Landesbühne Sachsen-Anhalt - Lutherstadt Eisleben

Spielzeit 2011/12

Spielzeit 2011/12

Spielplan

Nächste Premiere

10.03.2012

Der tollste Tag

Spielplan

April 2012

Mittwoch, 04. April
15:00 Uhr, Großes Haus
Das Dschungelbuch
nach Kipling
Groß und Klein bringt es immer wieder Spaß, die Abenteuer von Mogli auf seinem Weg durch den Dschungel zu verfolgen. Das im Urwald ausgesetzte Kind Mogli wird von Wölfen gefunden und aufgezogen. Doch der Tiger Shir Khan duldet keine Menschen in seinem Revier. So wird im Wolfsrudel beschlossen, dass Mogli in die Menschensiedlung gebracht werden soll. Begleitet von seinen Freunden, dem gemütlichen Bären Balu und dem klugen Panther Baghira, macht er sich auf den Weg. Mit mehr Lust und Spaß als Sinn für den Ernst der Situation bereitet Mogli seinen Freunden eine abenteuerliche Reise. Das bedeutet viel Spannung und Spaß fürs Publikum.
Donnerstag, 05. April
19:30 Uhr, Foyer
Bezahlt wird nicht
Neufassung von Dario Fo 2009
Das Herz auf der Zunge und den Verstand im Bauch zetteln zwei Frauen in einer italienischen Kleinstadt eine soziale Revolution an, einen Generalstreik, eine Supermarkt-Plünderung. Denn die Preise steigen und die Haushaltskasse ist leer. Doch ihren Männern, gefangen in Obrigkeitshörigkeit und Karrieresucht, rutscht das Herz in die Hose und die Behördevertreter haben ihre liebe Not. Selbst ist die Frau und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, schon gar nicht, wenn es um Ausreden und Vertuschungen geht.
Samstag, 07. April
19:30 Uhr, Großes HausGastspielausverkauft
The Mystical Dance of Ireland
Musik, Gesang und Step Dance - Show!
Die jungen Künstler aus Irland - ausgestattet mit Fröhlichkeit, Temperament und großem Können - gestalten einen Abend der Extraklasse: Die brillante Sängerin, die unfassbar virtuosen Tänzer, die die schwierigen Tanzschritte mit einer bemerkenswerten Leichtigkeit und einem unnachahmlichen Elan ausführen, und die Musiker, die das Publikum mit seelenvollen und virtuosen Klängen verzaubern. "Rasante Stepp-Show faszinierte die Zuschauer. In einem Höllentempo sausten die eleganten Tänzer über die Bühne und verfielen in eine rege, rhythmisch perfekte steppende Debatte. Die berauschende irische Atmosphäre schufen die sechs Musiker ..." Bergische Morgenpost
Sonntag, 08. April
19:30 Uhr, Foyer
Der letzte der feurigen Liebhaber
Komödie von Neil Simon
Es ist kurz vor Zwölf! Zumindest für Barney, der den Termin für seine Silberhochzeit auf sich zukommen sieht. Und das, ohne Komplikationen in seinem Leben bewältigt zu haben. Noch ist es nicht zu spät, denkt er sich und bricht aus einer geordneten Welt mit Ehefrau, zwei Kindern und einem gut laufenden Restaurant aus. Zumindest versucht er es mit Hilfe von Mutters Wohnung. Sie scheint ihm der ideale und bequemst zu organisierende Ort für einen Seitensprung zu sein. Die Auswahl einer geeigneten Kandidatin verläuft ebenfalls über den unkomplizierten Weg. Barney verabredet sich mit einer Besucherin seines Restaurants. Denn viel wichtiger als die Frau ist ihm das erhoffte Ergebnis.
Donnerstag, 12. April
09:30 Uhr, Foyerausverkauft
Keine Chance
Patric Tavanti
Patric Tavanti, Schauspieler, Regisseur und Verfasser von Stücken für Jugendliche, hat sich mit KEINE CHANCE mit dem Thema Gewalt bei Jugendlichen, Ausländerfeindlichkeit und Treuebruch auseinandergesetzt. Seine Geschichte ist schnell erzählt: Thomas wollte eigentlich immer ein Held sein, am liebsten Pilot bei der Bundeswehr. Fliegen war sein großer Traum, aber der ist ausgeträumt. Keine Chance mehr, denn Thomas ist aus einer dreijährigen Jugendhaft entlassen, verurteilt wegen Mordes an einem Albaner. Er war in einer Clique von Jugendlichen, die nicht wussten, wohin mit ihren Aggressionen. Freizeitbeschäftigung: Bier trinken, sich von Musik berauschen lassen und Albaner verkloppen.
19:30 Uhr, Foyer
Rotkäppchen-Report oder Suche nach Märchenprinzen
Angelika Bartram, Musik Steve Nobles
Rotkäppchen hat seine Liaison mit dem Wolf, auch Woolfieboy genannt, gründlich satt. Da erblickt es endlich einen Traum von Mann: den Märchenprinzen. Es hilft nur eins: Der Mann muss gefunden werden - auch wenn aus dem idealen Märchenwesen im Laufe dieser urkomischen, hinreißend überdrehten satirischen Revue ein ganz normaler Mann wird. Auf seiner Suche begegnen Rotkäppchen eine Vielzahl bekannter Gestalten, bis es endlich ihres Prinzen habhaft wird und das große, das wahre und endgültige Glück sich über die beiden ergießt
Samstag, 14. April
19:30 Uhr, Großes HausGastspielausverkauft
BUDDY in Concert
Rock'n' Roll - Show mit den orginal Stars aus dem Musical
Nach ausverkauften Gastspielen in den Theatern von Sylt bis München sind die Musiker des Musicals "BUDDY - Die Buddy Holly Story" nun erstmals im Theater der Lutherstadt zu erleben. Lassen auch Sie sich mitreißen vom Beat der 50er Jahre und hören Sie in einer Show der Extraklasse Hits wie "Peggy Sue", "It's so easy", "Let's Twist again" oder "La Bamba". Dabei sind es nicht nur die Klassiker der Rock'n'Roll- und Twist-Ära oder die waghalsigen musikalisch-akrobatischen Einlagen, die das Publikum allerorten begeistern, sondern auch die unterhaltsamen Moderationen, die auf höchstem Niveau Comedy und Slapstick verbinden. Seien Sie dabei, wenn es heißt: "Let's Twist again"!
Sonntag, 15. April
14:30 Uhr, FoyerGastspielausverkauft
Was eine Frau im Frühling träumt
Salonorchester Kaiserwalzer und Mona Deibele
Dienstag, 17. April
10:00 Uhr, Bernburg
Das Geheimnis
von Thomas Howalt
Eines Morgens ist alles anders, nichts wird mehr, wie es war. Plet und seine Schwestern Donna und Rianne sehen sich gezwungen, die verlorene Normalität vorzutäuschen. Nach dem Tod der Mutter versuchen die drei Geschwister ohne äußere Hilfe gemeinsam den Alltag zu meistern, Schule und Haushalt zu erledigen und ihre Streitereien untereinander zu lösen. Das Wichtigste ist, dass sie zusammenbleiben können. Weder will Plet zu seinem Vater, noch die Mädchen ins Heim oder in eine Pflegefamilie. Doch den Kindern wächst die Situation über den Kopf und ihre Fassade steht kurz vor dem Zusammenbruch, als ihnen eine helfende Hand gereicht wird. Ab 11 Jahren
Mittwoch, 18. April
10:00 Uhr, Bernburg
Das Geheimnis
von Thomas Howalt
Eines Morgens ist alles anders, nichts wird mehr, wie es war. Plet und seine Schwestern Donna und Rianne sehen sich gezwungen, die verlorene Normalität vorzutäuschen. Nach dem Tod der Mutter versuchen die drei Geschwister ohne äußere Hilfe gemeinsam den Alltag zu meistern, Schule und Haushalt zu erledigen und ihre Streitereien untereinander zu lösen. Das Wichtigste ist, dass sie zusammenbleiben können. Weder will Plet zu seinem Vater, noch die Mädchen ins Heim oder in eine Pflegefamilie. Doch den Kindern wächst die Situation über den Kopf und ihre Fassade steht kurz vor dem Zusammenbruch, als ihnen eine helfende Hand gereicht wird. Ab 11 Jahren
Donnerstag, 19. April
09:30 Uhr, Foyerausverkauft
Keine Chance
Patric Tavanti
Patric Tavanti, Schauspieler, Regisseur und Verfasser von Stücken für Jugendliche, hat sich mit KEINE CHANCE mit dem Thema Gewalt bei Jugendlichen, Ausländerfeindlichkeit und Treuebruch auseinandergesetzt. Seine Geschichte ist schnell erzählt: Thomas wollte eigentlich immer ein Held sein, am liebsten Pilot bei der Bundeswehr. Fliegen war sein großer Traum, aber der ist ausgeträumt. Keine Chance mehr, denn Thomas ist aus einer dreijährigen Jugendhaft entlassen, verurteilt wegen Mordes an einem Albaner. Er war in einer Clique von Jugendlichen, die nicht wussten, wohin mit ihren Aggressionen. Freizeitbeschäftigung: Bier trinken, sich von Musik berauschen lassen und Albaner verkloppen.
Freitag, 20. April
19:30 Uhr, Großes Haus
Der tollste Tag
von Peter Turrini
Graf Almaviva hat ein Auge auf seine Zofe Susanne geworfen, die kurz vor der Hochzeit mit dem Kammerdiener Figaro steht. Figaro durchkreuzt die Pläne des lüsternen Grafen, das Recht der ersten Nacht einzufordern. Mit einer guten Portion Frechheit macht Figaro die Verführungskünste des Grafen zunichte. Unterstützt wird er dabei von seiner Braut Susanne und der unglücklichen Gräfin Almaviva. Die Geschichte ist spätestens seit Mozart's Oper "Die Hochzeit des Figaro" allbekannt. Peter Turrini übernimmt das Handlungsgerüst und die Figurenkonstellation von Beaumarchais' Stück "Der tolle Tag" (die Vorlage für das Opernlibretto).
Samstag, 21. April
19:30 Uhr, Hinter dem Eisernen
Die Überflüssigen
von Philipp Löhle
mit anschließendem Gespräch. + In jeder Gesellschaft gibt es Gewinner und Verlierer, auf jedem Spielfeld gibt es Rand und Mitte, es gibt diejenigen, die sich in einer Hauptrolle sehen, und diejenigen, die scheinbar nicht auffallen. Egal, wo DIE ÜBERFLÜSSIGEN angesiedelt wird, wir finden sie überall, in West und Ost, in Nord und Süd. Der Ort Lükke ist wie der Ort Güllen in Dürrenmatts
Montag, 23. April
19:30 Uhr, Bad Nenndorf
Der tollste Tag
von Peter Turrini
Graf Almaviva hat ein Auge auf seine Zofe Susanne geworfen, die kurz vor der Hochzeit mit dem Kammerdiener Figaro steht. Figaro durchkreuzt die Pläne des lüsternen Grafen, das Recht der ersten Nacht einzufordern. Mit einer guten Portion Frechheit macht Figaro die Verführungskünste des Grafen zunichte. Unterstützt wird er dabei von seiner Braut Susanne und der unglücklichen Gräfin Almaviva. Die Geschichte ist spätestens seit Mozart's Oper "Die Hochzeit des Figaro" allbekannt. Peter Turrini übernimmt das Handlungsgerüst und die Figurenkonstellation von Beaumarchais' Stück "Der tolle Tag" (die Vorlage für das Opernlibretto).
Samstag, 28. April
19:30 Uhr, FoyerPremiereausverkauft
Furcht und Elend des Dritten Reiches
Bertold Brecht
In schlichten, doch ergreifenden Szenen hat Bertolt Brecht exemplarische Alltagssituationen im Nationalsozialismus für die Bühne geschrieben und unter dem Titel FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES herausgebracht.
Montag, 30. April
19:30 Uhr, Foyer
Furcht und Elend des Dritten Reiches
Bertold Brecht
In schlichten, doch ergreifenden Szenen hat Bertolt Brecht exemplarische Alltagssituationen im Nationalsozialismus für die Bühne geschrieben und unter dem Titel FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES herausgebracht.