

| Donnerstag, 01. März | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftKeine Chance Patric Tavanti Patric Tavanti, Schauspieler, Regisseur und Verfasser von Stücken für Jugendliche, hat sich mit KEINE CHANCE mit dem Thema Gewalt bei Jugendlichen, Ausländerfeindlichkeit und Treuebruch auseinandergesetzt. Seine Geschichte ist schnell erzählt: Thomas wollte eigentlich immer ein Held sein, am liebsten Pilot bei der Bundeswehr. Fliegen war sein großer Traum, aber der ist ausgeträumt. Keine Chance mehr, denn Thomas ist aus einer dreijährigen Jugendhaft entlassen, verurteilt wegen Mordes an einem Albaner. Er war in einer Clique von Jugendlichen, die nicht wussten, wohin mit ihren Aggressionen. Freizeitbeschäftigung: Bier trinken, sich von Musik berauschen lassen und Albaner verkloppen. |
19:30 Uhr, FoyerKeine Chance Patric Tavanti Patric Tavanti, Schauspieler, Regisseur und Verfasser von Stücken für Jugendliche, hat sich mit KEINE CHANCE mit dem Thema Gewalt bei Jugendlichen, Ausländerfeindlichkeit und Treuebruch auseinandergesetzt. Seine Geschichte ist schnell erzählt: Thomas wollte eigentlich immer ein Held sein, am liebsten Pilot bei der Bundeswehr. Fliegen war sein großer Traum, aber der ist ausgeträumt. Keine Chance mehr, denn Thomas ist aus einer dreijährigen Jugendhaft entlassen, verurteilt wegen Mordes an einem Albaner. Er war in einer Clique von Jugendlichen, die nicht wussten, wohin mit ihren Aggressionen. Freizeitbeschäftigung: Bier trinken, sich von Musik berauschen lassen und Albaner verkloppen. | |
| Freitag, 02. März | 19:30 Uhr, FoyerDas Geheimnis von Thomas Howalt Eines Morgens ist alles anders, nichts wird mehr, wie es war. Plet und seine Schwestern Donna und Rianne sehen sich gezwungen, die verlorene Normalität vorzutäuschen. Nach dem Tod der Mutter versuchen die drei Geschwister ohne äußere Hilfe gemeinsam den Alltag zu meistern, Schule und Haushalt zu erledigen und ihre Streitereien untereinander zu lösen. Das Wichtigste ist, dass sie zusammenbleiben können. Weder will Plet zu seinem Vater, noch die Mädchen ins Heim oder in eine Pflegefamilie. Doch den Kindern wächst die Situation über den Kopf und ihre Fassade steht kurz vor dem Zusammenbruch, als ihnen eine helfende Hand gereicht wird.
Ab 11 Jahren |
| Samstag, 03. März | 19:30 Uhr, Großes HausGastspielImmer auf die Kleinen Kabarett mit Gunther Böhnke und Frank Sieckel Das behaupten jedenfalls Gunter Böhnke alias Freudenbaum und Frank Sieckel alias Sauertopf in ihrem neuen Programm. Die beiden, die "Immer auf's Böse" hauten, gehen noch weiter und werden ganz still. Das Schweigen als Produktivkraft in der Gesellschaft fröhlicher Bänker und geschwätziger Medienmenschen. Und wer muss vor allem schweigen? Die Kleinen. Man macht sich über sie lustig. Sie verdienen pro Zentimeter 0,6 Euro weniger als die Großen. Und sie erwischen das Glück nicht, weil es für sie zu hoch hängt. Ihr einziger Trost sind die Frauen aus Sachsen, die nicht nur richtig gewachsen sind, sondern auch ihre Gene verstehen. |
| Sonntag, 04. März | |
| Donnerstag, 08. März | 19:30 Uhr, FoyerThe Black Rider von William S. Burroughs, Tom Waits und Robert Wilson Um seine Geliebte, die Tochter des Försters, heiraten zu können, beschließt Wilhelm, Förster zu werden. Ein erfolgreicher Probeschuss ist die Bedingung für die Hochzeit. Doch Wilhelm ist kein guter Schütze. In seiner Verzweiflung verschreibt er sich der Magie. Er erhält Zauberkugeln, die ihr Ziel niemals verfehlen, jedoch beim ersten Training alle verschossen werden. Um neue herzustellen, tritt Wilhelm mit dem Schwarzen Ritter in Verbindung und beschwört somit das Verhängnis herauf.
Robert Wilson, Tom Waits und William S. Burroughs verpassten dieser "Freischütz"-Geschichte ein raues, finsteres, modernes Outfit. |
| Samstag, 10. März | 19:00 Uhr, Foyer Stückeinführung Einführung für die Theaterbesucher eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Foyer |
19:30 Uhr, Großes HausPremiereDer tollste Tag von Peter Turrini Graf Almaviva hat ein Auge auf seine Zofe Susanne geworfen, die kurz vor der Hochzeit mit dem Kammerdiener Figaro steht. Figaro durchkreuzt die Pläne des lüsternen Grafen, das Recht der ersten Nacht einzufordern. Mit einer guten Portion Frechheit macht Figaro die Verführungskünste des Grafen zunichte. Unterstützt wird er dabei von seiner Braut Susanne und der unglücklichen Gräfin Almaviva. Die Geschichte ist spätestens seit Mozart's Oper "Die Hochzeit des Figaro" allbekannt.
Peter Turrini übernimmt das Handlungsgerüst und die Figurenkonstellation von Beaumarchais' Stück "Der tolle Tag" (die Vorlage für das Opernlibretto). | |
| Montag, 12. März | 19:30 Uhr, Großes HausGastspielausverkauftIrish Heartbeat Die Iren haben bekanntlich ein großes Herz. Ein Herz voller Geselligkeit, Witz und Leidenschaft. Der Herzschlag der irischen Nation erhöht sich immer deutlich rund um die tollen Tage, wenn der St. Patrick's Day gefeiert wird. Am irischen Nationalfeiertag hat irische Kultur Hochkonjunktur. Insbesondere Irish Folk lässt die Herzen der Iren höher schlagen. Aber nicht nur die der Iren ...
"Irish Heartbeat" ist ein Festival, das die Hand am Puls der irischen Musikszene hat. Es bringt sowohl ihre traditionellen als auch innovativen Elemente auf Tour. Das Zusammengehörigkeitsgefühl der Iren und ihrer Freunde - egal wo sie sein mögen - steigt stark an. |
| Mittwoch, 14. März | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftKeine Chance Patric Tavanti Patric Tavanti, Schauspieler, Regisseur und Verfasser von Stücken für Jugendliche, hat sich mit KEINE CHANCE mit dem Thema Gewalt bei Jugendlichen, Ausländerfeindlichkeit und Treuebruch auseinandergesetzt. Seine Geschichte ist schnell erzählt: Thomas wollte eigentlich immer ein Held sein, am liebsten Pilot bei der Bundeswehr. Fliegen war sein großer Traum, aber der ist ausgeträumt. Keine Chance mehr, denn Thomas ist aus einer dreijährigen Jugendhaft entlassen, verurteilt wegen Mordes an einem Albaner. Er war in einer Clique von Jugendlichen, die nicht wussten, wohin mit ihren Aggressionen. Freizeitbeschäftigung: Bier trinken, sich von Musik berauschen lassen und Albaner verkloppen. |
| Donnerstag, 15. März | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftDas Geheimnis von Thomas Howalt Eines Morgens ist alles anders, nichts wird mehr, wie es war. Plet und seine Schwestern Donna und Rianne sehen sich gezwungen, die verlorene Normalität vorzutäuschen. Nach dem Tod der Mutter versuchen die drei Geschwister ohne äußere Hilfe gemeinsam den Alltag zu meistern, Schule und Haushalt zu erledigen und ihre Streitereien untereinander zu lösen. Das Wichtigste ist, dass sie zusammenbleiben können. Weder will Plet zu seinem Vater, noch die Mädchen ins Heim oder in eine Pflegefamilie. Doch den Kindern wächst die Situation über den Kopf und ihre Fassade steht kurz vor dem Zusammenbruch, als ihnen eine helfende Hand gereicht wird.
Ab 11 Jahren |
19:30 Uhr, FoyerDer letzte der feurigen Liebhaber Komödie von Neil Simon Es ist kurz vor Zwölf! Zumindest für Barney, der den Termin für seine Silberhochzeit auf sich zukommen sieht. Und das, ohne Komplikationen in seinem Leben bewältigt zu haben. Noch ist es nicht zu spät, denkt er sich und bricht aus einer geordneten Welt mit Ehefrau, zwei Kindern und einem gut laufenden Restaurant aus. Zumindest versucht er es mit Hilfe von Mutters Wohnung. Sie scheint ihm der ideale und bequemst zu organisierende Ort für einen Seitensprung zu sein. Die Auswahl einer geeigneten Kandidatin verläuft ebenfalls über den unkomplizierten Weg. Barney verabredet sich mit einer Besucherin seines Restaurants. Denn viel wichtiger als die Frau ist ihm das erhoffte Ergebnis. | |
| Freitag, 16. März | 14:30 Uhr, FoyerDer letzte der feurigen Liebhaber Komödie von Neil Simon Es ist kurz vor Zwölf! Zumindest für Barney, der den Termin für seine Silberhochzeit auf sich zukommen sieht. Und das, ohne Komplikationen in seinem Leben bewältigt zu haben. Noch ist es nicht zu spät, denkt er sich und bricht aus einer geordneten Welt mit Ehefrau, zwei Kindern und einem gut laufenden Restaurant aus. Zumindest versucht er es mit Hilfe von Mutters Wohnung. Sie scheint ihm der ideale und bequemst zu organisierende Ort für einen Seitensprung zu sein. Die Auswahl einer geeigneten Kandidatin verläuft ebenfalls über den unkomplizierten Weg. Barney verabredet sich mit einer Besucherin seines Restaurants. Denn viel wichtiger als die Frau ist ihm das erhoffte Ergebnis. |
19:30 Uhr, Großes HausDer tollste Tag von Peter Turrini Graf Almaviva hat ein Auge auf seine Zofe Susanne geworfen, die kurz vor der Hochzeit mit dem Kammerdiener Figaro steht. Figaro durchkreuzt die Pläne des lüsternen Grafen, das Recht der ersten Nacht einzufordern. Mit einer guten Portion Frechheit macht Figaro die Verführungskünste des Grafen zunichte. Unterstützt wird er dabei von seiner Braut Susanne und der unglücklichen Gräfin Almaviva. Die Geschichte ist spätestens seit Mozart's Oper "Die Hochzeit des Figaro" allbekannt.
Peter Turrini übernimmt das Handlungsgerüst und die Figurenkonstellation von Beaumarchais' Stück "Der tolle Tag" (die Vorlage für das Opernlibretto). | |
| Samstag, 17. März | 19:30 Uhr, Großes HausGastspielSinfoniekonzert Staatskapelle Halle Dirigent: Andreas Henning / /
Solisten: Elke Lange - Flöte;
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20:00 Uhr, GlindeBezahlt wird nicht Neufassung von Dario Fo 2009 Das Herz auf der Zunge und den Verstand im Bauch zetteln zwei Frauen in einer italienischen Kleinstadt eine soziale Revolution an, einen Generalstreik, eine Supermarkt-Plünderung. Denn die Preise steigen und die Haushaltskasse ist leer. Doch ihren Männern, gefangen in Obrigkeitshörigkeit und Karrieresucht, rutscht das Herz in die Hose und die Behördevertreter haben ihre liebe Not. Selbst ist die Frau und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, schon gar nicht, wenn es um Ausreden und Vertuschungen geht. | |
| Sonntag, 18. März | 14:30 Uhr, FoyerGastspielausverkauftIrish Music mit Éist Eoin Duignan (IRL), Andreas Tophö (DEN) und Matthias Kießling (D) |
| Mittwoch, 21. März | 09:00 Uhr, MarsbergDas Dschungelbuch nach Kipling Groß und Klein bringt es immer wieder Spaß, die Abenteuer von Mogli auf seinem Weg durch den Dschungel zu verfolgen. Das im Urwald ausgesetzte Kind Mogli wird von Wölfen gefunden und aufgezogen. Doch der Tiger Shir Khan duldet keine Menschen in seinem Revier. So wird im Wolfsrudel beschlossen, dass Mogli in die Menschensiedlung gebracht werden soll. Begleitet von seinen Freunden, dem gemütlichen Bären Balu und dem klugen Panther Baghira, macht er sich auf den Weg. Mit mehr Lust und Spaß als Sinn für den Ernst der Situation bereitet Mogli seinen Freunden eine abenteuerliche Reise. Das bedeutet viel Spannung und Spaß fürs Publikum. |
11:00 Uhr, MarsbergDas Dschungelbuch nach Kipling Groß und Klein bringt es immer wieder Spaß, die Abenteuer von Mogli auf seinem Weg durch den Dschungel zu verfolgen. Das im Urwald ausgesetzte Kind Mogli wird von Wölfen gefunden und aufgezogen. Doch der Tiger Shir Khan duldet keine Menschen in seinem Revier. So wird im Wolfsrudel beschlossen, dass Mogli in die Menschensiedlung gebracht werden soll. Begleitet von seinen Freunden, dem gemütlichen Bären Balu und dem klugen Panther Baghira, macht er sich auf den Weg. Mit mehr Lust und Spaß als Sinn für den Ernst der Situation bereitet Mogli seinen Freunden eine abenteuerliche Reise. Das bedeutet viel Spannung und Spaß fürs Publikum. | |
19:30 Uhr, FoyerGastspielVallesantaCorde Balkangrooves, Klezmer, Tango Nuevo Das Quartett VallesantaCorde feiert Folklore-Musik und nimmt dabei seinem Publikum den Atem. Die Band kombiniert das Feuer der Balkanmusik mit dem Stolz und der Sehnsucht des Tango, die Spielfreude des Klezmer mit der Leichtigkeit des Swing.
Halsbrecherische Verfolgungsjagden von Gitarre und Geige werden im letzten Moment gezügelt und verschmelzen wieder mit dem Fundament von Bass und Percussion. Die vor Lebensfreude übersprudelnden Melodien und energiegeladenen Rhythmen weichen melancholischen Klangbildern, um überraschend auf ein Neues auszubrechen. | |
| Donnerstag, 22. März | 09:30 Uhr, Großes HausGastspielKonzert für Schüler : Händel reist nach Dresden Staatskapelle Halle Wir schreiben das Jahr 1719: Händel ist geladen zur Hochzeit des Sohnes von August des Starken, wirbt aber zugleich um die berühmten Sänger am dortigen Hofe, die er mit verlockenden Angeboten nach London holen möchte. Händel begibt sich mit seinem Sekretär, Johann Christoph Schmidt, auf die lange und beschwerliche Reie von London über Dover und Holland bis nach Deutschland, wo er natürlich auch in seiner Geburtsstadt Halle Station macht, bevor er nach Dresden reist.
Was die beiden Herren (zumindest zu Beginn ihrer Reise) nicht wissen: Ein "blinder Passagier" ist mit ihnen auf große Fahrt gegangen - der Sohn des Sekretärs, Johann Christoph Schmidt jun. |
11:00 Uhr, Großes HausGastspielKonzert für Schüler : Händel reist nach Dresden Staatskapelle Halle Wir schreiben das Jahr 1719: Händel ist geladen zur Hochzeit des Sohnes von August des Starken, wirbt aber zugleich um die berühmten Sänger am dortigen Hofe, die er mit verlockenden Angeboten nach London holen möchte. Händel begibt sich mit seinem Sekretär, Johann Christoph Schmidt, auf die lange und beschwerliche Reie von London über Dover und Holland bis nach Deutschland, wo er natürlich auch in seiner Geburtsstadt Halle Station macht, bevor er nach Dresden reist.
Was die beiden Herren (zumindest zu Beginn ihrer Reise) nicht wissen: Ein "blinder Passagier" ist mit ihnen auf große Fahrt gegangen - der Sohn des Sekretärs, Johann Christoph Schmidt jun. | |
20:00 Uhr, Foyer Hörbühne III - LANDESBÜHNE Siegfried Lenz Wenn das nicht passt?! Nur wenige Tage nach dem 86. Geburtstag des Autors stellen Schauspieler der Landesbühne die 2009 erschienene Novelle LANDESBÜHNE von Siegfried Lenz vor: "Rätselhafte Dinge geschehen im Gefängnis Isenbüttel. Während einer Theateraufführung verlassen Häftlinge ungehindert das Gelände. Und kurz darauf feiert ein idyllisches Städtchen talentierte Schauspieler - die gar keine sind. Mit dem Hereinbrechen der Kunst und angetrieben von Gefühl, Leidenschaft und Phantasie entdeckt ein ganzes Gemeinwesen seine Möglichkeiten zu Größerem. Und niemand scheint Verdacht zu schöpfen. | |
| Freitag, 23. März | 19:30 Uhr, Hinter dem EisernenDie Überflüssigen von Philipp Löhle mit anschließendem Gespräch.
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In jeder Gesellschaft gibt es Gewinner und Verlierer, auf jedem Spielfeld gibt es Rand und Mitte, es gibt diejenigen, die sich in einer Hauptrolle sehen, und diejenigen, die scheinbar nicht auffallen. Egal, wo DIE ÜBERFLÜSSIGEN angesiedelt wird, wir finden sie überall, in West und Ost, in Nord und Süd. Der Ort Lükke ist wie der Ort Güllen in Dürrenmatts |
| Samstag, 24. März | 19:30 Uhr, Großes HausDer tollste Tag von Peter Turrini Graf Almaviva hat ein Auge auf seine Zofe Susanne geworfen, die kurz vor der Hochzeit mit dem Kammerdiener Figaro steht. Figaro durchkreuzt die Pläne des lüsternen Grafen, das Recht der ersten Nacht einzufordern. Mit einer guten Portion Frechheit macht Figaro die Verführungskünste des Grafen zunichte. Unterstützt wird er dabei von seiner Braut Susanne und der unglücklichen Gräfin Almaviva. Die Geschichte ist spätestens seit Mozart's Oper "Die Hochzeit des Figaro" allbekannt.
Peter Turrini übernimmt das Handlungsgerüst und die Figurenkonstellation von Beaumarchais' Stück "Der tolle Tag" (die Vorlage für das Opernlibretto). |
| Sonntag, 25. März | 18:00 Uhr, FoyerRotkäppchen-Report oder Suche nach Märchenprinzen Angelika Bartram, Musik Steve Nobles Rotkäppchen hat seine Liaison mit dem Wolf, auch Woolfieboy genannt, gründlich satt. Da erblickt es endlich einen Traum von Mann: den Märchenprinzen. Es hilft nur eins: Der Mann muss gefunden werden - auch wenn aus dem idealen Märchenwesen im Laufe dieser urkomischen, hinreißend überdrehten satirischen Revue ein ganz normaler Mann wird. Auf seiner Suche begegnen Rotkäppchen eine Vielzahl bekannter Gestalten, bis es endlich ihres Prinzen habhaft wird und das große, das wahre und endgültige Glück sich über die beiden ergießt
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| Dienstag, 27. März | 18:00 Uhr, Großes HausEmilia Galotti Trauerspiel von Gotthold Ephraim Lessing Ein Drama voller Fragen ist Lessings "Emilia Galotti", ein Stück des Bühnenrepertoires, entstanden am Vorabend der französischen Revolution, mit Bezug auf einen altrömischen Stoff, ein Stück für heute? Schulstoff? Publikumsmagnet? Lessings bürgerliches Trauerspiel handelt von dem Bürgermädchen Emilia, das, um nicht in der Nähe der Mächtigen korrumpierbar zu werden, den Tod wählt. Dieses Ereignis wirft eine schwerwiegende Frage auf. |
| Mittwoch, 28. März | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftKeine Chance Patric Tavanti Patric Tavanti, Schauspieler, Regisseur und Verfasser von Stücken für Jugendliche, hat sich mit KEINE CHANCE mit dem Thema Gewalt bei Jugendlichen, Ausländerfeindlichkeit und Treuebruch auseinandergesetzt. Seine Geschichte ist schnell erzählt: Thomas wollte eigentlich immer ein Held sein, am liebsten Pilot bei der Bundeswehr. Fliegen war sein großer Traum, aber der ist ausgeträumt. Keine Chance mehr, denn Thomas ist aus einer dreijährigen Jugendhaft entlassen, verurteilt wegen Mordes an einem Albaner. Er war in einer Clique von Jugendlichen, die nicht wussten, wohin mit ihren Aggressionen. Freizeitbeschäftigung: Bier trinken, sich von Musik berauschen lassen und Albaner verkloppen. |
| Donnerstag, 29. März | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftKeine Chance Patric Tavanti Patric Tavanti, Schauspieler, Regisseur und Verfasser von Stücken für Jugendliche, hat sich mit KEINE CHANCE mit dem Thema Gewalt bei Jugendlichen, Ausländerfeindlichkeit und Treuebruch auseinandergesetzt. Seine Geschichte ist schnell erzählt: Thomas wollte eigentlich immer ein Held sein, am liebsten Pilot bei der Bundeswehr. Fliegen war sein großer Traum, aber der ist ausgeträumt. Keine Chance mehr, denn Thomas ist aus einer dreijährigen Jugendhaft entlassen, verurteilt wegen Mordes an einem Albaner. Er war in einer Clique von Jugendlichen, die nicht wussten, wohin mit ihren Aggressionen. Freizeitbeschäftigung: Bier trinken, sich von Musik berauschen lassen und Albaner verkloppen. |
19:30 Uhr, Großes HausGastspielDas wird´s Beste sein Kabarett Zu ihrem 45. Jahres-, Jubel- und Geburtstag haben die "academixer" aus Leipzig etwas Ungewöhnliches unternommen. Unter dem Motto 2 STUNDEN AUS 45 JAHREN präsentieren sie ein rasantes Programm, bei dem Fortuna Geschenke auspacken hilft. Für ihr Programm halten die "academixer" 45 ausgezeichnete Kabarett-Nummern bereit - ein bunter und unterhaltender Streifzug durch 45 Jahre deutscher Satire. Erst am Abend der Aufführung wird vom Publikum ausgelost, welche der vorbereiteten Szenen gespielt werden sollen. Jeder Abend wird so zu einer Geburtstagsüberraschung - für die Zuschauer ebenso wie für die Macher. | |
| Freitag, 30. März | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftKeine Chance Patric Tavanti Patric Tavanti, Schauspieler, Regisseur und Verfasser von Stücken für Jugendliche, hat sich mit KEINE CHANCE mit dem Thema Gewalt bei Jugendlichen, Ausländerfeindlichkeit und Treuebruch auseinandergesetzt. Seine Geschichte ist schnell erzählt: Thomas wollte eigentlich immer ein Held sein, am liebsten Pilot bei der Bundeswehr. Fliegen war sein großer Traum, aber der ist ausgeträumt. Keine Chance mehr, denn Thomas ist aus einer dreijährigen Jugendhaft entlassen, verurteilt wegen Mordes an einem Albaner. Er war in einer Clique von Jugendlichen, die nicht wussten, wohin mit ihren Aggressionen. Freizeitbeschäftigung: Bier trinken, sich von Musik berauschen lassen und Albaner verkloppen. |
| Samstag, 31. März | 19:30 Uhr, FoyerThe Black Rider von William S. Burroughs, Tom Waits und Robert Wilson Um seine Geliebte, die Tochter des Försters, heiraten zu können, beschließt Wilhelm, Förster zu werden. Ein erfolgreicher Probeschuss ist die Bedingung für die Hochzeit. Doch Wilhelm ist kein guter Schütze. In seiner Verzweiflung verschreibt er sich der Magie. Er erhält Zauberkugeln, die ihr Ziel niemals verfehlen, jedoch beim ersten Training alle verschossen werden. Um neue herzustellen, tritt Wilhelm mit dem Schwarzen Ritter in Verbindung und beschwört somit das Verhängnis herauf.
Robert Wilson, Tom Waits und William S. Burroughs verpassten dieser "Freischütz"-Geschichte ein raues, finsteres, modernes Outfit. |