

| Dienstag, 01. Juni | 09:30 Uhr, Großes HausPremiereAlice im Wunderland nach Lewis Carroll von Jan Bodinus Von einem weißen Kaninchen angelockt, lässt sich Alice in einen unterirdischen Bau führen. Dort startet ein großes Abenteuer für das kleine Mädchen. Bald beginnt Alice zu glauben, fast nichts sei unmöglich. Sie wird größer und kleiner (je nachdem, welche wundersamen Getränke und Speisen ihr angeboten werden), sie begegnet sprechenden Türen und allerhand seltsamen Geschöpfen: einer rauchenden Raupe, einer grinsenden Katze, einer menschenscheuen Spinne, einer immerwährenden Teegesellschaft, einem Hofstaat, bestehend aus Spielkarten und deren wütender Herzkönigin. |
| Mittwoch, 02. Juni | 09:30 Uhr, Großes HausAlice im Wunderland nach Lewis Carroll von Jan Bodinus Von einem weißen Kaninchen angelockt, lässt sich Alice in einen unterirdischen Bau führen. Dort startet ein großes Abenteuer für das kleine Mädchen. Bald beginnt Alice zu glauben, fast nichts sei unmöglich. Sie wird größer und kleiner (je nachdem, welche wundersamen Getränke und Speisen ihr angeboten werden), sie begegnet sprechenden Türen und allerhand seltsamen Geschöpfen: einer rauchenden Raupe, einer grinsenden Katze, einer menschenscheuen Spinne, einer immerwährenden Teegesellschaft, einem Hofstaat, bestehend aus Spielkarten und deren wütender Herzkönigin. |
| Donnerstag, 03. Juni | 19:30 Uhr, FoyerDas Maß der Dinge von Neil LaBute Adam, ein Anglistikstudent, jobbt als Aufseher in einem Museum, wo er die Kunststudentin Evelyn daran hindern will, dem nachträglich angegipsten Feigenblatt einer nackten Männerstatue einen Penis aufzusprühen. Für Evelyn eine Protestaktion gegen Zensur, für Adam schlicht ein Regelverstoß. Aus den gegensätzlichen Figuren wird dennoch ein Paar. Selbstbewusst verwandelt Evelyn den linkisch-schüchternen Adam in einen heiß begehrten "Loverboy". Seine Brille ersetzt sie durch Kontaktlinsen, sie ändert seinen Haarschnitt, seine Kleidung, schickt ihn ins Fitnessstudio und krempelt sein Leben bis in die intimsten Einzelheiten um. |
| Freitag, 04. Juni | 09:30 Uhr, Großes HausAlice im Wunderland nach Lewis Carroll von Jan Bodinus Von einem weißen Kaninchen angelockt, lässt sich Alice in einen unterirdischen Bau führen. Dort startet ein großes Abenteuer für das kleine Mädchen. Bald beginnt Alice zu glauben, fast nichts sei unmöglich. Sie wird größer und kleiner (je nachdem, welche wundersamen Getränke und Speisen ihr angeboten werden), sie begegnet sprechenden Türen und allerhand seltsamen Geschöpfen: einer rauchenden Raupe, einer grinsenden Katze, einer menschenscheuen Spinne, einer immerwährenden Teegesellschaft, einem Hofstaat, bestehend aus Spielkarten und deren wütender Herzkönigin. |
| Dienstag, 08. Juni | 09:30 Uhr, FoyerKamikaze Pictures von Jan Liedtke Liebe auf den ersten Blick? Andy (Christoff Mortagne) hat es erwischt. Er war unterwegs mit seiner Kamera das Leben einzufangen und fand sie: Linda! Sie entschwand ihm so unvermutet, wie sie aufgetaucht war. Jetzt sucht Andy Linda wie die Nadel im Heuhaufen. Zum Glück gibt es Henry, Andys Jugendfreund, und die Medien.
Sein altes Leben hinter sich lassend, kommt Henry (Oliver Beck) zu Besuch, um an Andys Suchaktion mitzuwirken, vor allem wohl, weil er von seiner Freundin Sun den Laufpass bekommen hat. Sein Familienleben hat sich Henry mit Drogenkonsum, Schulden und Ziellosigkeit verbaut. |
| Mittwoch, 09. Juni | 09:30 Uhr, FoyerWilder Panther, Keks Günter Jankowiak Max ist am Ende. Sein Leben ist ein riesiges schwarzes Loch. Die Eltern sind sauer, weil er von der Schule geflogen ist, und Jessica, seine erste große Liebe, will nichts mehr von ihm wissen. Das Elend lauert hinter jeder Ecke. Dafür fehlt von Selbstvertrauen mal wieder jede Spur. Schön ist die Jugend? Von wegen. Das Leben schmeckt für Max nach Hölle. Darum dröhnt er sich zu mit einem Mix aus Pillen und Alkohol und landet prompt im Himmel vor fünf munteren Engeln. Von Langeweile ist über den Wolken nichts zu spüren. Jimi Hendrix mischt die Schalmeiengruppe auf und die weibliche Engelsschar ist an der neuesten Schminktechnik mehr als nur wenig interessiert. |
| Dienstag, 15. Juni | 09:30 Uhr, Großes HausAlice im Wunderland nach Lewis Carroll von Jan Bodinus Von einem weißen Kaninchen angelockt, lässt sich Alice in einen unterirdischen Bau führen. Dort startet ein großes Abenteuer für das kleine Mädchen. Bald beginnt Alice zu glauben, fast nichts sei unmöglich. Sie wird größer und kleiner (je nachdem, welche wundersamen Getränke und Speisen ihr angeboten werden), sie begegnet sprechenden Türen und allerhand seltsamen Geschöpfen: einer rauchenden Raupe, einer grinsenden Katze, einer menschenscheuen Spinne, einer immerwährenden Teegesellschaft, einem Hofstaat, bestehend aus Spielkarten und deren wütender Herzkönigin. |
| Mittwoch, 16. Juni | 09:30 Uhr, Großes HausAlice im Wunderland nach Lewis Carroll von Jan Bodinus Von einem weißen Kaninchen angelockt, lässt sich Alice in einen unterirdischen Bau führen. Dort startet ein großes Abenteuer für das kleine Mädchen. Bald beginnt Alice zu glauben, fast nichts sei unmöglich. Sie wird größer und kleiner (je nachdem, welche wundersamen Getränke und Speisen ihr angeboten werden), sie begegnet sprechenden Türen und allerhand seltsamen Geschöpfen: einer rauchenden Raupe, einer grinsenden Katze, einer menschenscheuen Spinne, einer immerwährenden Teegesellschaft, einem Hofstaat, bestehend aus Spielkarten und deren wütender Herzkönigin. |
| Dienstag, 22. Juni | 09:30 Uhr, Großes HausAlice im Wunderland nach Lewis Carroll von Jan Bodinus Von einem weißen Kaninchen angelockt, lässt sich Alice in einen unterirdischen Bau führen. Dort startet ein großes Abenteuer für das kleine Mädchen. Bald beginnt Alice zu glauben, fast nichts sei unmöglich. Sie wird größer und kleiner (je nachdem, welche wundersamen Getränke und Speisen ihr angeboten werden), sie begegnet sprechenden Türen und allerhand seltsamen Geschöpfen: einer rauchenden Raupe, einer grinsenden Katze, einer menschenscheuen Spinne, einer immerwährenden Teegesellschaft, einem Hofstaat, bestehend aus Spielkarten und deren wütender Herzkönigin. |
| Mittwoch, 23. Juni | 09:30 Uhr, Großes HausAlice im Wunderland nach Lewis Carroll von Jan Bodinus Von einem weißen Kaninchen angelockt, lässt sich Alice in einen unterirdischen Bau führen. Dort startet ein großes Abenteuer für das kleine Mädchen. Bald beginnt Alice zu glauben, fast nichts sei unmöglich. Sie wird größer und kleiner (je nachdem, welche wundersamen Getränke und Speisen ihr angeboten werden), sie begegnet sprechenden Türen und allerhand seltsamen Geschöpfen: einer rauchenden Raupe, einer grinsenden Katze, einer menschenscheuen Spinne, einer immerwährenden Teegesellschaft, einem Hofstaat, bestehend aus Spielkarten und deren wütender Herzkönigin. |
| Samstag, 26. Juni | 19:30 Uhr, FoyerPremiereausverkauft Der letzte der feurigen Liebhaber Komödie von Neil Simon Barney ist seit 23 Jahren glücklich verheiratet, hat zwei Kinder und ist Besitzer eines erfolgreichen Fischrestaurants in New York. Sein Leben verlief bislang recht angenehm - ohne besondereTiefs, aber auch ohne große Höhepunkte. Nun, mit fast Fünfzig, bekommt er Torschlusspanik. Soll es das etwa schon gewesen sein? Jetzt will er es wissen. Er will den Kick, den Rausch, das Gefühl, noch am Leben zu sein. Nach den vielen Jahren der Monogamie wagt er den Seitensprung. Das Liebesnest ist schnell gefunden: Mutters Wohnung. Während die Ahnungslose ehrenamtlich im Krankenhaus tätig ist, erwartet er hier die Frauen, die er in seinem Restaurant kennen lernt. |
| Sonntag, 27. Juni | |
| Dienstag, 29. Juni | 19:30 Uhr, Foyer Der letzte der feurigen Liebhaber Komödie von Neil Simon Barney ist seit 23 Jahren glücklich verheiratet, hat zwei Kinder und ist Besitzer eines erfolgreichen Fischrestaurants in New York. Sein Leben verlief bislang recht angenehm - ohne besondereTiefs, aber auch ohne große Höhepunkte. Nun, mit fast Fünfzig, bekommt er Torschlusspanik. Soll es das etwa schon gewesen sein? Jetzt will er es wissen. Er will den Kick, den Rausch, das Gefühl, noch am Leben zu sein. Nach den vielen Jahren der Monogamie wagt er den Seitensprung. Das Liebesnest ist schnell gefunden: Mutters Wohnung. Während die Ahnungslose ehrenamtlich im Krankenhaus tätig ist, erwartet er hier die Frauen, die er in seinem Restaurant kennen lernt. |