Landesbühne Sachsen-Anhalt - Lutherstadt Eisleben

Spielzeit 2009/10

Spielzeit 2009/10

Spielplan

Nächste Premiere

30.04.2010

Das Maß der Dinge

Spielplan

Mai 2010

Sonntag, 02. Mai
18:00 Uhr, Foyer
Das Maß der Dinge
von Neil LaBute
Adam, ein Anglistikstudent, jobbt als Aufseher in einem Museum, wo er die Kunststudentin Evelyn daran hindern will, dem nachträglich angegipsten Feigenblatt einer nackten Männerstatue einen Penis aufzusprühen. Für Evelyn eine Protestaktion gegen Zensur, für Adam schlicht ein Regelverstoß. Aus den gegensätzlichen Figuren wird dennoch ein Paar. Selbstbewusst verwandelt Evelyn den linkisch-schüchternen Adam in einen heiß begehrten "Loverboy". Seine Brille ersetzt sie durch Kontaktlinsen, sie ändert seinen Haarschnitt, seine Kleidung, schickt ihn ins Fitnessstudio und krempelt sein Leben bis in die intimsten Einzelheiten um.
Dienstag, 04. Mai
20:00 Uhr, Dieburg
Professor Unrat
in einer Fassung von John von Düffel
Professor Raat ist Lehrer an einem Gymnasium, und sein Lebensinhalt ist es, seine Schüler zu Menschen nach seinen Vorstellungen zu machen: autoritätsgläubig, funktionierend, konservativ, lebensfern. Die Methoden zur Erreichung seines Zieles haben schon vor 100 Jahren nicht richtig funktioniert und tun es heute auch nicht, haben ihm aber immerhin einen Spitznamen eingebracht: Professor Unrat! Auf der Spur des Schülers Lohmann, den Unrat mit all seinem Hass verfolgt, gerät der Lehrer in ein windiges Etablissement, in dem die "Künstlerin" Rosa Fröhlich auftritt - und plötzlich ist es um den biederen Junggesellen geschehen.
Donnerstag, 06. Mai
09:30 Uhr, Foyerausverkauft
Wilder Panther, Keks
Günter Jankowiak
Max ist am Ende. Sein Leben ist ein riesiges schwarzes Loch. Die Eltern sind sauer, weil er von der Schule geflogen ist, und Jessica, seine erste große Liebe, will nichts mehr von ihm wissen. Das Elend lauert hinter jeder Ecke. Dafür fehlt von Selbstvertrauen mal wieder jede Spur. Schön ist die Jugend? Von wegen. Das Leben schmeckt für Max nach Hölle. Darum dröhnt er sich zu mit einem Mix aus Pillen und Alkohol und landet prompt im Himmel vor fünf munteren Engeln. Von Langeweile ist über den Wolken nichts zu spüren. Jimi Hendrix mischt die Schalmeiengruppe auf und die weibliche Engelsschar ist an der neuesten Schminktechnik mehr als nur wenig interessiert.
19:30 Uhr, Foyer
Das Maß der Dinge
von Neil LaBute
Adam, ein Anglistikstudent, jobbt als Aufseher in einem Museum, wo er die Kunststudentin Evelyn daran hindern will, dem nachträglich angegipsten Feigenblatt einer nackten Männerstatue einen Penis aufzusprühen. Für Evelyn eine Protestaktion gegen Zensur, für Adam schlicht ein Regelverstoß. Aus den gegensätzlichen Figuren wird dennoch ein Paar. Selbstbewusst verwandelt Evelyn den linkisch-schüchternen Adam in einen heiß begehrten "Loverboy". Seine Brille ersetzt sie durch Kontaktlinsen, sie ändert seinen Haarschnitt, seine Kleidung, schickt ihn ins Fitnessstudio und krempelt sein Leben bis in die intimsten Einzelheiten um.
Freitag, 07. Mai
20:00 Uhr, Neusäß
Peer Gynt
von Henrik Ibsen
Henrik Ibsen, heute als norwegischer "Nationaldichter" gefeiert, hatte es in seinem Heimatland über Jahrzehnte hinweg schwer. Frustiert und unverstanden verließ er Norwegen und lebte viele jahre vorwiegend in Rom. Ausgerechnet in Ischia und Sorrent schrieb er das norwegischste seiner Stücke, "Peer Gynt". Fast zehn Jahre nach seiner Fertigstellung wurde "Peer Gynt" in Christiana (heute Oslo) 1876 uraufgeführt. "Leben heißt, mit den Trollen in Herz und Seele zu kämpfen", schrieb Ibsen als Widmung.
Samstag, 08. Mai
20:00 Uhr, Erding
Peer Gynt
von Henrik Ibsen
Henrik Ibsen, heute als norwegischer "Nationaldichter" gefeiert, hatte es in seinem Heimatland über Jahrzehnte hinweg schwer. Frustiert und unverstanden verließ er Norwegen und lebte viele jahre vorwiegend in Rom. Ausgerechnet in Ischia und Sorrent schrieb er das norwegischste seiner Stücke, "Peer Gynt". Fast zehn Jahre nach seiner Fertigstellung wurde "Peer Gynt" in Christiana (heute Oslo) 1876 uraufgeführt. "Leben heißt, mit den Trollen in Herz und Seele zu kämpfen", schrieb Ibsen als Widmung.
Montag, 10. Mai
20:00 Uhr, Bad Nenndorf
Professor Unrat
in einer Fassung von John von Düffel
Professor Raat ist Lehrer an einem Gymnasium, und sein Lebensinhalt ist es, seine Schüler zu Menschen nach seinen Vorstellungen zu machen: autoritätsgläubig, funktionierend, konservativ, lebensfern. Die Methoden zur Erreichung seines Zieles haben schon vor 100 Jahren nicht richtig funktioniert und tun es heute auch nicht, haben ihm aber immerhin einen Spitznamen eingebracht: Professor Unrat! Auf der Spur des Schülers Lohmann, den Unrat mit all seinem Hass verfolgt, gerät der Lehrer in ein windiges Etablissement, in dem die "Künstlerin" Rosa Fröhlich auftritt - und plötzlich ist es um den biederen Junggesellen geschehen.
Mittwoch, 12. Mai
09:30 Uhr, Foyer
Kamikaze Pictures
von Jan Liedtke
Liebe auf den ersten Blick? Andy (Christoff Mortagne) hat es erwischt. Er war unterwegs mit seiner Kamera das Leben einzufangen und fand sie: Linda! Sie entschwand ihm so unvermutet, wie sie aufgetaucht war. Jetzt sucht Andy Linda wie die Nadel im Heuhaufen. Zum Glück gibt es Henry, Andys Jugendfreund, und die Medien. Sein altes Leben hinter sich lassend, kommt Henry (Oliver Beck) zu Besuch, um an Andys Suchaktion mitzuwirken, vor allem wohl, weil er von seiner Freundin Sun den Laufpass bekommen hat. Sein Familienleben hat sich Henry mit Drogenkonsum, Schulden und Ziellosigkeit verbaut.
19:30 Uhr, Foyer
Das Maß der Dinge
von Neil LaBute
Adam, ein Anglistikstudent, jobbt als Aufseher in einem Museum, wo er die Kunststudentin Evelyn daran hindern will, dem nachträglich angegipsten Feigenblatt einer nackten Männerstatue einen Penis aufzusprühen. Für Evelyn eine Protestaktion gegen Zensur, für Adam schlicht ein Regelverstoß. Aus den gegensätzlichen Figuren wird dennoch ein Paar. Selbstbewusst verwandelt Evelyn den linkisch-schüchternen Adam in einen heiß begehrten "Loverboy". Seine Brille ersetzt sie durch Kontaktlinsen, sie ändert seinen Haarschnitt, seine Kleidung, schickt ihn ins Fitnessstudio und krempelt sein Leben bis in die intimsten Einzelheiten um.
Mittwoch, 26. Mai
09:30 Uhr, Foyerausverkauft
Wilder Panther, Keks
Günter Jankowiak
Max ist am Ende. Sein Leben ist ein riesiges schwarzes Loch. Die Eltern sind sauer, weil er von der Schule geflogen ist, und Jessica, seine erste große Liebe, will nichts mehr von ihm wissen. Das Elend lauert hinter jeder Ecke. Dafür fehlt von Selbstvertrauen mal wieder jede Spur. Schön ist die Jugend? Von wegen. Das Leben schmeckt für Max nach Hölle. Darum dröhnt er sich zu mit einem Mix aus Pillen und Alkohol und landet prompt im Himmel vor fünf munteren Engeln. Von Langeweile ist über den Wolken nichts zu spüren. Jimi Hendrix mischt die Schalmeiengruppe auf und die weibliche Engelsschar ist an der neuesten Schminktechnik mehr als nur wenig interessiert.
Donnerstag, 27. Mai
09:30 Uhr,
Schmetterling
Franziska Steiof
Wer kennt es nicht, das Problem mit den Pfunden. Meist hat man zu viel auf den Hüften, ganz selten zu wenig. Wirklich zufrieden sind die Wenigsten. Seltsamerweise auch die nicht, die es sein könnten. Längst hat der Diätenwahn nicht nur Mann und Frau gleichermaßen erwischt, nein, er ist auch in den Kinder- und Jugendzimmern heimisch geworden. Attraktivität braucht Modelmaße. Und in der Pubertät zählen bekanntlich vor allem Äußerlichkeiten. Dick sein ist der blanke Horror. Auch für Jana, ein ebenso fröhliches wie hübsches Mädchen. Alles scheint perfekt in ihrer Welt: Sie ist beliebt, hat eine beste Freundin, einen großen Bruder, gute Zensuren und keine Probleme mit ihren Eltern.
Freitag, 28. Mai
19:30 Uhr, Foyer
Rotkäppchen-Report oder Suche nach Märchenprinzen
Angelika Bartram, Musik Steve Nobles
Rotkäppchen hat ihre Liaison mit dem Wolf, auch Woolfieboy genannt, gründlich satt. Da erblickt sie endlich einen Traum von Mann: den Märchenprinzen. Da hilft nur eins: Der Mann muss gefunden werden - auch wenn aus dem idealen Märchenwesen im Laufe dieser urkomischen, hinreißend überdrehten satirischen Revue ein ganz normaler Mann wird. Auf ihrer Suche begegnen ihr eine Vielzahl bekannter Gestalten, bis sie endlich ihres Prinzen habhaft wird und das große, das wahre und endgültige Glück sich über die beiden ergießt Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH
Samstag, 29. Mai
19:30 Uhr, Großes HausGastspielausverkauft
My fair Lady
Musical von Frederick Loewe
Landesbühnen Sachsen "Nur een Zimmerchen irjendwo" wünscht sich das Blumenmädchen Elisa Doolittle und wird durch ihren "interessanten" Dialekt zum Gegenstand einer Wette zwischen dem Sprachforscher Prof. Higgins und seinem Kollegen Oberst Pickering. Innerhalb von sechs Monaten soll sie zu einer Dame der britischen Society gemacht werden. Der eingefleischte Junggeselle Higgins bedauert bald, dass "eine Frau nicht so sein kann wie ein Mann", doch sobald der weltumspannende Satz "Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühn" fehlerfrei glückt, schöpft er Hoffnung und Elisa jubelt: "Ich hätt' getanzt heut nacht".
Sonntag, 30. Mai
14:30 Uhr, FoyerGastspielausverkauft
Iret & Co
Vocal-Quartett mit Melodien aus deutschen Filmen