Landesbühne Sachsen-Anhalt - Lutherstadt Eisleben

Spielzeit 2010/11

Spielzeit 2010/11

Spielplan

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Theaterschulprojekt Zwischen den Stühlen

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16.09.2010

Hörbühne - Afrika-Fieber

Spielplan

Dezember 2010

Mittwoch, 01. Dezember
09:30 Uhr, Großes Haus
Zwerg Nase
nach Wilhelm Hauff / Bearbeitung von Marco Süß
Der zwölfjährige Jakob begegnet auf dem Markt der Hexe Kräuterweis, die bei seiner Mutter Gemüse kaufen will. Nachdem sie zum großen Verdruss des Jungen mit ihren hässlichen Fingern in den frischen Waren gewühlt hat, kauft sie einige Kohlköpfe und verlangt, dass Jakob sie nach Hause bringt. Dort wird er mit einer köstlichen Suppe bewirtet, die ihn in einen tiefen Schlaf sinken lässt. Sieben Jahre lebt er in dem Haus der Hexe und wird zu einem Meister der Kochkunst. Als er endlich ihrer Macht entkommen kann, ist er in einen hässlichen Zwerg mit langer Nase verwandelt. Die Eltern erkennen ihn nicht wieder und weisen ihn entsetzt zurück. Die Bewohner der Stadt verspotten ihn.
10:00 Uhr, Bernburg
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
15:00 Uhr, Bernburg
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
Donnerstag, 02. Dezember
09:00 Uhr, Bernburg
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
11:00 Uhr, Bernburg
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
19:30 Uhr, FoyerGastspiel
Nessi Tausendschön
Weihnachts-Frustschutz
Die herzerfrischende Zynikerin und Welt-Chanteuse von beispielloser Anmut hat als Kabarettistin eine Zunge wie ein Florett, als Sängerin aber eine Stimme wie ein Engel. Eine wunderbare Kombination. Nessi ist eine "Naturgewalt" - unglaublich kraftvoll und einfach hinreißend! Komisch! Die Trägerin des Deutschen Kleinkunstpreises 2003 präsentiert jetzt ihr neues Programm "Frustschutz". Eines ist sicher: Sie werden lachen. Die höchste Stufe des Lachens ist erreicht, wenn wir über Dinge lachen, über die man ebenso gut auch weinen könnte.
Freitag, 03. Dezember
10:00 Uhr, Bernburg
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
Samstag, 04. Dezember
19:30 Uhr, Foyer
Rotkäppchen-Report oder Suche nach Märchenprinzen
Angelika Bartram, Musik Steve Nobles
Rotkäppchen hat ihre Liaison mit dem Wolf, auch Woolfieboy genannt, gründlich satt. Da erblickt sie endlich einen Traum von Mann: den Märchenprinzen. Da hilft nur eins: Der Mann muss gefunden werden - auch wenn aus dem idealen Märchenwesen im Laufe dieser urkomischen, hinreißend überdrehten satirischen Revue ein ganz normaler Mann wird. Auf ihrer Suche begegnen ihr eine Vielzahl bekannter Gestalten, bis sie endlich ihres Prinzen habhaft wird und das große, das wahre und endgültige Glück sich über die beiden ergießt Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH
Sonntag, 05. Dezember
18:00 Uhr, Foyer
Der Messias
von Patrick Barlow
Die Weihnachtsgeschichte als Zwei-Stunden-Witz lustvoll erzählt: Zwei Schauspieler beschließen jahreszeitgemäß, sich an die Aufführung der Weihnachtslegende zu wagen. Die Kassen sind leer, für Zusatzengagements fehlt das Geld, aber eine befreundete Sängerin ist bereit mitzumachen. Der Ehrgeiz ist vorhanden und das ist die Hauptsache. Theo und Bernhard werden alle Rollen unter sich verteilen, den strahlenden Erzengel Gabriel, den einfachen Zimmermann Josef, dessen Anvertraute Maria sowie Römer, Hirten und die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland.
Montag, 06. Dezember
09:00 Uhr, Erfurt
Alice im Wunderland
nach Lewis Carroll von Jan Bodinus
Wie ist es nervig, wenn die Erwachsenen immer an einem herum erziehen. "Alice, sitz gerade!" "Alice, trink deinen Tee!" "Alice, hast du deine Hausaufgaben gemacht?" usw. usw. Da heißt es für unsere Alice, Flucht nach vorn, einem weißen Kaninchen mit schicker roter Weste hinterher, durch den Kaninchenbau direkt ins Wunderland. Nun, fast direkt. Erst muss Alice sich mit den neuen Größenverhältnissen arrangieren. Mal ist sie zu groß, um durch die Tür zu kommen, mal zu klein, um an den Schlüssel zu reichen. Aber immer ist sie neugierig genug, ihren Weg weiter zu gehen und das Wunderland mit seinen merkwürdigen Gestalten zu entdecken.
11:00 Uhr, Erfurt
Alice im Wunderland
nach Lewis Carroll von Jan Bodinus
Wie ist es nervig, wenn die Erwachsenen immer an einem herum erziehen. "Alice, sitz gerade!" "Alice, trink deinen Tee!" "Alice, hast du deine Hausaufgaben gemacht?" usw. usw. Da heißt es für unsere Alice, Flucht nach vorn, einem weißen Kaninchen mit schicker roter Weste hinterher, durch den Kaninchenbau direkt ins Wunderland. Nun, fast direkt. Erst muss Alice sich mit den neuen Größenverhältnissen arrangieren. Mal ist sie zu groß, um durch die Tür zu kommen, mal zu klein, um an den Schlüssel zu reichen. Aber immer ist sie neugierig genug, ihren Weg weiter zu gehen und das Wunderland mit seinen merkwürdigen Gestalten zu entdecken.
Dienstag, 07. Dezember
10:00 Uhr, Erfurt
Alice im Wunderland
nach Lewis Carroll von Jan Bodinus
Wie ist es nervig, wenn die Erwachsenen immer an einem herum erziehen. "Alice, sitz gerade!" "Alice, trink deinen Tee!" "Alice, hast du deine Hausaufgaben gemacht?" usw. usw. Da heißt es für unsere Alice, Flucht nach vorn, einem weißen Kaninchen mit schicker roter Weste hinterher, durch den Kaninchenbau direkt ins Wunderland. Nun, fast direkt. Erst muss Alice sich mit den neuen Größenverhältnissen arrangieren. Mal ist sie zu groß, um durch die Tür zu kommen, mal zu klein, um an den Schlüssel zu reichen. Aber immer ist sie neugierig genug, ihren Weg weiter zu gehen und das Wunderland mit seinen merkwürdigen Gestalten zu entdecken.
19:30 Uhr, Foyer
Die 39 Stufen
Deutsch von Bernd Weitmar
Alfred Hitchcock und die hohe Kunst des Slapsticks: Auf den ersten Blick hat beides wenig miteinander zu tun. Doch erobert sich der Spionagekrimi "39 Stufen" die Bühne, dann ist Spannung und Komik im Duett angesagt. 007 lässt von der Ferne grüßen. Mit virtuoser Leichtigkeit bewältigen vier Schauspieler die umfangreiche Personage der Geschichte und wechseln die Rollen wie Jacke oder Hut. Richard Hannay alias Florian Wegner begibt sich als vermeintlicher Mörder auf eine abenteuerliche Flucht von London in die schottischen Highlands. Er muss seine Unschuld beweisen, indem er den Spionagering der "39 Stufen" aufdeckt.
Mittwoch, 08. Dezember
09:30 Uhr, Großes Haus
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
19:30 Uhr,
Die 39 Stufen
Deutsch von Bernd Weitmar
Alfred Hitchcock und die hohe Kunst des Slapsticks: Auf den ersten Blick hat beides wenig miteinander zu tun. Doch erobert sich der Spionagekrimi "39 Stufen" die Bühne, dann ist Spannung und Komik im Duett angesagt. 007 lässt von der Ferne grüßen. Mit virtuoser Leichtigkeit bewältigen vier Schauspieler die umfangreiche Personage der Geschichte und wechseln die Rollen wie Jacke oder Hut. Richard Hannay alias Florian Wegner begibt sich als vermeintlicher Mörder auf eine abenteuerliche Flucht von London in die schottischen Highlands. Er muss seine Unschuld beweisen, indem er den Spionagering der "39 Stufen" aufdeckt.
Donnerstag, 09. Dezember
10:00 Uhr, Staßfurt
Zwerg Nase
nach Wilhelm Hauff / Bearbeitung von Marco Süß
Der zwölfjährige Jakob begegnet auf dem Markt der Hexe Kräuterweis, die bei seiner Mutter Gemüse kaufen will. Nachdem sie zum großen Verdruss des Jungen mit ihren hässlichen Fingern in den frischen Waren gewühlt hat, kauft sie einige Kohlköpfe und verlangt, dass Jakob sie nach Hause bringt. Dort wird er mit einer köstlichen Suppe bewirtet, die ihn in einen tiefen Schlaf sinken lässt. Sieben Jahre lebt er in dem Haus der Hexe und wird zu einem Meister der Kochkunst. Als er endlich ihrer Macht entkommen kann, ist er in einen hässlichen Zwerg mit langer Nase verwandelt. Die Eltern erkennen ihn nicht wieder und weisen ihn entsetzt zurück. Die Bewohner der Stadt verspotten ihn.
Freitag, 10. Dezember
10:00 Uhr, Staßfurt
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
19:30 Uhr, Foyer
das maß der dinge
von Neil LaBute
Vorher-Nachher-Reportagen gibt es nicht nur in Mode- und Frauenzeitschriften. Der Ehrgeiz künstlich einen perfekten Menschen zu kreieren und sich eine Traumfrau zu erschaffen, durchzieht die Geschichte der Literatur und ist ein Thema der Wissenschaften. Der zeitgenössische amerikanische Autor Neil LaBute hat dieses Sujet unter einem neuen Aspekt aufgegriffen und in das Studentenmilieu einer amerikanischen Kleinstadt verlegt. Adam, Literaturstudent, etwas mollig, etwas schüchtern, lernt Evelyn, Kunststudentin, taff und ehrgeizig, kennen und verliebt sich in sie.
Samstag, 11. Dezember
19:30 Uhr, Großes HausGastspiel
Bluegrass Jamboree !
Festival of Bluegrass & Americana Music
Nach der äußerst erfolgreichen und von den Medien sehr beachteten Bluegrass Jamboree! Tournee im vergangenen Jahr gibt es im Dezember 2010 eine zweite Tour, in der die Fiddle im Mittelpunkt steht. Der mehrfach preisgekrönte USA Fiddle Champion Michael Cleveland und seine Band "The Flamekeeper" werden traditionellen Hardcore Bluegrass bringen, während "Shotgun Party" aus Austin, Texas, den Sound der 40er Jahre mit stilgerechten Neukompositionen ins Hier und Jetzt katapultieren. Der besonderen Kunst des Duo-Gesangs wird beim Jamboree immer ein Platz eingeräumt.
Sonntag, 12. Dezember
14:30 Uhr, FoyerGastspielausverkauft
Scarlett O´und Jürgen Ehle
Gans ohne Tannenbaum - why why whynachten?
Ein Programm für Leute mit zwei "Weihnachts-Seelen" in der Brust - einer, die genervt ist von all dem Rummel, und der anderen, die sich nach ein wenig sentimentalen Kitsch sehnt. Für jene, die sich ab und an gern erinnern (lassen), was Weihnachten eigentlich bedeuten sollte und mitteilen will. Alte und extra für dieses Programm erfundene Lieder und Geschichten aus fast aller Welt und rund ums Fest.
15:00 Uhr, Zeitz
Alice im Wunderland
nach Lewis Carroll von Jan Bodinus
Wie ist es nervig, wenn die Erwachsenen immer an einem herum erziehen. "Alice, sitz gerade!" "Alice, trink deinen Tee!" "Alice, hast du deine Hausaufgaben gemacht?" usw. usw. Da heißt es für unsere Alice, Flucht nach vorn, einem weißen Kaninchen mit schicker roter Weste hinterher, durch den Kaninchenbau direkt ins Wunderland. Nun, fast direkt. Erst muss Alice sich mit den neuen Größenverhältnissen arrangieren. Mal ist sie zu groß, um durch die Tür zu kommen, mal zu klein, um an den Schlüssel zu reichen. Aber immer ist sie neugierig genug, ihren Weg weiter zu gehen und das Wunderland mit seinen merkwürdigen Gestalten zu entdecken.
Montag, 13. Dezember
09:30 Uhr, Großes Haus
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
Dienstag, 14. Dezember
09:00 Uhr, Großes Haus
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
11:00 Uhr, Großes Haus
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
19:30 Uhr, Foyer
Der Messias
von Patrick Barlow
Die Weihnachtsgeschichte als Zwei-Stunden-Witz lustvoll erzählt: Zwei Schauspieler beschließen jahreszeitgemäß, sich an die Aufführung der Weihnachtslegende zu wagen. Die Kassen sind leer, für Zusatzengagements fehlt das Geld, aber eine befreundete Sängerin ist bereit mitzumachen. Der Ehrgeiz ist vorhanden und das ist die Hauptsache. Theo und Bernhard werden alle Rollen unter sich verteilen, den strahlenden Erzengel Gabriel, den einfachen Zimmermann Josef, dessen Anvertraute Maria sowie Römer, Hirten und die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland.
Mittwoch, 15. Dezember
09:00 Uhr, Großes Haus
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
11:00 Uhr, Großes Haus
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
19:30 Uhr, Foyer
Der Messias
von Patrick Barlow
Die Weihnachtsgeschichte als Zwei-Stunden-Witz lustvoll erzählt: Zwei Schauspieler beschließen jahreszeitgemäß, sich an die Aufführung der Weihnachtslegende zu wagen. Die Kassen sind leer, für Zusatzengagements fehlt das Geld, aber eine befreundete Sängerin ist bereit mitzumachen. Der Ehrgeiz ist vorhanden und das ist die Hauptsache. Theo und Bernhard werden alle Rollen unter sich verteilen, den strahlenden Erzengel Gabriel, den einfachen Zimmermann Josef, dessen Anvertraute Maria sowie Römer, Hirten und die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland.
Donnerstag, 16. Dezember
09:30 Uhr, Großes Haus
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
10:00 Uhr, Bad Lauchstädtausverkauft
Zwerg Nase
nach Wilhelm Hauff / Bearbeitung von Marco Süß
Der zwölfjährige Jakob begegnet auf dem Markt der Hexe Kräuterweis, die bei seiner Mutter Gemüse kaufen will. Nachdem sie zum großen Verdruss des Jungen mit ihren hässlichen Fingern in den frischen Waren gewühlt hat, kauft sie einige Kohlköpfe und verlangt, dass Jakob sie nach Hause bringt. Dort wird er mit einer köstlichen Suppe bewirtet, die ihn in einen tiefen Schlaf sinken lässt. Sieben Jahre lebt er in dem Haus der Hexe und wird zu einem Meister der Kochkunst. Als er endlich ihrer Macht entkommen kann, ist er in einen hässlichen Zwerg mit langer Nase verwandelt. Die Eltern erkennen ihn nicht wieder und weisen ihn entsetzt zurück. Die Bewohner der Stadt verspotten ihn.
Freitag, 17. Dezember
09:30 Uhr, Großes Haus
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
19:30 Uhr, Foyer
Der letzte der feurigen Liebhaber
Komödie von Neil Simon
Es ist kurz vor Zwölf! Zumindest für Barney, der den Termin für seine Silberhochzeit und seinen 50. Geburtstag auf sich zukommen sieht. Und das, ohne Komplikationen in seinem Leben bewältigt zu haben. Noch ist es nicht zu spät, denkt er sich und bricht aus einer geordneten Welt mit Ehefrau, zwei Kindern und einem gut laufenden Restaurant aus. Zumindest versucht er es mit Hilfe von Mutters Wohnung. Sie scheint ihm der ideale und bequemst zu organisierende Ort für einen Seitensprung zu sein. Die Auswahl einer geeigneten Kandidatin verläuft ebenfalls über den unkomplizierten Weg. Barney verabredet sich mit einer Besucherin seines Restaurants.
Samstag, 18. Dezember
19:30 Uhr, Großes HausGastspiel
Sekretärinnen
Szenischer Liederabend von Frank Wittenbrink
Kann man mit einem szenischen Liederabend eine Geschichte erzählen? Natürlich, vor allem eine, die sich für jeden Zuschauer sehr persönlich erschließt. Spätestens seit der umjubelten Hamburger Uraufführung von Franz Wittenbrinks "Sekretärinnen" gibt es den inzwischen auf zahllosen Bühnen und durch so manches Nachfolgeobjekt angetretenen Beweis, dass allein die Auswahl der Lieder, Songs und Schlager und die Art ihrer Interpretation sehr viel über die jeweilige Sekretärin, ihre Träume oder Sorgen, ihr Verliebt- oder Verlassensein, ihre kollegiale Einbindung oder Einsamkeit im Großraumbüro erzählt.
Sonntag, 19. Dezember
15:00 Uhr, Gotha
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
Montag, 20. Dezember
09:30 Uhr, Großes Haus
Alice im Wunderland
nach Lewis Carroll von Jan Bodinus
Wie ist es nervig, wenn die Erwachsenen immer an einem herum erziehen. "Alice, sitz gerade!" "Alice, trink deinen Tee!" "Alice, hast du deine Hausaufgaben gemacht?" usw. usw. Da heißt es für unsere Alice, Flucht nach vorn, einem weißen Kaninchen mit schicker roter Weste hinterher, durch den Kaninchenbau direkt ins Wunderland. Nun, fast direkt. Erst muss Alice sich mit den neuen Größenverhältnissen arrangieren. Mal ist sie zu groß, um durch die Tür zu kommen, mal zu klein, um an den Schlüssel zu reichen. Aber immer ist sie neugierig genug, ihren Weg weiter zu gehen und das Wunderland mit seinen merkwürdigen Gestalten zu entdecken.
19:30 Uhr, Foyer
Der letzte der feurigen Liebhaber
Komödie von Neil Simon
Es ist kurz vor Zwölf! Zumindest für Barney, der den Termin für seine Silberhochzeit und seinen 50. Geburtstag auf sich zukommen sieht. Und das, ohne Komplikationen in seinem Leben bewältigt zu haben. Noch ist es nicht zu spät, denkt er sich und bricht aus einer geordneten Welt mit Ehefrau, zwei Kindern und einem gut laufenden Restaurant aus. Zumindest versucht er es mit Hilfe von Mutters Wohnung. Sie scheint ihm der ideale und bequemst zu organisierende Ort für einen Seitensprung zu sein. Die Auswahl einer geeigneten Kandidatin verläuft ebenfalls über den unkomplizierten Weg. Barney verabredet sich mit einer Besucherin seines Restaurants.
Dienstag, 21. Dezember
09:00 Uhr, Großes Hausausverkauft
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
11:00 Uhr, Großes Haus
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
19:30 Uhr, Foyer
Der letzte der feurigen Liebhaber
Komödie von Neil Simon
Es ist kurz vor Zwölf! Zumindest für Barney, der den Termin für seine Silberhochzeit und seinen 50. Geburtstag auf sich zukommen sieht. Und das, ohne Komplikationen in seinem Leben bewältigt zu haben. Noch ist es nicht zu spät, denkt er sich und bricht aus einer geordneten Welt mit Ehefrau, zwei Kindern und einem gut laufenden Restaurant aus. Zumindest versucht er es mit Hilfe von Mutters Wohnung. Sie scheint ihm der ideale und bequemst zu organisierende Ort für einen Seitensprung zu sein. Die Auswahl einer geeigneten Kandidatin verläuft ebenfalls über den unkomplizierten Weg. Barney verabredet sich mit einer Besucherin seines Restaurants.
Mittwoch, 22. Dezember
19:30 Uhr, Foyer
Der Messias
von Patrick Barlow
Die Weihnachtsgeschichte als Zwei-Stunden-Witz lustvoll erzählt: Zwei Schauspieler beschließen jahreszeitgemäß, sich an die Aufführung der Weihnachtslegende zu wagen. Die Kassen sind leer, für Zusatzengagements fehlt das Geld, aber eine befreundete Sängerin ist bereit mitzumachen. Der Ehrgeiz ist vorhanden und das ist die Hauptsache. Theo und Bernhard werden alle Rollen unter sich verteilen, den strahlenden Erzengel Gabriel, den einfachen Zimmermann Josef, dessen Anvertraute Maria sowie Römer, Hirten und die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland.
Samstag, 25. Dezember
19:30 Uhr, Großes Haus
Cash
Komödie von Michael Cooney
England ist ein Wohlfahrtsstaat und geht er nicht Pleite (siehe Griechenland), dann lässt es sich darin gut einrichten. Jedenfalls solange einen die Lust am Erfinden nicht verlässt. Das dachte sich aus Not und einem Zufall geboren Eric Swan. Phantasie und Geschick hat er genügend, um damit seinen Lebensunterhalt trotz Stellenverlust zu bestreiten. Eric verheimlicht seiner Frau Linda, dass er seinen Job verloren hat und spielt ihr vor, weiterhin werktäglich zur Arbeit zu gehen. Er will nicht auch noch sein Gesicht verlieren. Also arbeitet er von zu Hause aus, hart, und das Geld fließt. Erics selbst gestellte Aufgaben bestehen darin, Anträge auf Sozialzuwendungen zu stellen.
Sonntag, 26. Dezember
15:00 Uhr, Großes Haus
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
19:30 Uhr, Foyer
Der Messias
von Patrick Barlow
Die Weihnachtsgeschichte als Zwei-Stunden-Witz lustvoll erzählt: Zwei Schauspieler beschließen jahreszeitgemäß, sich an die Aufführung der Weihnachtslegende zu wagen. Die Kassen sind leer, für Zusatzengagements fehlt das Geld, aber eine befreundete Sängerin ist bereit mitzumachen. Der Ehrgeiz ist vorhanden und das ist die Hauptsache. Theo und Bernhard werden alle Rollen unter sich verteilen, den strahlenden Erzengel Gabriel, den einfachen Zimmermann Josef, dessen Anvertraute Maria sowie Römer, Hirten und die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland.
Montag, 27. Dezember
19:30 Uhr, Foyer
Der Messias
von Patrick Barlow
Die Weihnachtsgeschichte als Zwei-Stunden-Witz lustvoll erzählt: Zwei Schauspieler beschließen jahreszeitgemäß, sich an die Aufführung der Weihnachtslegende zu wagen. Die Kassen sind leer, für Zusatzengagements fehlt das Geld, aber eine befreundete Sängerin ist bereit mitzumachen. Der Ehrgeiz ist vorhanden und das ist die Hauptsache. Theo und Bernhard werden alle Rollen unter sich verteilen, den strahlenden Erzengel Gabriel, den einfachen Zimmermann Josef, dessen Anvertraute Maria sowie Römer, Hirten und die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland.
Dienstag, 28. Dezember
15:00 Uhr, Erfurt
Die verzauberten Brüder
von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
Mittwoch, 29. Dezember
15:00 Uhr, Großes Haus
Alice im Wunderland
nach Lewis Carroll von Jan Bodinus
Wie ist es nervig, wenn die Erwachsenen immer an einem herum erziehen. "Alice, sitz gerade!" "Alice, trink deinen Tee!" "Alice, hast du deine Hausaufgaben gemacht?" usw. usw. Da heißt es für unsere Alice, Flucht nach vorn, einem weißen Kaninchen mit schicker roter Weste hinterher, durch den Kaninchenbau direkt ins Wunderland. Nun, fast direkt. Erst muss Alice sich mit den neuen Größenverhältnissen arrangieren. Mal ist sie zu groß, um durch die Tür zu kommen, mal zu klein, um an den Schlüssel zu reichen. Aber immer ist sie neugierig genug, ihren Weg weiter zu gehen und das Wunderland mit seinen merkwürdigen Gestalten zu entdecken.
19:30 Uhr, Foyer
Rotkäppchen-Report oder Suche nach Märchenprinzen
Angelika Bartram, Musik Steve Nobles
Rotkäppchen hat ihre Liaison mit dem Wolf, auch Woolfieboy genannt, gründlich satt. Da erblickt sie endlich einen Traum von Mann: den Märchenprinzen. Da hilft nur eins: Der Mann muss gefunden werden - auch wenn aus dem idealen Märchenwesen im Laufe dieser urkomischen, hinreißend überdrehten satirischen Revue ein ganz normaler Mann wird. Auf ihrer Suche begegnen ihr eine Vielzahl bekannter Gestalten, bis sie endlich ihres Prinzen habhaft wird und das große, das wahre und endgültige Glück sich über die beiden ergießt Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller und Bühnenkomponisten GmbH
Freitag, 31. Dezember
16:00 Uhr, Großes HausGastspiel
Silvesterkonzert 2010
Brandenburgisches Konzertorchester
Leitung: Moderation: - Sopran - Bariton ...
20:00 Uhr, Foyer
Die 39 Stufen
Deutsch von Bernd Weitmar
Alfred Hitchcock und die hohe Kunst des Slapsticks: Auf den ersten Blick hat beides wenig miteinander zu tun. Doch erobert sich der Spionagekrimi "39 Stufen" die Bühne, dann ist Spannung und Komik im Duett angesagt. 007 lässt von der Ferne grüßen. Mit virtuoser Leichtigkeit bewältigen vier Schauspieler die umfangreiche Personage der Geschichte und wechseln die Rollen wie Jacke oder Hut. Richard Hannay alias Florian Wegner begibt sich als vermeintlicher Mörder auf eine abenteuerliche Flucht von London in die schottischen Highlands. Er muss seine Unschuld beweisen, indem er den Spionagering der "39 Stufen" aufdeckt.