

| Donnerstag, 01. April | 19:30 Uhr, FoyerausverkauftHamse mal ne Mark - im Konsum da gibt's Quark Revue von Nicola Genschorek Seit bereits zehn Jahren kämpft die Konsumbrigade an der Eisleber Landesbühne unverdrossen und zum größten Vergnügen des Publikums um den Titel "Brigade der sozialistischen Arbeit". Wieder und wieder sorgen die Verkäuferinnen Irmgard und Sylvia, Verkäufer Hans-Günther, Parteisekretär Horst und FDJ-Sekretär Michael in bewährter musikalischer Begleitung der "Rondo Combo" für beste Stimmung,wenn
sie in den Mühen des sozialistischen Alltags vor halbleeren Regalen um den Titel ringen und diesen nach Erhalt zünftig feiern.
Ein augenzwinkender Rückblick auf die DDR. |
| Samstag, 03. April | 19:30 Uhr, Großes HausPeer Gynt von Henrik Ibsen Henrik Ibsen, heute als norwegischer "Nationaldichter" gefeiert, hatte es in seinem Heimatland über Jahrzehnte hinweg schwer. Frustiert und unverstanden verließ er Norwegen und lebte viele jahre vorwiegend in Rom. Ausgerechnet in Ischia und Sorrent schrieb er das norwegischste seiner Stücke, "Peer Gynt". Fast zehn Jahre nach seiner Fertigstellung wurde "Peer Gynt" in Christiana (heute Oslo) 1876 uraufgeführt.
"Leben heißt, mit den Trollen in Herz und Seele zu kämpfen", schrieb Ibsen als Widmung. |
| Sonntag, 04. April | 19:30 Uhr, FoyerRotkäppchen-Report oder Suche nach Märchenprinzen Angelika Bartram, Musik Steve Nobles Rotkäppchen hat ihre Liaison mit dem Wolf, auch Woolfieboy genannt, gründlich satt. Da erblickt sie endlich einen Traum von Mann: den Märchenprinzen. Da hilft nur eins: Der Mann muss gefunden werden - auch wenn aus dem idealen Märchenwesen im Laufe dieser urkomischen, hinreißend überdrehten satirischen Revue ein ganz normaler Mann wird. Auf ihrer Suche begegnen ihr eine Vielzahl bekannter Gestalten, bis sie endlich ihres Prinzen habhaft wird und das große, das wahre und endgültige Glück sich über die beiden ergießt
Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH |
| Donnerstag, 08. April | 20:00 Uhr, Homburg / SaarProfessor Unrat in einer Fassung von John von Düffel Professor Raat ist Lehrer an einem Gymnasium, und sein Lebensinhalt ist es, seine Schüler zu Menschen nach seinen Vorstellungen zu machen: autoritätsgläubig, funktionierend, konservativ, lebensfern.
Die Methoden zur Erreichung seines Zieles haben schon vor 100 Jahren nicht richtig funktioniert und tun es heute auch nicht, haben ihm aber immerhin einen Spitznamen eingebracht: Professor Unrat!
Auf der Spur des Schülers Lohmann, den Unrat mit all seinem Hass verfolgt, gerät der Lehrer in ein windiges Etablissement, in dem die "Künstlerin" Rosa Fröhlich auftritt - und plötzlich ist es um den biederen Junggesellen geschehen. |
| Freitag, 09. April | 19:30 Uhr, FoyerKamikaze Pictures von Jan Liedtke Liebe auf den ersten Blick? Andy (Christoff Mortagne) hat es erwischt. Er war unterwegs mit seiner Kamera das Leben einzufangen und fand sie: Linda! Sie entschwand ihm so unvermutet, wie sie aufgetaucht war. Jetzt sucht Andy Linda wie die Nadel im Heuhaufen. Zum Glück gibt es Henry, Andys Jugendfreund, und die Medien.
Sein altes Leben hinter sich lassend, kommt Henry (Oliver Beck) zu Besuch, um an Andys Suchaktion mitzuwirken, vor allem wohl, weil er von seiner Freundin Sun den Laufpass bekommen hat. Sein Familienleben hat sich Henry mit Drogenkonsum, Schulden und Ziellosigkeit verbaut. |
| Samstag, 10. April | 19:30 Uhr, ArnstadtProfessor Unrat in einer Fassung von John von Düffel Professor Raat ist Lehrer an einem Gymnasium, und sein Lebensinhalt ist es, seine Schüler zu Menschen nach seinen Vorstellungen zu machen: autoritätsgläubig, funktionierend, konservativ, lebensfern.
Die Methoden zur Erreichung seines Zieles haben schon vor 100 Jahren nicht richtig funktioniert und tun es heute auch nicht, haben ihm aber immerhin einen Spitznamen eingebracht: Professor Unrat!
Auf der Spur des Schülers Lohmann, den Unrat mit all seinem Hass verfolgt, gerät der Lehrer in ein windiges Etablissement, in dem die "Künstlerin" Rosa Fröhlich auftritt - und plötzlich ist es um den biederen Junggesellen geschehen. |
| Sonntag, 11. April | 18:00 Uhr, FoyerHamse mal ne Mark - im Konsum da gibt's Quark Revue von Nicola Genschorek Seit bereits zehn Jahren kämpft die Konsumbrigade an der Eisleber Landesbühne unverdrossen und zum größten Vergnügen des Publikums um den Titel "Brigade der sozialistischen Arbeit". Wieder und wieder sorgen die Verkäuferinnen Irmgard und Sylvia, Verkäufer Hans-Günther, Parteisekretär Horst und FDJ-Sekretär Michael in bewährter musikalischer Begleitung der "Rondo Combo" für beste Stimmung,wenn
sie in den Mühen des sozialistischen Alltags vor halbleeren Regalen um den Titel ringen und diesen nach Erhalt zünftig feiern.
Ein augenzwinkender Rückblick auf die DDR. |
| Dienstag, 13. April | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftWilder Panther, Keks Günter Jankowiak Max ist am Ende. Sein Leben ist ein riesiges schwarzes Loch. Die Eltern sind sauer, weil er von der Schule geflogen ist, und Jessica, seine erste große Liebe, will nichts mehr von ihm wissen. Das Elend lauert hinter jeder Ecke. Dafür fehlt von Selbstvertrauen mal wieder jede Spur. Schön ist die Jugend? Von wegen. Das Leben schmeckt für Max nach Hölle. Darum dröhnt er sich zu mit einem Mix aus Pillen und Alkohol und landet prompt im Himmel vor fünf munteren Engeln. Von Langeweile ist über den Wolken nichts zu spüren. Jimi Hendrix mischt die Schalmeiengruppe auf und die weibliche Engelsschar ist an der neuesten Schminktechnik mehr als nur wenig interessiert. |
12:00 Uhr, FoyerausverkauftWilder Panther, Keks Günter Jankowiak Max ist am Ende. Sein Leben ist ein riesiges schwarzes Loch. Die Eltern sind sauer, weil er von der Schule geflogen ist, und Jessica, seine erste große Liebe, will nichts mehr von ihm wissen. Das Elend lauert hinter jeder Ecke. Dafür fehlt von Selbstvertrauen mal wieder jede Spur. Schön ist die Jugend? Von wegen. Das Leben schmeckt für Max nach Hölle. Darum dröhnt er sich zu mit einem Mix aus Pillen und Alkohol und landet prompt im Himmel vor fünf munteren Engeln. Von Langeweile ist über den Wolken nichts zu spüren. Jimi Hendrix mischt die Schalmeiengruppe auf und die weibliche Engelsschar ist an der neuesten Schminktechnik mehr als nur wenig interessiert. | |
| Mittwoch, 14. April | 10:00 Uhr, BernburgKamikaze Pictures von Jan Liedtke Liebe auf den ersten Blick? Andy (Christoff Mortagne) hat es erwischt. Er war unterwegs mit seiner Kamera das Leben einzufangen und fand sie: Linda! Sie entschwand ihm so unvermutet, wie sie aufgetaucht war. Jetzt sucht Andy Linda wie die Nadel im Heuhaufen. Zum Glück gibt es Henry, Andys Jugendfreund, und die Medien.
Sein altes Leben hinter sich lassend, kommt Henry (Oliver Beck) zu Besuch, um an Andys Suchaktion mitzuwirken, vor allem wohl, weil er von seiner Freundin Sun den Laufpass bekommen hat. Sein Familienleben hat sich Henry mit Drogenkonsum, Schulden und Ziellosigkeit verbaut. |
| Donnerstag, 15. April | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftSchmetterling Franziska Steiof Wer kennt es nicht, das Problem mit den Pfunden. Meist hat man zu viel auf den Hüften, ganz selten zu wenig. Wirklich zufrieden sind die Wenigsten. Seltsamerweise auch die nicht, die es sein könnten. Längst hat der Diätenwahn nicht nur Mann und Frau gleichermaßen erwischt, nein, er ist auch in den Kinder- und Jugendzimmern heimisch geworden. Attraktivität braucht Modelmaße. Und in der Pubertät zählen bekanntlich vor allem Äußerlichkeiten. Dick sein ist der blanke Horror. Auch für Jana, ein ebenso fröhliches wie hübsches Mädchen. Alles scheint perfekt in ihrer Welt: Sie ist beliebt, hat eine beste Freundin, einen großen Bruder, gute Zensuren und keine Probleme mit ihren Eltern. |
19:30 Uhr, FoyerHamse mal ne Mark - im Konsum da gibt's Quark Revue von Nicola Genschorek Seit bereits zehn Jahren kämpft die Konsumbrigade an der Eisleber Landesbühne unverdrossen und zum größten Vergnügen des Publikums um den Titel "Brigade der sozialistischen Arbeit". Wieder und wieder sorgen die Verkäuferinnen Irmgard und Sylvia, Verkäufer Hans-Günther, Parteisekretär Horst und FDJ-Sekretär Michael in bewährter musikalischer Begleitung der "Rondo Combo" für beste Stimmung,wenn
sie in den Mühen des sozialistischen Alltags vor halbleeren Regalen um den Titel ringen und diesen nach Erhalt zünftig feiern.
Ein augenzwinkender Rückblick auf die DDR. | |
| Freitag, 16. April | 09:30 Uhr, Großes HausZwerg Nase nach Wilhelm Hauff / Bearbeitung von Marco Süß Der zwölfjährige Jakob begegnet auf dem Markt der Hexe Kräuterweis, die bei seiner Mutter Gemüse kaufen will. Nachdem sie zum großen Verdruss des Jungen mit ihren hässlichen Fingern in den frischen Waren gewühlt hat, kauft sie einige Kohlköpfe und verlangt, dass Jakob sie nach Hause bringt. Dort wird er mit einer köstlichen Suppe bewirtet, die ihn in einen tiefen Schlaf sinken lässt. Sieben Jahre lebt er in dem Haus der Hexe und wird zu einem Meister der Kochkunst. Als er endlich ihrer Macht entkommen kann, ist er in einen hässlichen Zwerg mit langer Nase verwandelt. Die Eltern erkennen ihn nicht wieder und weisen ihn entsetzt zurück. Die Bewohner der Stadt verspotten ihn. |
19:30 Uhr, FoyerHamse mal ne Mark - im Konsum da gibt's Quark Revue von Nicola Genschorek Seit bereits zehn Jahren kämpft die Konsumbrigade an der Eisleber Landesbühne unverdrossen und zum größten Vergnügen des Publikums um den Titel "Brigade der sozialistischen Arbeit". Wieder und wieder sorgen die Verkäuferinnen Irmgard und Sylvia, Verkäufer Hans-Günther, Parteisekretär Horst und FDJ-Sekretär Michael in bewährter musikalischer Begleitung der "Rondo Combo" für beste Stimmung,wenn
sie in den Mühen des sozialistischen Alltags vor halbleeren Regalen um den Titel ringen und diesen nach Erhalt zünftig feiern.
Ein augenzwinkender Rückblick auf die DDR. | |
| Samstag, 17. April | 19:30 Uhr, FoyerGastspielausverkauftEin Mann packt ein Solo Kabarett Uli Masuth Wenn es den Kampf der Geschlechter jemals gab, dann hat ihn der Mann verloren. Der moderne Mann ist fraubestimmt. Ob in Kindergarten oder Grundschule, in der Ehe oder in politischen Talkshows, Frauen geben den Ton an. Frauen werden Kanzler, Fußballweltmeister und Bischof. Währenddessen lassen sich Männer total enthaaren, versagen als Leistungsträger und mutieren zu profillosen Apportierwesen. Auch Statistiken belegen: Frauen sind langsam im Kommen. Die Exmannzipation schreitet voran! Und das hat Folgen für die Gesellschaft von Heute und Morgen. Welche? - Darum geht es in "Ein Mann packt ein". |
20:00 Uhr, BoppardProfessor Unrat in einer Fassung von John von Düffel Professor Raat ist Lehrer an einem Gymnasium, und sein Lebensinhalt ist es, seine Schüler zu Menschen nach seinen Vorstellungen zu machen: autoritätsgläubig, funktionierend, konservativ, lebensfern.
Die Methoden zur Erreichung seines Zieles haben schon vor 100 Jahren nicht richtig funktioniert und tun es heute auch nicht, haben ihm aber immerhin einen Spitznamen eingebracht: Professor Unrat!
Auf der Spur des Schülers Lohmann, den Unrat mit all seinem Hass verfolgt, gerät der Lehrer in ein windiges Etablissement, in dem die "Künstlerin" Rosa Fröhlich auftritt - und plötzlich ist es um den biederen Junggesellen geschehen. | |
| Sonntag, 18. April | 18:00 Uhr, Großes HausGastspielausverkauftRed Hot Chilli Pipers Folk Rock Extrem, ausgefallen und originell. Massentauglich und trotzdem kulturell wertvoll: die RED HOT CHILLI PIPERS. Sie kamen auf die abgedrehte Idee, Rock 'n' Roll mit den für Schottland so typischen Pipes&Drums zu verbinden. Das Ergebnis ist faszinierend und gleicht einem musikalischen Erdbeben. Der durch Mark und Bein gehende Ton der Dudelsäcke wetteifert mit kreischender E-Gitarre. Die CHILLIS sind unermüdlich dabei, Rock 'n' Roll-Klassiker von AC/DC bis ZZ Top in den Bannkreis von Pipes&Drums zu holen.
Sie sind eine Coverband - aber was für eine!
Eine revolutionäre! |
| Dienstag, 20. April | 10:00 Uhr, BernburgWilder Panther, Keks Günter Jankowiak Max ist am Ende. Sein Leben ist ein riesiges schwarzes Loch. Die Eltern sind sauer, weil er von der Schule geflogen ist, und Jessica, seine erste große Liebe, will nichts mehr von ihm wissen. Das Elend lauert hinter jeder Ecke. Dafür fehlt von Selbstvertrauen mal wieder jede Spur. Schön ist die Jugend? Von wegen. Das Leben schmeckt für Max nach Hölle. Darum dröhnt er sich zu mit einem Mix aus Pillen und Alkohol und landet prompt im Himmel vor fünf munteren Engeln. Von Langeweile ist über den Wolken nichts zu spüren. Jimi Hendrix mischt die Schalmeiengruppe auf und die weibliche Engelsschar ist an der neuesten Schminktechnik mehr als nur wenig interessiert. |
19:30 Uhr, Großes HausMaria Stuart Friedrich Schiller Im Jahre 1568 flieht die katholische Maria Stuart, legitime Königin von Schottland, vor ihrem Volk nach England. Sie hat ihren Gatten umbringen lassen und den Mörder geheiratet. Die Untertanen rebellieren. Doch die protestantische Verwandtschaft bietet ihr nicht den erhofften Schutz. Aus gutem Grund: Elisabeth I. fürchtet den in der Vergangenheit lautstark vorgebrachten Thronanspruch Marias. Ohnehin verbindet die Halbschwestern alles andere als Zuneigung. Unsichere Zeiten fordern klare Handlungen. Elisabeth lässt Maria auf einem Schloss festsetzen. 19 lange Jahre vergehen. Es ist eine Zeit der Intrigen, der Verleumdungen und Befreiungsversuche. | |
| Mittwoch, 21. April | 19:30 Uhr, FoyerausverkauftDie 39 Stufen Deutsch von Bernd Weitmar Alfred Hitchcock und die hohe Kunst des Slapsticks: Auf den ersten Blick hat beides wenig miteinander zu tun. Doch erobert sich der Spionagekrimi "39 Stufen" die Bühne, dann ist Spannung und Komik im Duett angesagt. 007 lässt von der Ferne grüßen. Mit virtuoser Leichtigkeit bewältigen vier Schauspieler die umfangreiche Personage der Geschichte und wechseln die Rollen wie Jacke oder Hut. Richard Hannay alias Florian Wegner begibt sich als vermeintlicher Mörder auf eine abenteuerliche Flucht von London in die schottischen Highlands. Er muss seine Unschuld beweisen, indem er den Spionagering der "39 Stufen" aufdeckt. |
| Donnerstag, 22. April | 19:30 Uhr, FoyerausverkauftRotkäppchen-Report oder Suche nach Märchenprinzen Angelika Bartram, Musik Steve Nobles Rotkäppchen hat ihre Liaison mit dem Wolf, auch Woolfieboy genannt, gründlich satt. Da erblickt sie endlich einen Traum von Mann: den Märchenprinzen. Da hilft nur eins: Der Mann muss gefunden werden - auch wenn aus dem idealen Märchenwesen im Laufe dieser urkomischen, hinreißend überdrehten satirischen Revue ein ganz normaler Mann wird. Auf ihrer Suche begegnen ihr eine Vielzahl bekannter Gestalten, bis sie endlich ihres Prinzen habhaft wird und das große, das wahre und endgültige Glück sich über die beiden ergießt
Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH |
| Freitag, 23. April | 20:00 Uhr, ReinbeckProfessor Unrat in einer Fassung von John von Düffel Professor Raat ist Lehrer an einem Gymnasium, und sein Lebensinhalt ist es, seine Schüler zu Menschen nach seinen Vorstellungen zu machen: autoritätsgläubig, funktionierend, konservativ, lebensfern.
Die Methoden zur Erreichung seines Zieles haben schon vor 100 Jahren nicht richtig funktioniert und tun es heute auch nicht, haben ihm aber immerhin einen Spitznamen eingebracht: Professor Unrat!
Auf der Spur des Schülers Lohmann, den Unrat mit all seinem Hass verfolgt, gerät der Lehrer in ein windiges Etablissement, in dem die "Künstlerin" Rosa Fröhlich auftritt - und plötzlich ist es um den biederen Junggesellen geschehen. |
| Samstag, 24. April | 19:30 Uhr, Großes HausGastspielDer Waffenschmied Komische Oper von Albert Lortzing "Wir armen, armen Mädchen sind gar so übel dran ..." singt Marie, die Tochter des Waffenschmieds Stadinger, weil sie den Schmiedegesellen Konrad nicht heiraten darf. Ihr gestrenger Herr Vater ist dagegen und das, obwohl er noch nicht einmal weiß, dass es sich bei Konrad um den verkleideten Ritter Graf von Liebenau handelt - der "ebenfalls" um Marie wirbt. Für Vater Stadinger kommt zum Schluss das böse Erwachen: All seinen Vorsichtsmaßnahmen zum Trotz hat er seine Tochter doch mit dem Grafen vermählt statt mit einem "soliden Handwerker" seiner Wahl! |
| Sonntag, 25. April | 14:30 Uhr, FoyerGastspielausverkauft Warum soll er nich mit ihr...? Silke Waltereit - begleitet am Klavier von Herbert Kauschka Otto Reutter trifft Claire Waldoff
Eine Hommage an die legendäre Claire Waldoff, deren Todestag sich in diesem Jahr zum 50. Mal jährt. |
| Freitag, 30. April | 19:30 Uhr, FoyerPremiereausverkauftDas Maß der Dinge von Neil LaBute Adam, ein Anglistikstudent, jobbt als Aufseher in einem Museum, wo er die Kunststudentin Evelyn daran hindern will, dem nachträglich angegipsten Feigenblatt einer nackten Männerstatue einen Penis aufzusprühen. Für Evelyn eine Protestaktion gegen Zensur, für Adam schlicht ein Regelverstoß. Aus den gegensätzlichen Figuren wird dennoch ein Paar. Selbstbewusst verwandelt Evelyn den linkisch-schüchternen Adam in einen heiß begehrten "Loverboy". Seine Brille ersetzt sie durch Kontaktlinsen, sie ändert seinen Haarschnitt, seine Kleidung, schickt ihn ins Fitnessstudio und krempelt sein Leben bis in die intimsten Einzelheiten um. |