Landesbühne Sachsen-Anhalt - Lutherstadt Eisleben

Spielzeit 2010/11

Spielzeit 2010/11

Spielplan

Aktuell

Theaterschulprojekt Zwischen den Stühlen

Nächste Premiere

16.09.2010

Hörbühne - Afrika-Fieber

Spielplan

September 2010

Samstag, 04. September
20:00 Uhr, Hettstedt
Der letzte der feurigen Liebhaber
Komödie von Neil Simon
Es ist kurz vor Zwölf! Zumindest für Barney, der den Termin für seine Silberhochzeit und seinen 50. Geburtstag auf sich zukommen sieht. Und das, ohne Komplikationen in seinem Leben bewältigt zu haben. Noch ist es nicht zu spät, denkt er sich und bricht aus einer geordneten Welt mit Ehefrau, zwei Kindern und einem gut laufenden Restaurant aus. Zumindest versucht er es mit Hilfe von Mutters Wohnung. Sie scheint ihm der ideale und bequemst zu organisierende Ort für einen Seitensprung zu sein. Die Auswahl einer geeigneten Kandidatin verläuft ebenfalls über den unkomplizierten Weg. Barney verabredet sich mit einer Besucherin seines Restaurants.
Freitag, 10. September
19:00 Uhr, FoyerGastspiel
Kann denn Jubeln Sünde sein?
Musikalisch-kabarettistische Radiorevue des Generationenkomplott
Wie ist es dem NS-Regime gelungen, Millionen ganz normaler Frauen, Mädchen, Mütter, Arbeiterinnen und Akademikerinnen für sich zu gewinnen? In einer historischen Text-Musik-Revue beleuchten Gisela Elisabeth Marx (Jg 1938) und Dorrit Bauerecker (Jg 1973) die NS-Zeit aus Sicht und Bewusstsein der Frauen und deren vielfältige Mitverantwortung. Nebenbei zeigt das Duo kabarettistisch gekonnt, wie man mit einem schwierigen Thema umgeht. "'Kann denn Jubeln Sünde sein?' - Ein wichtiger, sehr differenzierter und darüber hinaus wunderbar gespielter Kabarettabend." Wormser Zeitung. Das Frauenkabarett gastiert im Rahmen des LAP Projektes "Frauen tragen Verantwortung".
Samstag, 11. September
19:30 Uhr, Großes Haus
Auftakt zur Spielzeit
Der Intendant stellt das neue Ensemble und den Spielplan vor
Mittwoch, 15. September
19:30 Uhr, Großes Haus
Peer Gynt
von Henrik Ibsen
Henrik Ibsen, heute als norwegischer "Nationaldichter" gefeiert, hatte es in seinem Heimatland über Jahrzehnte hinweg schwer. Frustiert und unverstanden verließ er Norwegen und lebte viele jahre vorwiegend in Rom. Ausgerechnet in Ischia und Sorrent schrieb er das norwegischste seiner Stücke, "Peer Gynt". Fast zehn Jahre nach seiner Fertigstellung wurde "Peer Gynt" in Christiana (heute Oslo) 1876 uraufgeführt. "Leben heißt, mit den Trollen in Herz und Seele zu kämpfen", schrieb Ibsen als Widmung.
Donnerstag, 16. September
20:00 Uhr, FoyerPremiere
Hörbühne - Afrika-Fieber
Afrika-Fieber
Kennen wir Afrika, die Wiege der Menschheit? Was wissen wir von dem einst "der schwarze Kontinent" genannten Erdteil? Der schwedische Erfolgsautor Henning Mankell hat sich aktiv mit dieser Frage auseinandergesetzt, lebt und arbeitet seit Jahren sowohl in Schweden als auch in Mosambique und bereist die anderen afrikanischen Länder wie Senegal, Mali und Uganda. Neben vielen Büchern, die sich direkt mit dem Leben und der Kultur des mittleren und südlichen Afrikas beschäftigen, pendeln Henning Mankells vielgelesene Kriminalromane "Die weiße Löwin" und "Kenndys Hirn" zwischen den zwei Welten Europa und Afrika.
Freitag, 17. September
19:30 Uhr, Hagen
Peer Gynt
von Henrik Ibsen
Henrik Ibsen, heute als norwegischer "Nationaldichter" gefeiert, hatte es in seinem Heimatland über Jahrzehnte hinweg schwer. Frustiert und unverstanden verließ er Norwegen und lebte viele jahre vorwiegend in Rom. Ausgerechnet in Ischia und Sorrent schrieb er das norwegischste seiner Stücke, "Peer Gynt". Fast zehn Jahre nach seiner Fertigstellung wurde "Peer Gynt" in Christiana (heute Oslo) 1876 uraufgeführt. "Leben heißt, mit den Trollen in Herz und Seele zu kämpfen", schrieb Ibsen als Widmung.
Mittwoch, 22. September
19:30 Uhr, Großes Haus
Professor Unrat
in einer Fassung von John von Düffel
Professor Raat ist Lehrer an einem Gymnasium, und sein Lebensinhalt ist es, seine Schüler zu Menschen nach seinen Vorstellungen zu machen: autoritätsgläubig, funktionierend, konservativ, lebensfern. Die Methoden zur Erreichung seines Zieles haben schon vor 100 Jahren nicht richtig funktioniert und tun es heute auch nicht, haben ihm aber immerhin einen Spitznamen eingebracht: Professor Unrat! Auf der Spur des Schülers Lohmann, den Unrat mit all seinem Hass verfolgt, gerät der Lehrer in ein windiges Etablissement, in dem die "Künstlerin" Rosa Fröhlich auftritt - und plötzlich ist es um den biederen Junggesellen geschehen.
Freitag, 24. September
19:30 Uhr, Bernburg
Professor Unrat
in einer Fassung von John von Düffel
Professor Raat ist Lehrer an einem Gymnasium, und sein Lebensinhalt ist es, seine Schüler zu Menschen nach seinen Vorstellungen zu machen: autoritätsgläubig, funktionierend, konservativ, lebensfern. Die Methoden zur Erreichung seines Zieles haben schon vor 100 Jahren nicht richtig funktioniert und tun es heute auch nicht, haben ihm aber immerhin einen Spitznamen eingebracht: Professor Unrat! Auf der Spur des Schülers Lohmann, den Unrat mit all seinem Hass verfolgt, gerät der Lehrer in ein windiges Etablissement, in dem die "Künstlerin" Rosa Fröhlich auftritt - und plötzlich ist es um den biederen Junggesellen geschehen.
Samstag, 25. September
19:30 Uhr, Foyerausverkauft
Der letzte der feurigen Liebhaber
Komödie von Neil Simon
Es ist kurz vor Zwölf! Zumindest für Barney, der den Termin für seine Silberhochzeit und seinen 50. Geburtstag auf sich zukommen sieht. Und das, ohne Komplikationen in seinem Leben bewältigt zu haben. Noch ist es nicht zu spät, denkt er sich und bricht aus einer geordneten Welt mit Ehefrau, zwei Kindern und einem gut laufenden Restaurant aus. Zumindest versucht er es mit Hilfe von Mutters Wohnung. Sie scheint ihm der ideale und bequemst zu organisierende Ort für einen Seitensprung zu sein. Die Auswahl einer geeigneten Kandidatin verläuft ebenfalls über den unkomplizierten Weg. Barney verabredet sich mit einer Besucherin seines Restaurants.
Mittwoch, 29. September
09:30 Uhr, Foyer
Wilder Panther, Keks
Günter Jankowiak
Max ist am Ende. Sein Leben ist ein riesiges schwarzes Loch. Die Eltern sind sauer, weil er von der Schule geflogen ist, und Jessica, seine erste große Liebe, will nichts mehr von ihm wissen. Von Selbstvertrauen fehlt mal wieder jede Spur. Das Leben schmeckt für Max nach Hölle. Darum dröhnt er sich zu mit einem Mix aus Pillen und Alkohol und landet prompt im Himmel vor vier munteren Engeln. Die wissen mehr über ihn, als ihm lieb ist und lassen sein Leben Revue passieren. Nun muss er sich entscheiden, ob er was mit seinem Leben anfangen will oder es einfach so wegwirft.