
Eins und eins macht nach Adam Riese zwei, ist aber nicht immer moralisch korrekt und gesetzeskonform. In frecher Harmonie lebt der Taxifahrer John Smith als Bigamist. Er ist nach einem exakten Stundenplan mit zwei Frauen verheiratet, wohnt an zwei Adressen und alles scheint gut zu sein.
Dann aber bringt ein Unfall den streng geplanten Alltag durcheinander: Zwei Gattinnen bitten zwei Polizeistellen um Hilfe und zwei harmlose Polizeiinspektoren lassen nicht lange auf sich warten. Jetzt ist Johns Phantasie gefragt, damit sein Doppelleben nicht auffliegt.
Mit Hilfe seines Freundes und Nachbarn Stanley führt John die Polizisten in ein Labyrinth phantastischer Ausreden und Lügen. Die harmlosen Ehefrauen Mary und Barbara mutieren zu Transvestiten und hysterischen Nonnen, Stanley avanciert vom Freund zum Kind, zum homosexuellen Verführer und wieder zurück. Und aus dem Lügengespinst scheint es keinen Ausweg zu geben. Ob die Wahrheit am Ende hilft? [weiter]

Seit Generationen hassen sich die Veroneser Familien Capulet und Montague. Die Ursache spielt keine Rolle mehr, so wenig wie des Herzogs Verbot von Gewalttätigkeiten in der Stadt. Wo Mitglieder dieser Clans aufeinander treffen, gibt es Wortgefechte, wenn nicht gewaltsame Auseinandersetzungen bis hin zum Totschlag. Diese Feindschaft ist keine gute Voraussetzung für die junge Liebe, die sich unerwartet zwischen Romeo, einem Montague, und Julia, einer Capulet, entspinnt, dem berühmtesten Liebespaar der Weltliteratur. [weiter]

Aus einem sprechenden Stück Holz schnitzt Geppetto eine Marionette. Es ist Pinocchio, der ein richtiger Junge werden möchte. Er will lesen lernen und die Welt verstehen. Geppetto schickt ihn mit einer Fibel unterm Arm zur Schule. Schnurstracks zieht Pinocchio los, doch der Weg zur Schule ist mit Entdeckungen und Abenteuern gepflastert. Halunken lauern ihm auf und oft kommt er in Bedrängnis. Zum Glück helfen ihm seine Freunde und am Ende wird Pinocchio ein richtiger Junge. [weiter]
am 20. mit dem Humboldt-Gymnasium Hettstedt
am 21. mit der IBKM Heldrungen
Nur Theater! Amoklauf an der Schule: Hier ist es nur ein Spiel, ein Spiel, das andernorts erschreckende Realität war. In Freising, Erfurt, Coburg, Emsdetten, Ansbach und Winnenden, um nur Orte in Deutschland zu nennen, sind Schüler zur Gefahr für ihre Mitschüler und das Lehrerkollegium geworden. Sie hatten das Gefühl, ausgestoßen zu sein, nicht dazuzugehören. Das führte zu großen Unglücken, zu Tragödien nicht nur für Opfer und ihre Familien. Was waren die Ursachen, wie konnte es dazu kommen, wer war schuld?
Diese Fragen stellte man - zu spät.
Als besonderes Projekt dieser Spielzeit unternimmt Intendant Ulrich Fischer eine Koproduktion mit zwei Schulen, dem Wilhelm und Alexander von Humboldt Gymnasium aus Hettstedt und der IBKM Berufsschule aus Heldrungen. [weiter]
am 20. mit dem Humboldt-Gymnasium Hettstedt
am 21. mit der IBKM Heldrungen
Nur Theater! Amoklauf an der Schule: Hier ist es nur ein Spiel, ein Spiel, das andernorts erschreckende Realität war. In Freising, Erfurt, Coburg, Emsdetten, Ansbach und Winnenden, um nur Orte in Deutschland zu nennen, sind Schüler zur Gefahr für ihre Mitschüler und das Lehrerkollegium geworden. Sie hatten das Gefühl, ausgestoßen zu sein, nicht dazuzugehören. Das führte zu großen Unglücken, zu Tragödien nicht nur für Opfer und ihre Familien. Was waren die Ursachen, wie konnte es dazu kommen, wer war schuld?
Diese Fragen stellte man - zu spät.
Als besonderes Projekt dieser Spielzeit unternimmt Intendant Ulrich Fischer eine Koproduktion mit zwei Schulen, dem Wilhelm und Alexander von Humboldt Gymnasium aus Hettstedt und der IBKM Berufsschule aus Heldrungen. [weiter]
Mushniks Blumenladen in Manhattans ärmlichen Stadtteil Lower Eastside läuft schlecht. Penner hängen vor der Tür herum und es gibt kaum Kundschaft. Eines Tages entdeckt Mr. Mushniks schüchtener Angestellter Seymour Krellborn eine exotische Pflanze. Er benennt sie nach der zweiten Angestellten im Laden, der Frau seiner Träume "Audrey Zwo". Nachdem Seymor diese neue Pflanze ins Fenster gestellt hat, gedeihen Geschäft und Pflanze und Seymour erobert sich Audreys Herz. Aber alles Glück der Welt hat seinen Preis. Audrey Zwo gelüstet nach Blut. Anfangs verfüttert Seymour Blutstropfen aus seinen Fingern. Aber die Forderungen wachsen. Die Pflanze verlangt nach größeren Opfern und bietet Ruhm und Audreys Liebe als Gegenleistung. Doch dann wird es Seymour zu viel. Er fasst einen verzweifelten Entschluss: Die Pflanze muss vernichtet werden. [weiter]
Diese grandiose Komödie steht selten auf den Spielplänen, dabei ist sie von delikater Raffinesse, bietet Paraderollen für die Schauspieler und handelt von aktuellen Themen: Es geht um Aufstieg, Macht, Gier, um Korruption und Mobbing. Die einen erschwindeln sich Doktorhüte, andere politische Posten und die Herzen vermögender Damen. Bei Moliere heißt der Heuchler Tartuffe, bei Schiller der Parasit Selicour. Die Namen dieser Blender auf dem heutigen öffentlichen Parkett lesen wir in der Zeitung.
Der Ort des Geschehens ist Paris, das Vorzimmer des Ministers Narbonne. Selicour, eingebildet satt ausgebildet, hat sich das Wohlwollen des Ministers Narbonne und seiner Familie erschlichen. La Roche, ein Untergebener Narbonnes, verliert, von Selicour gemobbt, seinen Posten. Um sene Position zu festigen, spannt Selicour dem jungen Karl Firmin Charlotte, die Tochter Narbonnes, aus. Der alte Firmin selbst verliert durch den Intriganten sein Ansehen beim Minister. [weiter]

Jedes Wohnzimmer hat irgendwelche Geheimnisse, auch das der Familie Hoffmann. Bei ihnen haust das Geheimnis unter dem Sofa.
Es sind die Mäuse Franz, Willi und Anton sowie ihre Freundin die Spinne.
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Die Träume von George und Martha sind unerfüllt geblieben. [weiter]
Der Seeräuber Bill Bones, der dem Rum zu heftig zugesprochen hat, vererbt dem Jungen Jim seine Seemannskiste samt Schatzkarte. [weiter]



