


Inmitten lachhafter Reime, Kalauer und Gesänge drängt das zarte Pflänzchen der Männerbewegung ins Rampenlicht der Öffentlichkeit. Die Loydas haben den verzweifelten Hilferuf des "unterdrückten Mannes" erhört, ihn in Wort und Musik gekleidet und ihm in ihrer Selbsthilfegruppe einen Hort bereitet.
In den Liedern und Versen werden alltagstaugliche Methoden aufgezeigt, die der Ehemannzipation zum Durchbruch verhelfen könnten. Da "Mann" sich aber auch Eigentore schießt, stolpert "Mann" schon mal in die selbst gegrabene Grube.