

| Montag, 09. Januar | 19:00 Uhr, FoyerausverkauftRotkäppchen-Report oder Suche nach Märchenprinzen Angelika Bartram, Musik Steve Nobles Rotkäppchen hat seine Liaison mit dem Wolf, auch Woolfieboy genannt, gründlich satt. Da erblickt es endlich einen Traum von Mann: den Märchenprinzen. Es hilft nur eins: Der Mann muss gefunden werden - auch wenn aus dem idealen Märchenwesen im Laufe dieser urkomischen, hinreißend überdrehten satirischen Revue ein ganz normaler Mann wird. Auf seiner Suche begegnen Rotkäppchen eine Vielzahl bekannter Gestalten, bis es endlich ihres Prinzen habhaft wird und das große, das wahre und endgültige Glück sich über die beiden ergießt
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| Freitag, 13. Januar | 19:30 Uhr, Hinter dem EisernenPremiereausverkauftDie Überflüssigen von Philipp Löhle mit anschließendem Gespräch.
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In jeder Gesellschaft gibt es Gewinner und Verlierer, auf jedem Spielfeld gibt es Rand und Mitte, es gibt diejenigen, die sich in einer Hauptrolle sehen, und diejenigen, die scheinbar nicht auffallen. Egal, wo DIE ÜBERFLÜSSIGEN angesiedelt wird, wir finden sie überall, in West und Ost, in Nord und Süd. Der Ort Lükke ist wie der Ort Güllen in Dürrenmatts |
| Samstag, 14. Januar | |
| Sonntag, 15. Januar | |
| Dienstag, 17. Januar | 09:30 Uhr, FoyerDas Geheimnis von Thomas Howalt Eines Morgens ist alles anders, nichts wird mehr, wie es war. Plet und seine Schwestern Donna und Rianne sehen sich gezwungen, die verlorene Normalität vorzutäuschen. Nach dem Tod der Mutter versuchen die drei Geschwister ohne äußere Hilfe gemeinsam den Alltag zu meistern, Schule und Haushalt zu erledigen und ihre Streitereien untereinander zu lösen. Das Wichtigste ist, dass sie zusammenbleiben können. Weder will Plet zu seinem Vater, noch die Mädchen ins Heim oder in eine Pflegefamilie. Doch den Kindern wächst die Situation über den Kopf und ihre Fassade steht kurz vor dem Zusammenbruch, als ihnen eine helfende Hand gereicht wird.
Ab 11 Jahren |
| Mittwoch, 18. Januar | 10:00 Uhr, Großes HausausverkauftEmilia Galotti Trauerspiel von Gotthold Ephraim Lessing Ein Drama voller Fragen ist Lessings "Emilia Galotti", ein Stück des Bühnenrepertoires, entstanden am Vorabend der französischen Revolution, mit Bezug auf einen altrömischen Stoff, ein Stück für heute? Schulstoff? Publikumsmagnet? Lessings bürgerliches Trauerspiel handelt von dem Bürgermädchen Emilia, das, um nicht in der Nähe der Mächtigen korrumpierbar zu werden, den Tod wählt. Dieses Ereignis wirft eine schwerwiegende Frage auf. |
18:00 Uhr, Großes HausEmilia Galotti Trauerspiel von Gotthold Ephraim Lessing Ein Drama voller Fragen ist Lessings "Emilia Galotti", ein Stück des Bühnenrepertoires, entstanden am Vorabend der französischen Revolution, mit Bezug auf einen altrömischen Stoff, ein Stück für heute? Schulstoff? Publikumsmagnet? Lessings bürgerliches Trauerspiel handelt von dem Bürgermädchen Emilia, das, um nicht in der Nähe der Mächtigen korrumpierbar zu werden, den Tod wählt. Dieses Ereignis wirft eine schwerwiegende Frage auf. | |
| Donnerstag, 19. Januar | 19:30 Uhr, Hinter dem EisernenDie Überflüssigen von Philipp Löhle mit anschließendem Gespräch.
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In jeder Gesellschaft gibt es Gewinner und Verlierer, auf jedem Spielfeld gibt es Rand und Mitte, es gibt diejenigen, die sich in einer Hauptrolle sehen, und diejenigen, die scheinbar nicht auffallen. Egal, wo DIE ÜBERFLÜSSIGEN angesiedelt wird, wir finden sie überall, in West und Ost, in Nord und Süd. Der Ort Lükke ist wie der Ort Güllen in Dürrenmatts |
| Freitag, 20. Januar | 19:30 Uhr, FoyerausverkauftBezahlt wird nicht Neufassung von Dario Fo 2009 Das Herz auf der Zunge und den Verstand im Bauch zetteln zwei Frauen in einer italienischen Kleinstadt eine soziale Revolution an, einen Generalstreik, eine Supermarkt-Plünderung. Denn die Preise steigen und die Haushaltskasse ist leer. Doch ihren Männern, gefangen in Obrigkeitshörigkeit und Karrieresucht, rutscht das Herz in die Hose und die Behördevertreter haben ihre liebe Not. Selbst ist die Frau und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, schon gar nicht, wenn es um Ausreden und Vertuschungen geht. |
| Samstag, 21. Januar | 18:00 Uhr, Großes HausGastspielLohengrin Oper von Richard Wagner - Nordharzer Städtebundtheater Die mittelalterliche Handlung nach dem Versepos PARZIVAL von Wolfram von Eschenbach wird durch die musikdramatische Bearbeitung von Richard Wagner zur groß angelegten Historienoper und zum romantischen Liebesdrama. Aus dem realen Umfeld des deutschen Königs Heinrich der Vogler heraus entwickelt sich ein Spiel germanischer Göttersagen der Gralsgeschichte. Der Gralsritter Lohengrin, Sohn des Königs Parzival, kann sich seiner Geliebten Elsa von Brabant nicht offenbaren, da er mit einem Schweigegebot belegt ist. Inmitten verheerender Kriegswirren ist die Liebe zwar stärker als der Tod, das private Umfeld der Liebenden jedoch nicht aufzuhalten. |
| Dienstag, 24. Januar | 09:30 Uhr, Großes HausDie verzauberten Brüder Märchen in drei Akten von Jewgeni Schwarz In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in Bäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So hat sich die Mutter auf den Weg in den Wald gemacht, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden. |
| Donnerstag, 26. Januar | 09:30 Uhr, Großes HausDie Weihnachtsgans Auguste Peter Ensikat nach Friedrich Wolf Die Geschwister Lohengrin und Isolde wünschen sich schon lange einen Hund. Doch ihr Vater Luitpold Löwenhaupt, von Beruf Opernsänger, hat eine bessere Idee. Er schenkt seinen Kindern eine Gans vom Bauern, um die sie sich bis Weihnachten kümmern sollen. Das bedeutet vor allem reichlich füttern. Denn die Gans soll gebraten und mit Rotkohl zum Festtag serviert werden. Doch wider Erwarten stellt sich das Federvieh als Auguste vor und steht bald im Mittelpunkt des Familienalltags. Nur der Vater beharrt auf dem geplanten Weihnachtsbraten, hat jedoch seine Rechnung ohne die Kinder gemacht. Diese werden nicht so einfach zusehen, wie ihre neue Freundin verspeist wird. |
19:30 Uhr, Hinter dem EisernenDie Überflüssigen von Philipp Löhle mit anschließendem Gespräch.
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In jeder Gesellschaft gibt es Gewinner und Verlierer, auf jedem Spielfeld gibt es Rand und Mitte, es gibt diejenigen, die sich in einer Hauptrolle sehen, und diejenigen, die scheinbar nicht auffallen. Egal, wo DIE ÜBERFLÜSSIGEN angesiedelt wird, wir finden sie überall, in West und Ost, in Nord und Süd. Der Ort Lükke ist wie der Ort Güllen in Dürrenmatts | |
| Freitag, 27. Januar | 19:30 Uhr, FoyerGastspielausverkauftHeute Abend: Lola Blau Musical von Georg Kreisler In einem Gastspiel des Theaters Stendal brilliert Claudia Lüftenegger!
Das legendäre Stück verleiht der fiktiven Sängerin Lola Blau eine Stimme, die auf der Flucht vor den Nazis zunächst in der Schweiz über diverse Kleinkunstbühnen tingelt und nach ihrer Ausweisung schließlich in Amerika zum gefeierten Showstar und Sexstarlet avanciert. Zurück im Wien der Nachkriegszeit verlässt sie die nur scheinbar heile Welt des Theaters, um im Kabarett gegen die "ewig Gestrigen" anzusingen.
In berührenden und bissig-schwarzhumorigen Songs lässt Lola das Publikum an ihrer packenden "Fahrt ums Überleben" teilhaben - ein fulminanter Abend für eine Schauspielerin. |
| Samstag, 28. Januar | 19:30 Uhr, Großes HausGastspielausverkauftZwingertrio Dresden Wenn 30 einig sind Nach einigen Jahren Abstinenz kommen sie wieder als Trio nach Eisleben - Tom Pauls, Jürgen Haase und Peter Kube. Da wird den Lachmuskeln der Zuschauer kaum eine Ruhepause gelassen, wenn Pauls, die hinreißende "Schwarze Rose", immer wieder eine Lanze bricht für die sächsische Lebensart, der zunehmend alkoholisierte Haase stets das Geschehen auf der Bühne mit unverwechselbaren Blicken und Gesten kommentiert, der pseudointellektuelle Wortführer Kube dem Publikum nur allzu gern den Spiegel vorhält.
Mit einer gekonnten Mischung aus Schauspiel, Musik, Improvisation und Situationskomik ist ein einmaliger, unverwechselbarer und unvergesslicher Abend garantiert. |
| Sonntag, 29. Januar | 15:00 Uhr, ErfurtDas Dschungelbuch nach Kipling Groß und Klein bringt es immer wieder Spaß, die Abenteuer von Mogli auf seinem Weg durch den Dschungel zu verfolgen. Das im Urwald ausgesetzte Kind Mogli wird von Wölfen gefunden und aufgezogen. Doch der Tiger Shir Khan duldet keine Menschen in seinem Revier. So wird im Wolfsrudel beschlossen, dass Mogli in die Menschensiedlung gebracht werden soll. Begleitet von seinen Freunden, dem gemütlichen Bären Balu und dem klugen Panther Baghira, macht er sich auf den Weg. Mit mehr Lust und Spaß als Sinn für den Ernst der Situation bereitet Mogli seinen Freunden eine abenteuerliche Reise. Das bedeutet viel Spannung und Spaß fürs Publikum. |