leider der Gedanke wie der Charme ab. Schade.
Entschuldigen Sie meine harten Worte. Ich möchte niemanden kränken. Aber man sollte es sich nicht so einfach machen, weder in Eisleben noch sonst wo. Ich hoffe, dass meine Worte vielleicht eine Anregung zur Diskussion sind.
Mit freundlichen Grüßen,
Ingmar Meinecke
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchte uns ganz herzlich für Ihre Unterstützung " Die Lutherstadt Eisleben zeigt Gesicht " bedanken. Wir haben bei dieser Foto-Aktion 28 Plakate erstellen können. Wir haben zum Jahreswechsel einen Kalender erstellt. Es war eine große Aktion. Die Plakate wurden in Eisleben aufgehängt. Der Verein " Freunde des Theaters " hat uns tatkräftig unterstützt. Wir bedanken uns - wir wünschen ihnen einen schönes Weihnachten und ein gutes Jahr 2009.
Lieber Gruß von Karin Paul und Lutz Potthoff
Falls sie einen Kalender erstehen möchten: er kostet 10,- Euro ( Kostenbeitrag ) und ist an der Abendkasse, bzw. an der Vorverkaufskasse ( Hallesche-Straße ) erhältlich.
Ich habe gestern die Aufführung "Bunbury" im Wittener Saalbau gesehen. Phantastisch!! Die schauspielerischen Leistungen aller Darsteller waren 100 % überzeugend, die Kostüme waren ein Traum.
Ich freue mich schon auf Ihren nächsten Besuch in Witten und werde kräftig die Werbetrommel rühren.
Die begeisternde Inszenierung des "Weißen Rössl" am 05.04.2008 hat wieder gezeigt, welches kulturelle Glanzlicht wir im Landkreis Mansfeld-Südharz mit der Landesbühne Sachsen-Anhalt haben.
Es wäre ein unverzeihlicher Frevel, diesen Schatz leichtfertig aufzugeben. Den verantwortlichen Kommunalpolitikern wünsche ich Besonnenheit und Mut zu vernünftigen Entscheidungen, jenseits von Parteienpopulismus.
Großes Lob noch mal für das Ensemble des Theaters Plauen/Zwickau für die tolle Vorstellung! Ich freue mich auf eine nächste Begegnung.
Mit großer Besorgniss sehe ich der Kreistagssitzung am 23.04.08 in Hettstedt entgegegen, denn mit dieser Sitzung wird wohl das Eisleber Theater dem Konsolidierungsprogramm zum Opfer fallen.
Hiermit möchte ich meinen Protest zu der möglichen
Entscheidung, dass die Zuschüsse für das Theater nicht mehr weiter gazahlt werden, zum Ausdruck bringen.
Bleibt zu hoffen, dass sich viele Bürger unserer Region
gegen die Schließung des Theaters wehren und den Politikern an Herz legen nach Wegen zu suchen, die einenen Fortbestand dieser wichtigen Kulturstätte sichern.