

| Dienstag, 08. Januar | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftFurcht und Elend des Dritten Reiches Bertolt Brecht In schlichten, ergreifenden Szenen hat Bertolt Brecht exemplarische Alltagssituationen aus der Zeit nach Hitlers Machtergreifung für die Bühne geschrieben und unter dem Titel FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES herausgebracht. |
| Freitag, 11. Januar | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftLiebeLiebe?Liebe! Thomas B. Hoffmann ab 14 Jahren
Wer bin ich eigentlich? Was ist mit meinem Körper los? Ist das, was ich da spüre, die sogenannte Liebe? Und wenn ja: Was tun?
Drei junge Leute reden über Pubertät, Verliebtsein, Sex und Liebe. Mal betont cool, dann unerwartet emotional, spielen sie szenisch verschiedene Situationen rund um diese Themen durch und stellen Fragen, auf die einem Schule und Eltern die Antwort schuldig bleiben. Erfrischend offen geht es um Biochemie und den Traumtyp, um "Nur-Freundschaft" oder das "erste Mal" und um unvermeidlichen Liebeskummer. |
19:30 Uhr, FoyerDie Firma dankt Schauspiel von Lutz Hübner, Mitarbeit Sarah Nemitz Die Firma hat ein neues Leitungsteam bekommen, das seine Strategie für die Zukunft des Unternehmens bisher noch nicht bekannt gegeben hat. Als einziger Abteilungsleiter der alten Belegschaft ist Adam Krusenstern, Leiter der Entwicklungsabteilung, zum Meeting in das Gästehaus der Firma eingeladen worden. Er ist völlig ahnungslos, was ihn dort erwartet und vor allem, was man von ihm erwartet. Eine attraktive Assistentin umsorgt ihn, der neue Personalchef verunsichert ihn, die Personaltrainerin begegnet ihm mit Verständnis und der Praktikant provoziert ihn. Gearbeitet, geplant, besprochen wird nicht, sondern gegessen, getrunken und gesaunt. | |
| Samstag, 12. Januar | 20:00 Uhr, Leutkirch im AllgäuFurcht und Elend des Dritten Reiches Bertolt Brecht In schlichten, ergreifenden Szenen hat Bertolt Brecht exemplarische Alltagssituationen aus der Zeit nach Hitlers Machtergreifung für die Bühne geschrieben und unter dem Titel FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES herausgebracht. |
| Sonntag, 13. Januar | 14:30 Uhr, FoyerGastspielausverkauftBei mir bist Du schoen mit den Chicks on Swing Sonntagsnachmittagskaffee |
| Mittwoch, 16. Januar | 09:30 Uhr, FoyerLiebeLiebe?Liebe! Thomas B. Hoffmann ab 14 Jahren
Wer bin ich eigentlich? Was ist mit meinem Körper los? Ist das, was ich da spüre, die sogenannte Liebe? Und wenn ja: Was tun?
Drei junge Leute reden über Pubertät, Verliebtsein, Sex und Liebe. Mal betont cool, dann unerwartet emotional, spielen sie szenisch verschiedene Situationen rund um diese Themen durch und stellen Fragen, auf die einem Schule und Eltern die Antwort schuldig bleiben. Erfrischend offen geht es um Biochemie und den Traumtyp, um "Nur-Freundschaft" oder das "erste Mal" und um unvermeidlichen Liebeskummer. |
| Freitag, 18. Januar | 19:30 Uhr, ArnstadtDie Firma dankt Schauspiel von Lutz Hübner, Mitarbeit Sarah Nemitz Die Firma hat ein neues Leitungsteam bekommen, das seine Strategie für die Zukunft des Unternehmens bisher noch nicht bekannt gegeben hat. Als einziger Abteilungsleiter der alten Belegschaft ist Adam Krusenstern, Leiter der Entwicklungsabteilung, zum Meeting in das Gästehaus der Firma eingeladen worden. Er ist völlig ahnungslos, was ihn dort erwartet und vor allem, was man von ihm erwartet. Eine attraktive Assistentin umsorgt ihn, der neue Personalchef verunsichert ihn, die Personaltrainerin begegnet ihm mit Verständnis und der Praktikant provoziert ihn. Gearbeitet, geplant, besprochen wird nicht, sondern gegessen, getrunken und gesaunt. |
| Dienstag, 22. Januar | 15:00 Uhr, FoyerIm weißen Rössl Singspiel von Ralph Benatzki Es ist nicht nur nicht totzukriegen, sondern ganz im Gegenteil. Es befindet sich seit ein paar Jahren im steten Aufwind, das "weiße Rössl". Landauf, landab spielen Musiktheater wie Schauspielensembles Ralph Benatzkys Singspiel, das vor Ohrwürmern nur so strotzt. Ob man im Salzkammergut lustig sein könne oder die ganze Welt einem himmelblau vorkommt. Auf jeden Fall wird bei der Rössl-Wirtin nicht nur mit gutem Essen gehandelt, nicht nur mit der Natur rund um den Wolfgangsee, sondern auch mit diversen Herzen. |
| Donnerstag, 24. Januar | 09:30 Uhr, Großes HausClavigo Trauerspiel von Johann Wolfgang von Goethe Karriere oder Liebe, Beruf oder privates Glück? Im Mai 1774 hatte der junge Goethe in nur acht Tagen sein Trauerspiel CLAVIGO geschrieben, das sich liest, als wäre es ein Zeitstück des jungen 21. Jahrhunderts. CLavigo ist ein erfolgreicher junger Mann. Seine Karriere scheint vorgeschrieben, gäbe es da nicht einen kleinen Makel. Seine Verlobte Marie ist nicht standesgemäß. Sie ist Ausländerin und stammt aus unsicheren Verhältnissen. Von seinem Freund Carlos bedrängt sieht sich Clavigo vor der Entscheidung Entweder - Oder, Liebe oder Erfolg, Vernunft oder Gefühl. Es scheint keinen Mittelweg, keinen Kompromiss zu geben. |
| Dienstag, 29. Januar | 10:00 Uhr, FoyerPremiereausverkauftCowboy ohne Pferd von Esther Becker Uraufführung
Am Abend vor Karls Beerdigung treffen sich die 9-jährige Nina, seine Nichte, und Jens, der 10-jährige Sohn seiner besten Freunde. Beide sind traurig über den Verlust des Lieblingsonkels und stellen sich unbefangen die Fragen, die sie beschäftigen. Was war los mit Onkel Karl? Auf seinen Eselskarten an Nina schrieb er immer: "Mir geht es gut." Wer hätte ihm helfen können? Wie wichtig ist es dem Verstorbenen, dass man zu seiner Beerdigung kommt? Jens hat Sorge, seine Fahrradprüfung wieder zu verpassen, die am selben Tag angesetzt ist. |
| Mittwoch, 30. Januar | 18:00 Uhr, ZeitzFurcht und Elend des Dritten Reiches Bertolt Brecht In schlichten, ergreifenden Szenen hat Bertolt Brecht exemplarische Alltagssituationen aus der Zeit nach Hitlers Machtergreifung für die Bühne geschrieben und unter dem Titel FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES herausgebracht. |
| Donnerstag, 31. Januar | 09:30 Uhr, FoyerCowboy ohne Pferd von Esther Becker Uraufführung
Am Abend vor Karls Beerdigung treffen sich die 9-jährige Nina, seine Nichte, und Jens, der 10-jährige Sohn seiner besten Freunde. Beide sind traurig über den Verlust des Lieblingsonkels und stellen sich unbefangen die Fragen, die sie beschäftigen. Was war los mit Onkel Karl? Auf seinen Eselskarten an Nina schrieb er immer: "Mir geht es gut." Wer hätte ihm helfen können? Wie wichtig ist es dem Verstorbenen, dass man zu seiner Beerdigung kommt? Jens hat Sorge, seine Fahrradprüfung wieder zu verpassen, die am selben Tag angesetzt ist. |