Landesbühne Sachsen-Anhalt - Lutherstadt Eisleben

Spielzeit 2011/12

Spielzeit 2011/12

Spielplan

Nächste Premiere

16.02.2012

Keine Chance

Spielplan

April 2011

Freitag, 01. April
20:00 Uhr, Reinbeck
Cash - Und ewig rauschen die Gelder
Michael Cooney
In einem Wohlfahrtsstaat wie England lässt es sich gut leben. Zumindest, solange einen der Erfindungsgeist nicht verlässt. Der arbeitslose Eric Swan besitzt Phantasie und Geschick genug, seinen Lebensunterhalt von zu Hause aus zu bestreiten. Er stellt Anträge auf Sozialleistungen aller Art von der Waisenrente, über Wohngeld ibs zur Invalidenrente. Dann steht plötzlich ein Außenprüfer vom Sozialamt vor der Tür und stellt Erics Improvisationstalent auf eine harte Probe ...
Mittwoch, 06. April
09:30 Uhr, Großes Haus
Cash - Und ewig rauschen die Gelder
Michael Cooney
In einem Wohlfahrtsstaat wie England lässt es sich gut leben. Zumindest, solange einen der Erfindungsgeist nicht verlässt. Der arbeitslose Eric Swan besitzt Phantasie und Geschick genug, seinen Lebensunterhalt von zu Hause aus zu bestreiten. Er stellt Anträge auf Sozialleistungen aller Art von der Waisenrente, über Wohngeld ibs zur Invalidenrente. Dann steht plötzlich ein Außenprüfer vom Sozialamt vor der Tür und stellt Erics Improvisationstalent auf eine harte Probe ...
Donnerstag, 07. April
09:30 Uhr, Großes Hausausverkauft
Die verzauberten Brüder
Märchen in drei Akten von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in Bäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So hat sich die Mutter auf den Weg in den Wald gemacht, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
Donnerstag, 14. April
09:30 Uhr, FoyerPremiereausverkauft
Das Geheimnis
von Thomas Howalt
Eines Morgens ist alles anders, nichts wird mehr, wie es war. Plet und seine Schwestern Donna und Rianne sehen sich gezwungen, die verlorene Normalität vorzutäuschen. Nach dem Tod der Mutter versuchen die drei Geschwister ohne äußere Hilfe gemeinsam den Alltag zu meistern, Schule und Haushalt zu erledigen und ihre Streitereien untereinander zu lösen. Das Wichtigste ist, dass sie zusammenbleiben können. Weder will Plet zu seinem Vater, noch die Mädchen ins Heim oder in eine Pflegefamilie. Doch den Kindern wächst die Situation über den Kopf und ihre Fassade steht kurz vor dem Zusammenbruch, als ihnen eine helfende Hand gereicht wird. Ab 11 Jahren
Samstag, 16. April
19:30 Uhr, Arnstadt
Der letzte der feurigen Liebhaber
Komödie von Neil Simon
Es ist kurz vor Zwölf! Zumindest für Barney, der den Termin für seine Silberhochzeit auf sich zukommen sieht. Und das, ohne Komplikationen in seinem Leben bewältigt zu haben. Noch ist es nicht zu spät, denkt er sich und bricht aus einer geordneten Welt mit Ehefrau, zwei Kindern und einem gut laufenden Restaurant aus. Zumindest versucht er es mit Hilfe von Mutters Wohnung. Sie scheint ihm der ideale und bequemst zu organisierende Ort für einen Seitensprung zu sein. Die Auswahl einer geeigneten Kandidatin verläuft ebenfalls über den unkomplizierten Weg. Barney verabredet sich mit einer Besucherin seines Restaurants. Denn viel wichtiger als die Frau ist ihm das erhoffte Ergebnis.
Sonntag, 17. April
18:00 Uhr, FoyerGastspielausverkauft
Irish Music mit Éist
Eoin Duignan (IRL), Andreas Tophö (DEN) und Matthias Kießling (D)
Donnerstag, 21. April
19:30 Uhr, Großes Haus
Cash - Und ewig rauschen die Gelder
Michael Cooney
In einem Wohlfahrtsstaat wie England lässt es sich gut leben. Zumindest, solange einen der Erfindungsgeist nicht verlässt. Der arbeitslose Eric Swan besitzt Phantasie und Geschick genug, seinen Lebensunterhalt von zu Hause aus zu bestreiten. Er stellt Anträge auf Sozialleistungen aller Art von der Waisenrente, über Wohngeld ibs zur Invalidenrente. Dann steht plötzlich ein Außenprüfer vom Sozialamt vor der Tür und stellt Erics Improvisationstalent auf eine harte Probe ...
Samstag, 23. April
19:30 Uhr, Foyer
Der Messias
Patrick Barlow
Die Weihnachtsgeschichte als Zwei-Stunden-Witz: Zwei Schauspieler beschließen jahreszeitgemäß, sich an die Aufführung der Weihnachtslegende zu wagen. Die Kassen sind leer, für Zusatzengagements fehlt das Geld, aber eine befreundete Sängerin ist bereit mitzumachen. Der Ehrgeiz ist vorhanden und das ist die Hauptsache. Theo und Bernhard werden alle Rollen unter sich verteilen, den strahlenden Erzengel Gabriel, den einfachen Zimmermann Josef, dessen Anvertraute Maria sowie Römer, Hirten und die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland.
Sonntag, 24. April
19:30 Uhr, Foyer
Der Messias
Patrick Barlow
Die Weihnachtsgeschichte als Zwei-Stunden-Witz: Zwei Schauspieler beschließen jahreszeitgemäß, sich an die Aufführung der Weihnachtslegende zu wagen. Die Kassen sind leer, für Zusatzengagements fehlt das Geld, aber eine befreundete Sängerin ist bereit mitzumachen. Der Ehrgeiz ist vorhanden und das ist die Hauptsache. Theo und Bernhard werden alle Rollen unter sich verteilen, den strahlenden Erzengel Gabriel, den einfachen Zimmermann Josef, dessen Anvertraute Maria sowie Römer, Hirten und die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland.
Freitag, 29. April
09:30 Uhr, Foyerausverkauft
Das Geheimnis
von Thomas Howalt
Eines Morgens ist alles anders, nichts wird mehr, wie es war. Plet und seine Schwestern Donna und Rianne sehen sich gezwungen, die verlorene Normalität vorzutäuschen. Nach dem Tod der Mutter versuchen die drei Geschwister ohne äußere Hilfe gemeinsam den Alltag zu meistern, Schule und Haushalt zu erledigen und ihre Streitereien untereinander zu lösen. Das Wichtigste ist, dass sie zusammenbleiben können. Weder will Plet zu seinem Vater, noch die Mädchen ins Heim oder in eine Pflegefamilie. Doch den Kindern wächst die Situation über den Kopf und ihre Fassade steht kurz vor dem Zusammenbruch, als ihnen eine helfende Hand gereicht wird. Ab 11 Jahren
Samstag, 30. April
19:30 Uhr, Foyer
Rotkäppchen-Report oder Suche nach Märchenprinzen
Angelika Bartram, Musik Steve Nobles
Rotkäppchen hat seine Liaison mit dem Wolf, auch Woolfieboy genannt, gründlich satt. Da erblickt es endlich einen Traum von Mann: den Märchenprinzen. Es hilft nur eins: Der Mann muss gefunden werden - auch wenn aus dem idealen Märchenwesen im Laufe dieser urkomischen, hinreißend überdrehten satirischen Revue ein ganz normaler Mann wird. Auf seiner Suche begegnen Rotkäppchen eine Vielzahl bekannter Gestalten, bis es endlich ihres Prinzen habhaft wird und das große, das wahre und endgültige Glück sich über die beiden ergießt