

| Sonntag, 16. Januar | 14:30 Uhr, FoyerGastspielausverkauftClack Theater Wittenberg Kriminaltango - Mord im Revuetheater Der Tatort ist ein zwielichtiges Lokal. Hier läuft gerade eine Musik-Show unter dem Titel "Kriminaltango". Magisch angezogen von den großen und kleinen Verbrechen, die besungen werden, erscheinen bekannte Gestalten auf der Bühne. Eine der Diven verschwindet auf rätselhafte Weise. Fiel sie einem Verbrechen zum Opfer? Verdächtig sind alle, auch die Zuschauer. Wie nicht anders zu erwarten ist, folgt nun eine Turbulenz auf die andere. Mit dem ihr eigenen Witz und Charme kann Sweet Diva in ihren Conferencen zwar einiges gut machen, aber das Programm gerät aus dem Ruder, steht sie doch selbst unter Mordverdacht. Erst Hercule Poirot kann am Ende alles aufklären ... |
18:00 Uhr, FoyerGastspielClack Theater Wittenberg Kriminaltango - Mord im Revuetheater Der Tatort ist ein zwielichtiges Lokal. Hier läuft gerade eine Musik-Show unter dem Titel "Kriminaltango". Magisch angezogen von den großen und kleinen Verbrechen, die besungen werden, erscheinen bekannte Gestalten auf der Bühne. Eine der Diven verschwindet auf rätselhafte Weise. Fiel sie einem Verbrechen zum Opfer? Verdächtig sind alle, auch die Zuschauer. Wie nicht anders zu erwarten ist, folgt nun eine Turbulenz auf die andere. Mit dem ihr eigenen Witz und Charme kann Sweet Diva in ihren Conferencen zwar einiges gut machen, aber das Programm gerät aus dem Ruder, steht sie doch selbst unter Mordverdacht. Erst Hercule Poirot kann am Ende alles aufklären ... | |
| Freitag, 21. Januar | 16:00 Uhr, Warendorf Die verzauberten Brüder von Jewgeni Schwarz In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in zwei Ahornbäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So macht sich die Mutter auf den Weg in den Wald, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden. |
| Samstag, 29. Januar | 19:30 Uhr, FoyerGastspielMusikkabarett Schwarze Grütze Bühnenarrest Zwei blutrote Gitarren, ein Klavier, kaum Schnickschnack. Helles Licht. Stefan Klucke und Dirk Pursche betreten die Bühne und plötzlich gehen die Uhren irgendwie anders ...
Humor der feinen englischen Art, verpackt in eingängigen Melodien, satirisch überhöht, wortverspielt und sprachverliebt - die Texte der Schwarzen Grütze schrammen haarscharf am wirklichen Leben vorbei. Mit ihrem ganz eigenen skurrilen Blick und immer mit einem Augenzwinkern im Knopfloch berichten sie von Vereinsmeierei, Organspendern, Marvins Eltern und retten nebenbei mal wieder eine vom Aussterben bedrohte Reimform. |