

| Sonntag, 16. Januar | 14:30 Uhr, FoyerGastspielausverkauft Clack Theater Wittenberg Kriminaltango - Mord im Revuetheater Der Tatort ist ein zwielichtiges Lokal. Hier läuft gerade eine Musik-Show unter dem Titel "Kriminaltango". Magisch angezogen von den großen und kleinen Verbrechen, die besungen werden, erscheinen bekannte Gestalten auf der Bühne. Eine der Diven verschwindet auf rätselhafte Weise. Fiel sie einem Verbrechen zum Opfer? Verdächtig sind alle, auch die Zuschauer. Wie nicht anders zu erwarten ist, folgt nun eine Turbulenz auf die andere. Mit dem ihr eigenen Witz und Charme kann Sweet Diva in ihren Conferencen zwar einiges gut machen, aber das Programm gerät aus dem Ruder, steht sie doch selbst unter Mordverdacht. Erst Hercule Poirot kann am Ende alles aufklären ... |
18:00 Uhr, FoyerGastspielausverkauft Clack Theater Wittenberg Kriminaltango - Mord im Revuetheater Der Tatort ist ein zwielichtiges Lokal. Hier läuft gerade eine Musik-Show unter dem Titel "Kriminaltango". Magisch angezogen von den großen und kleinen Verbrechen, die besungen werden, erscheinen bekannte Gestalten auf der Bühne. Eine der Diven verschwindet auf rätselhafte Weise. Fiel sie einem Verbrechen zum Opfer? Verdächtig sind alle, auch die Zuschauer. Wie nicht anders zu erwarten ist, folgt nun eine Turbulenz auf die andere. Mit dem ihr eigenen Witz und Charme kann Sweet Diva in ihren Conferencen zwar einiges gut machen, aber das Programm gerät aus dem Ruder, steht sie doch selbst unter Mordverdacht. Erst Hercule Poirot kann am Ende alles aufklären ... | |
| Dienstag, 18. Januar | 09:30 Uhr, Großes HausCash - Und ewig rauschen die Gelder Michael Cooney In einem Wohlfahrtsstaat wie England lässt es sich gut leben. Zumindest, solange einen der Erfindungsgeist nicht verlässt. Der arbeitslose Eric Swan besitzt Phantasie und Geschick genug, seinen Lebensunterhalt von zu Hause aus zu bestreiten. Er stellt Anträge auf Sozialleistungen aller Art von der Waisenrente, über Wohngeld ibs zur Invalidenrente. Dann steht plötzlich ein Außenprüfer vom Sozialamt vor der Tür und stellt Erics Improvisationstalent auf eine harte Probe ... |
| Donnerstag, 20. Januar | 09:30 Uhr, Foyer Kamikaze Pictures von Jan Liedtke Liebe auf den ersten Blick? Andy hat es erwischt. Er war unterwegs mit seiner Kamera das Leben einzufangen und fand sie: Linda! Sie entschwand ihm so unvermutet, wie sie aufgetaucht war. Jetzt sucht Andy Linda wie die Nadel im Heuhaufen. Zum Glück gibt es Henry, Andys Jugendfreund, und die Medien.
Sein altes Leben hinter sich lassend, kommt Henry zu Besuch, um an Andys Suchaktion mitzuwirken, vor allem wohl, weil er von seiner Freundin Sun den Laufpass bekommen hat. Sein Familienleben hat sich Henry mit Drogenkonsum, Schulden und Ziellosigkeit verbaut. |
| Freitag, 21. Januar | 16:00 Uhr, WarendorfDie verzauberten Brüder Märchen in drei Akten von Jewgeni Schwarz In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in Bäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So hat sich die Mutter auf den Weg in den Wald gemacht, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden. |
| Samstag, 22. Januar | 19:30 Uhr, Großes HausCash - Und ewig rauschen die Gelder Michael Cooney In einem Wohlfahrtsstaat wie England lässt es sich gut leben. Zumindest, solange einen der Erfindungsgeist nicht verlässt. Der arbeitslose Eric Swan besitzt Phantasie und Geschick genug, seinen Lebensunterhalt von zu Hause aus zu bestreiten. Er stellt Anträge auf Sozialleistungen aller Art von der Waisenrente, über Wohngeld ibs zur Invalidenrente. Dann steht plötzlich ein Außenprüfer vom Sozialamt vor der Tür und stellt Erics Improvisationstalent auf eine harte Probe ... |
| Sonntag, 23. Januar | 18:00 Uhr, FoyerGastspielausverkauftSexy ist was anderes Solokabarett mit ANKA ZINK Anka Zink hat viele Namen bekommen, seit sie deutsche Kabarettbühnen unsicher macht. "Powerfrau" wird sie vielleicht am häufigsten genannt, aber das ist ein so ausgelutschtes Wort. Am besten ist "Rheinischer Satansbraten". Das Rheinische kann man bei der Bonnerin nicht überhören, und den Satansbraten serviert sie genau so, wie er sein soll: deftig, reichhaltig, scharf gewürzt und knusprig. |
| Dienstag, 25. Januar | 09:30 Uhr, Großes HausDie verzauberten Brüder Märchen in drei Akten von Jewgeni Schwarz In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in Bäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So hat sich die Mutter auf den Weg in den Wald gemacht, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden. |
| Mittwoch, 26. Januar | 09:30 Uhr, Foyer Kamikaze Pictures von Jan Liedtke Liebe auf den ersten Blick? Andy hat es erwischt. Er war unterwegs mit seiner Kamera das Leben einzufangen und fand sie: Linda! Sie entschwand ihm so unvermutet, wie sie aufgetaucht war. Jetzt sucht Andy Linda wie die Nadel im Heuhaufen. Zum Glück gibt es Henry, Andys Jugendfreund, und die Medien.
Sein altes Leben hinter sich lassend, kommt Henry zu Besuch, um an Andys Suchaktion mitzuwirken, vor allem wohl, weil er von seiner Freundin Sun den Laufpass bekommen hat. Sein Familienleben hat sich Henry mit Drogenkonsum, Schulden und Ziellosigkeit verbaut. |
| Freitag, 28. Januar | 19:30 Uhr, FoyerGastspielSexy ist was anderes Solokabarett mit ANKA ZINK Anka Zink hat viele Namen bekommen, seit sie deutsche Kabarettbühnen unsicher macht. "Powerfrau" wird sie vielleicht am häufigsten genannt, aber das ist ein so ausgelutschtes Wort. Am besten ist "Rheinischer Satansbraten". Das Rheinische kann man bei der Bonnerin nicht überhören, und den Satansbraten serviert sie genau so, wie er sein soll: deftig, reichhaltig, scharf gewürzt und knusprig. |