Landesbühne Sachsen-Anhalt - Lutherstadt Eisleben

Spielzeit 2011/12

Spielzeit 2011/12

Spielplan

Nächste Premiere

10.03.2012

Der tollste Tag

Spielplan

Februar 2012

Mittwoch, 01. Februar
09:30 Uhr, Foyer
Das Geheimnis
von Thomas Howalt
Eines Morgens ist alles anders, nichts wird mehr, wie es war. Plet und seine Schwestern Donna und Rianne sehen sich gezwungen, die verlorene Normalität vorzutäuschen. Nach dem Tod der Mutter versuchen die drei Geschwister ohne äußere Hilfe gemeinsam den Alltag zu meistern, Schule und Haushalt zu erledigen und ihre Streitereien untereinander zu lösen. Das Wichtigste ist, dass sie zusammenbleiben können. Weder will Plet zu seinem Vater, noch die Mädchen ins Heim oder in eine Pflegefamilie. Doch den Kindern wächst die Situation über den Kopf und ihre Fassade steht kurz vor dem Zusammenbruch, als ihnen eine helfende Hand gereicht wird. Ab 11 Jahren
Donnerstag, 02. Februar
09:30 Uhr, Großes Haus
Das Dschungelbuch
nach Kipling
Groß und Klein bringt es immer wieder Spaß, die Abenteuer von Mogli auf seinem Weg durch den Dschungel zu verfolgen. Das im Urwald ausgesetzte Kind Mogli wird von Wölfen gefunden und aufgezogen. Doch der Tiger Shir Khan duldet keine Menschen in seinem Revier. So wird im Wolfsrudel beschlossen, dass Mogli in die Menschensiedlung gebracht werden soll. Begleitet von seinen Freunden, dem gemütlichen Bären Balu und dem klugen Panther Baghira, macht er sich auf den Weg. Mit mehr Lust und Spaß als Sinn für den Ernst der Situation bereitet Mogli seinen Freunden eine abenteuerliche Reise. Das bedeutet viel Spannung und Spaß fürs Publikum.
19:30 Uhr, Foyer
The Black Rider
von William S. Burroughs, Tom Waits und Robert Wilson
Um seine Geliebte, die Tochter des Försters, heiraten zu können, beschließt Wilhelm, Förster zu werden. Ein erfolgreicher Probeschuss ist die Bedingung für die Hochzeit. Doch Wilhelm ist kein guter Schütze. In seiner Verzweiflung verschreibt er sich der Magie. Er erhält Zauberkugeln, die ihr Ziel niemals verfehlen, jedoch beim ersten Training alle verschossen werden. Um neue herzustellen, tritt Wilhelm mit dem Schwarzen Ritter in Verbindung und beschwört somit das Verhängnis herauf. Robert Wilson, Tom Waits und William S. Burroughs verpassten dieser "Freischütz"-Geschichte ein raues, finsteres, modernes Outfit.
Freitag, 03. Februar
19:30 Uhr, Foyerausverkauft
Rotkäppchen-Report oder Suche nach Märchenprinzen
Angelika Bartram, Musik Steve Nobles
Rotkäppchen hat seine Liaison mit dem Wolf, auch Woolfieboy genannt, gründlich satt. Da erblickt es endlich einen Traum von Mann: den Märchenprinzen. Es hilft nur eins: Der Mann muss gefunden werden - auch wenn aus dem idealen Märchenwesen im Laufe dieser urkomischen, hinreißend überdrehten satirischen Revue ein ganz normaler Mann wird. Auf seiner Suche begegnen Rotkäppchen eine Vielzahl bekannter Gestalten, bis es endlich ihres Prinzen habhaft wird und das große, das wahre und endgültige Glück sich über die beiden ergießt
Samstag, 04. Februar
19:30 Uhr, Großes HausGastspiel
La Boheme
Oper von Giacomo Puccini
Landesbühnen Sachsen Da der Dichter Rodolfo wie sein Freund, der Maler Marcel, von der Hand in den Mund lebt, kann er der kranken Mimi keine wirkliche Hilfe sein. Zwangsläufig kommt es zur Trennung. Doch als Marcels Freundin Musette die sterbende Mimi ins Atelier der Künstler bringt, kümmern sich alle rührend und Mimi ist in ihrer letzten Stunde nicht allein. Den zarten Lyrismen und weich aufblühenden Kantilenen der Mimi- und Rodolfo-Szenen, die die Partitur Puccinis berühmt gemacht haben, stehen auf der anderen Seite temperamentvolle Schilderungen des ärmlichen, doch fröhlichen Bohème-Lebens gegenüber.
Sonntag, 05. Februar
18:00 Uhr, Foyer
Der letzte der feurigen Liebhaber
Komödie von Neil Simon
Es ist kurz vor Zwölf! Zumindest für Barney, der den Termin für seine Silberhochzeit auf sich zukommen sieht. Und das, ohne Komplikationen in seinem Leben bewältigt zu haben. Noch ist es nicht zu spät, denkt er sich und bricht aus einer geordneten Welt mit Ehefrau, zwei Kindern und einem gut laufenden Restaurant aus. Zumindest versucht er es mit Hilfe von Mutters Wohnung. Sie scheint ihm der ideale und bequemst zu organisierende Ort für einen Seitensprung zu sein. Die Auswahl einer geeigneten Kandidatin verläuft ebenfalls über den unkomplizierten Weg. Barney verabredet sich mit einer Besucherin seines Restaurants. Denn viel wichtiger als die Frau ist ihm das erhoffte Ergebnis.
Dienstag, 07. Februar
09:30 Uhr, Großes Haus
Die verzauberten Brüder
Märchen in drei Akten von Jewgeni Schwarz
In dem Märchen um die Befreiung der Söhne aus den Fängen der Hexe Baba-Jaga geht es, wie in den meisten Märchen, um den Sieg des Guten über das Böse. Die beiden ältesten Söhne der Wassilissa wurden von der Hexe Baba-Jaga in Bäume verzaubert. Nur der kleinste, Iwanuschka, blieb ihr erhalten. So hat sich die Mutter auf den Weg in den Wald gemacht, um ihre Söhne zu suchen und zu befreien. Iwanuschka hat es drei Jahre lang ausgehalten, auf seine Mutter zu warten und sich selbst zu versorgen. Jetzt ist er ein Held und macht sich mutig auf, die Mutter und Brüder zu finden.
Donnerstag, 09. Februar
20:00 Uhr, Albstadt
Emilia Galotti
Trauerspiel von Gotthold Ephraim Lessing
Ein Drama voller Fragen ist Lessings "Emilia Galotti", ein Stück des Bühnenrepertoires, entstanden am Vorabend der französischen Revolution, mit Bezug auf einen altrömischen Stoff, ein Stück für heute? Schulstoff? Publikumsmagnet? Lessings bürgerliches Trauerspiel handelt von dem Bürgermädchen Emilia, das, um nicht in der Nähe der Mächtigen korrumpierbar zu werden, den Tod wählt. Dieses Ereignis wirft eine schwerwiegende Frage auf.
Freitag, 10. Februar
19:30 Uhr, FoyerGastspiel
BOBO - Lieder von Liebe und Tod
BOBO (Gesang), Sebastian Herzfeld (Präpariertes Klavier, Bass, Metallinstrumente, Zither)
Mit LIEDER VON LIEBE UND TOD haben die Berliner Sängerin BOBO - deren Karriere in "White Wooden Houses" begann - und der Theatermusiker Sebastian Herzfeld bekannte deutsche Volkslieder und Gedichte der Romantik zu neuem Leben erweckt und überraschen mit verblüffenden Neuentdeckungen fast vergessen geglaubter Weisen. Mit einer einzigartigen Mischung aus Folk, Jazz, Pop und Experiment gelingt ihnen der Brückenschlag zwischen Tradition und Lebensgefühl des 21. Jahrhunderts. Wohl noch nie haben deutsche Volkslieder so zeitgemäß, jung, lebendig und geradezu schillernd geklungen.
Samstag, 11. Februar
19:30 Uhr, Foyer
Bezahlt wird nicht
Neufassung von Dario Fo 2009
Das Herz auf der Zunge und den Verstand im Bauch zetteln zwei Frauen in einer italienischen Kleinstadt eine soziale Revolution an, einen Generalstreik, eine Supermarkt-Plünderung. Denn die Preise steigen und die Haushaltskasse ist leer. Doch ihren Männern, gefangen in Obrigkeitshörigkeit und Karrieresucht, rutscht das Herz in die Hose und die Behördevertreter haben ihre liebe Not. Selbst ist die Frau und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, schon gar nicht, wenn es um Ausreden und Vertuschungen geht.
Sonntag, 12. Februar
14:30 Uhr, FoyerGastspielausverkauft
Big Helga - een kleenet Menschenkind
Ein Helga Hahnemann - Programm mit dem Kabarett "Die Oderhähne"
18:00 Uhr, FoyerGastspielausverkauft
Big Helga - een kleenet Menschenkind
Ein Helga Hahnemann - Programm mit dem Kabarett "Die Oderhähne"
Donnerstag, 16. Februar
10:00 Uhr, FoyerPremiereausverkauft
Keine Chance
Patric Tavanti
Patric Tavanti, Schauspieler, Regisseur und Verfasser von Stücken für Jugendliche, hat sich mit KEINE CHANCE mit dem Thema Gewalt bei Jugendlichen, Ausländerfeindlichkeit und Treuebruch auseinandergesetzt. Seine Geschichte ist schnell erzählt: Thomas wollte eigentlich immer ein Held sein, am liebsten Pilot bei der Bundeswehr. Fliegen war sein großer Traum, aber der ist ausgeträumt. Keine Chance mehr, denn Thomas ist aus einer dreijährigen Jugendhaft entlassen, verurteilt wegen Mordes an einem Albaner. Er war in einer Clique von Jugendlichen, die nicht wussten, wohin mit ihren Aggressionen. Freizeitbeschäftigung: Bier trinken, sich von Musik berauschen lassen und Albaner verkloppen.
Freitag, 17. Februar
09:30 Uhr, Foyerausverkauft
Keine Chance
Patric Tavanti
Patric Tavanti, Schauspieler, Regisseur und Verfasser von Stücken für Jugendliche, hat sich mit KEINE CHANCE mit dem Thema Gewalt bei Jugendlichen, Ausländerfeindlichkeit und Treuebruch auseinandergesetzt. Seine Geschichte ist schnell erzählt: Thomas wollte eigentlich immer ein Held sein, am liebsten Pilot bei der Bundeswehr. Fliegen war sein großer Traum, aber der ist ausgeträumt. Keine Chance mehr, denn Thomas ist aus einer dreijährigen Jugendhaft entlassen, verurteilt wegen Mordes an einem Albaner. Er war in einer Clique von Jugendlichen, die nicht wussten, wohin mit ihren Aggressionen. Freizeitbeschäftigung: Bier trinken, sich von Musik berauschen lassen und Albaner verkloppen.
19:30 Uhr, Hinter dem Eisernen
Die Überflüssigen
von Philipp Löhle
mit anschließendem Gespräch. + In jeder Gesellschaft gibt es Gewinner und Verlierer, auf jedem Spielfeld gibt es Rand und Mitte, es gibt diejenigen, die sich in einer Hauptrolle sehen, und diejenigen, die scheinbar nicht auffallen. Egal, wo DIE ÜBERFLÜSSIGEN angesiedelt wird, wir finden sie überall, in West und Ost, in Nord und Süd. Der Ort Lükke ist wie der Ort Güllen in Dürrenmatts
Samstag, 18. Februar
19:30 Uhr, Foyer
Keine Chance
Patric Tavanti
Patric Tavanti, Schauspieler, Regisseur und Verfasser von Stücken für Jugendliche, hat sich mit KEINE CHANCE mit dem Thema Gewalt bei Jugendlichen, Ausländerfeindlichkeit und Treuebruch auseinandergesetzt. Seine Geschichte ist schnell erzählt: Thomas wollte eigentlich immer ein Held sein, am liebsten Pilot bei der Bundeswehr. Fliegen war sein großer Traum, aber der ist ausgeträumt. Keine Chance mehr, denn Thomas ist aus einer dreijährigen Jugendhaft entlassen, verurteilt wegen Mordes an einem Albaner. Er war in einer Clique von Jugendlichen, die nicht wussten, wohin mit ihren Aggressionen. Freizeitbeschäftigung: Bier trinken, sich von Musik berauschen lassen und Albaner verkloppen.
Dienstag, 21. Februar
09:30 Uhr, Foyerausverkauft
Keine Chance
Patric Tavanti
Patric Tavanti, Schauspieler, Regisseur und Verfasser von Stücken für Jugendliche, hat sich mit KEINE CHANCE mit dem Thema Gewalt bei Jugendlichen, Ausländerfeindlichkeit und Treuebruch auseinandergesetzt. Seine Geschichte ist schnell erzählt: Thomas wollte eigentlich immer ein Held sein, am liebsten Pilot bei der Bundeswehr. Fliegen war sein großer Traum, aber der ist ausgeträumt. Keine Chance mehr, denn Thomas ist aus einer dreijährigen Jugendhaft entlassen, verurteilt wegen Mordes an einem Albaner. Er war in einer Clique von Jugendlichen, die nicht wussten, wohin mit ihren Aggressionen. Freizeitbeschäftigung: Bier trinken, sich von Musik berauschen lassen und Albaner verkloppen.
Mittwoch, 22. Februar
09:30 Uhr, Foyerausverkauft
Keine Chance
Patric Tavanti
Patric Tavanti, Schauspieler, Regisseur und Verfasser von Stücken für Jugendliche, hat sich mit KEINE CHANCE mit dem Thema Gewalt bei Jugendlichen, Ausländerfeindlichkeit und Treuebruch auseinandergesetzt. Seine Geschichte ist schnell erzählt: Thomas wollte eigentlich immer ein Held sein, am liebsten Pilot bei der Bundeswehr. Fliegen war sein großer Traum, aber der ist ausgeträumt. Keine Chance mehr, denn Thomas ist aus einer dreijährigen Jugendhaft entlassen, verurteilt wegen Mordes an einem Albaner. Er war in einer Clique von Jugendlichen, die nicht wussten, wohin mit ihren Aggressionen. Freizeitbeschäftigung: Bier trinken, sich von Musik berauschen lassen und Albaner verkloppen.
19:30 Uhr, FoyerGastspiel
Lyambiko
Lyambiko sings Gershwin
Es ist der jüngste in einer ganzen Reihe von Preisen: Im vergangenen Jahr wurde LYAMBIKO mit dem ECHO Jazz ausgezeichnet - als "Sängerin des Jahres". Den Anstoß dazu gab ihr Album "Something likes Reality", auf dem sie mit ihrer Band Jubiläum gefeiert hatte. Seit zehn Jahren gehört ihre warme, packende Stimme und der groovende Bandsound nun schon zum Besten und Erfolgreichsten in Sachen Jazz aus Deutschland. Das wird nicht nur hierzulande so gesehen: Nach einem Gastspiel mit ihrem Trio zählte der "Boston Globe" ihr Konzert zu den zehn besten Live-Ereignissen des Jahres - neben Dave Brubeck und Wayne Shorter.
Donnerstag, 23. Februar
19:30 Uhr, Foyer
Keine Chance
Patric Tavanti
Patric Tavanti, Schauspieler, Regisseur und Verfasser von Stücken für Jugendliche, hat sich mit KEINE CHANCE mit dem Thema Gewalt bei Jugendlichen, Ausländerfeindlichkeit und Treuebruch auseinandergesetzt. Seine Geschichte ist schnell erzählt: Thomas wollte eigentlich immer ein Held sein, am liebsten Pilot bei der Bundeswehr. Fliegen war sein großer Traum, aber der ist ausgeträumt. Keine Chance mehr, denn Thomas ist aus einer dreijährigen Jugendhaft entlassen, verurteilt wegen Mordes an einem Albaner. Er war in einer Clique von Jugendlichen, die nicht wussten, wohin mit ihren Aggressionen. Freizeitbeschäftigung: Bier trinken, sich von Musik berauschen lassen und Albaner verkloppen.
Freitag, 24. Februar
19:30 Uhr, Foyer
Bezahlt wird nicht
Neufassung von Dario Fo 2009
Das Herz auf der Zunge und den Verstand im Bauch zetteln zwei Frauen in einer italienischen Kleinstadt eine soziale Revolution an, einen Generalstreik, eine Supermarkt-Plünderung. Denn die Preise steigen und die Haushaltskasse ist leer. Doch ihren Männern, gefangen in Obrigkeitshörigkeit und Karrieresucht, rutscht das Herz in die Hose und die Behördevertreter haben ihre liebe Not. Selbst ist die Frau und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, schon gar nicht, wenn es um Ausreden und Vertuschungen geht.
Samstag, 25. Februar
19:30 Uhr, Hinter dem Eisernen
Die Überflüssigen
von Philipp Löhle
mit anschließendem Gespräch. + In jeder Gesellschaft gibt es Gewinner und Verlierer, auf jedem Spielfeld gibt es Rand und Mitte, es gibt diejenigen, die sich in einer Hauptrolle sehen, und diejenigen, die scheinbar nicht auffallen. Egal, wo DIE ÜBERFLÜSSIGEN angesiedelt wird, wir finden sie überall, in West und Ost, in Nord und Süd. Der Ort Lükke ist wie der Ort Güllen in Dürrenmatts
Montag, 27. Februar
17:00 Uhr, Foyer
Lehrerstammtisch
Theaterpädagogin Anja Bernhardt lädt ein:
Dienstag, 28. Februar
09:30 Uhr, Foyer
Das Geheimnis
von Thomas Howalt
Eines Morgens ist alles anders, nichts wird mehr, wie es war. Plet und seine Schwestern Donna und Rianne sehen sich gezwungen, die verlorene Normalität vorzutäuschen. Nach dem Tod der Mutter versuchen die drei Geschwister ohne äußere Hilfe gemeinsam den Alltag zu meistern, Schule und Haushalt zu erledigen und ihre Streitereien untereinander zu lösen. Das Wichtigste ist, dass sie zusammenbleiben können. Weder will Plet zu seinem Vater, noch die Mädchen ins Heim oder in eine Pflegefamilie. Doch den Kindern wächst die Situation über den Kopf und ihre Fassade steht kurz vor dem Zusammenbruch, als ihnen eine helfende Hand gereicht wird. Ab 11 Jahren
Mittwoch, 29. Februar
18:00 Uhr, Großes Haus
Emilia Galotti
Trauerspiel von Gotthold Ephraim Lessing
Ein Drama voller Fragen ist Lessings "Emilia Galotti", ein Stück des Bühnenrepertoires, entstanden am Vorabend der französischen Revolution, mit Bezug auf einen altrömischen Stoff, ein Stück für heute? Schulstoff? Publikumsmagnet? Lessings bürgerliches Trauerspiel handelt von dem Bürgermädchen Emilia, das, um nicht in der Nähe der Mächtigen korrumpierbar zu werden, den Tod wählt. Dieses Ereignis wirft eine schwerwiegende Frage auf.