

| Mittwoch, 03. April | 19:30 Uhr, Großes HausClavigo Trauerspiel von Johann Wolfgang von Goethe Karriere oder Liebe, Beruf oder privates Glück? Im Mai 1774 hatte der junge Goethe in nur acht Tagen sein Trauerspiel CLAVIGO geschrieben, das sich liest, als wäre es ein Zeitstück des jungen 21. Jahrhunderts. CLavigo ist ein erfolgreicher junger Mann. Seine Karriere scheint vorgeschrieben, gäbe es da nicht einen kleinen Makel. Seine Verlobte Marie ist nicht standesgemäß. Sie ist Ausländerin und stammt aus unsicheren Verhältnissen. Von seinem Freund Carlos bedrängt sieht sich Clavigo vor der Entscheidung Entweder - Oder, Liebe oder Erfolg, Vernunft oder Gefühl. Es scheint keinen Mittelweg, keinen Kompromiss zu geben. |
| Freitag, 05. April | 19:30 Uhr, FoyerEin bisschen Ruhe vor dem Sturm Theresia Walser Drei Schauspieler treffen sich zu einer Podiumsdiskussion. Da der Moderator noch nicht da ist, plaudern sie auf leerer Bühne über ihr Metier und landen gleich bei sich selbst. Während sie das Grundproblem erörtern: Ist die Bühne wirklich leer? beginnt bereits das Kräftemessen zwischen den Kollegen. Zwei der Schauspieler haben im Film Hitler gespielt. |
| Samstag, 06. April | 19:30 Uhr, FoyerDie Firma dankt Schauspiel von Lutz Hübner, Mitarbeit Sarah Nemitz Die Firma hat ein neues Leitungsteam bekommen, das seine Strategie für die Zukunft des Unternehmens bisher noch nicht bekannt gegeben hat. Als einziger Abteilungsleiter der alten Belegschaft ist Adam Krusenstern, Leiter der Entwicklungsabteilung, zum Meeting in das Gästehaus der Firma eingeladen worden. Er ist völlig ahnungslos, was ihn dort erwartet und vor allem, was man von ihm erwartet. Eine attraktive Assistentin umsorgt ihn, der neue Personalchef verunsichert ihn, die Personaltrainerin begegnet ihm mit Verständnis und der Praktikant provoziert ihn. Gearbeitet, geplant, besprochen wird nicht, sondern gegessen, getrunken und gesaunt. |
| Samstag, 13. April | 19:30 Uhr, FoyerPremiereausverkauftRomeo und Julia William Shakespeare, bearbeitet und neu übersetzt von Christoph Biermeier Seit Generationen hassen sich die Veroneser Familien Capulet und Montague. Die Ursache spielt keine Rolle mehr, so wenig wie des Herzogs Verbot von Gewalttätigkeiten in der Stadt. Wo Mitglieder dieser Clans aufeinander treffen, gibt es Wortgefechte, wenn nicht gewaltsame Auseinandersetzungen bis hin zum Totschlag. Diese Feindschaft ist keine gute Voraussetzung für die junge Liebe, die sich unerwartet zwischen Romeo, einem Montague, und Julia, einer Capulet, entspinnt, dem berühmtesten Liebespaar der Weltliteratur. |
| Sonntag, 14. April | 14:30 Uhr, FoyerGastspielausverkauftErinnerung in Dur und Moll mit Gabi Rückert Änderung! im Sonntagsnachmittagskaffee
wegen Erkrankung von Annekathrin Bürger - Gabi Rückert, ihr Geheimnis
ist Qualität |
| Dienstag, 16. April | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftFurcht und Elend des Dritten Reiches Bertolt Brecht In schlichten, ergreifenden Szenen hat Bertolt Brecht exemplarische Alltagssituationen aus der Zeit nach Hitlers Machtergreifung für die Bühne geschrieben und unter dem Titel FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES herausgebracht. |
| Mittwoch, 17. April | 09:30 Uhr, FoyerCowboy ohne Pferd von Esther Becker Uraufführung
Am Abend vor Karls Beerdigung treffen sich die 9-jährige Nina, seine Nichte, und Jens, der 10-jährige Sohn seiner besten Freunde. Beide sind traurig über den Verlust des Lieblingsonkels und stellen sich unbefangen die Fragen, die sie beschäftigen. Was war los mit Onkel Karl? Auf seinen Eselskarten an Nina schrieb er immer: "Mir geht es gut." Wer hätte ihm helfen können? Wie wichtig ist es dem Verstorbenen, dass man zu seiner Beerdigung kommt? Jens hat Sorge, seine Fahrradprüfung wieder zu verpassen, die am selben Tag angesetzt ist. |
| Donnerstag, 18. April | 10:00 Uhr, Großes HausGesund und Fit - Mausini macht mit Kinderprogramm zur Gruppenprophylaxe Der Arbeitskreis Jugendzahnpflege des LK MSH bietet im Rahmen der Gruppenprophylaxe zum Thema Kariesentstehung und Kariesvermeidung, Zahnpflegetechnik, Ernährung und Trinken im Unterricht eine Bühnenshow unter o.g. Motto.
Für Schüler der Grundschulen der Lutherstadt (Klassenstufen 3 und 4) |
19:30 Uhr, FoyerRomeo und Julia William Shakespeare, bearbeitet und neu übersetzt von Christoph Biermeier Seit Generationen hassen sich die Veroneser Familien Capulet und Montague. Die Ursache spielt keine Rolle mehr, so wenig wie des Herzogs Verbot von Gewalttätigkeiten in der Stadt. Wo Mitglieder dieser Clans aufeinander treffen, gibt es Wortgefechte, wenn nicht gewaltsame Auseinandersetzungen bis hin zum Totschlag. Diese Feindschaft ist keine gute Voraussetzung für die junge Liebe, die sich unerwartet zwischen Romeo, einem Montague, und Julia, einer Capulet, entspinnt, dem berühmtesten Liebespaar der Weltliteratur. | |
| Freitag, 19. April | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftRomeo und Julia William Shakespeare, bearbeitet und neu übersetzt von Christoph Biermeier Seit Generationen hassen sich die Veroneser Familien Capulet und Montague. Die Ursache spielt keine Rolle mehr, so wenig wie des Herzogs Verbot von Gewalttätigkeiten in der Stadt. Wo Mitglieder dieser Clans aufeinander treffen, gibt es Wortgefechte, wenn nicht gewaltsame Auseinandersetzungen bis hin zum Totschlag. Diese Feindschaft ist keine gute Voraussetzung für die junge Liebe, die sich unerwartet zwischen Romeo, einem Montague, und Julia, einer Capulet, entspinnt, dem berühmtesten Liebespaar der Weltliteratur. |
19:30 Uhr, FoyerAngebot des MonatsEin bisschen Ruhe vor dem Sturm Theresia Walser Drei Schauspieler treffen sich zu einer Podiumsdiskussion. Da der Moderator noch nicht da ist, plaudern sie auf leerer Bühne über ihr Metier und landen gleich bei sich selbst. Während sie das Grundproblem erörtern: Ist die Bühne wirklich leer? beginnt bereits das Kräftemessen zwischen den Kollegen. Zwei der Schauspieler haben im Film Hitler gespielt. | |
| Samstag, 20. April | 19:30 Uhr, Großes HausGastspielDer Rosenkavalier Komödie für Musik von Richard Strauss Nordharzer Städtebundtheater Dem nächtlichen Liebesidyll der Fürstin Werdenberg und ihres jugendlichen Liebhabers Oktavian wird durch das plötzliche Auftauchen des Barons Ochs von Lerchenau ein abruptes Ende bereitet. Um zu verhindern, dass das Téte-á-téte der verheirateten Feldmarschallin auffliegt, wird aus dem hübschen Geliebten flugs die Kammerzofe Mariandel. Und diese hinterlässt bei dem Baron eine sehr nachhaltige Wirkung. Bald entwickelt sich ein Verwirrspiel der Liebe, das aus den Fugen zu geraten scheint. |
| Dienstag, 23. April | 10:00 Uhr, BernburgCowboy ohne Pferd von Esther Becker Uraufführung
Am Abend vor Karls Beerdigung treffen sich die 9-jährige Nina, seine Nichte, und Jens, der 10-jährige Sohn seiner besten Freunde. Beide sind traurig über den Verlust des Lieblingsonkels und stellen sich unbefangen die Fragen, die sie beschäftigen. Was war los mit Onkel Karl? Auf seinen Eselskarten an Nina schrieb er immer: "Mir geht es gut." Wer hätte ihm helfen können? Wie wichtig ist es dem Verstorbenen, dass man zu seiner Beerdigung kommt? Jens hat Sorge, seine Fahrradprüfung wieder zu verpassen, die am selben Tag angesetzt ist. |
19:30 Uhr, FoyerRomeo und Julia William Shakespeare, bearbeitet und neu übersetzt von Christoph Biermeier Seit Generationen hassen sich die Veroneser Familien Capulet und Montague. Die Ursache spielt keine Rolle mehr, so wenig wie des Herzogs Verbot von Gewalttätigkeiten in der Stadt. Wo Mitglieder dieser Clans aufeinander treffen, gibt es Wortgefechte, wenn nicht gewaltsame Auseinandersetzungen bis hin zum Totschlag. Diese Feindschaft ist keine gute Voraussetzung für die junge Liebe, die sich unerwartet zwischen Romeo, einem Montague, und Julia, einer Capulet, entspinnt, dem berühmtesten Liebespaar der Weltliteratur. | |
| Mittwoch, 24. April | 10:00 Uhr, BernburgCowboy ohne Pferd von Esther Becker Uraufführung
Am Abend vor Karls Beerdigung treffen sich die 9-jährige Nina, seine Nichte, und Jens, der 10-jährige Sohn seiner besten Freunde. Beide sind traurig über den Verlust des Lieblingsonkels und stellen sich unbefangen die Fragen, die sie beschäftigen. Was war los mit Onkel Karl? Auf seinen Eselskarten an Nina schrieb er immer: "Mir geht es gut." Wer hätte ihm helfen können? Wie wichtig ist es dem Verstorbenen, dass man zu seiner Beerdigung kommt? Jens hat Sorge, seine Fahrradprüfung wieder zu verpassen, die am selben Tag angesetzt ist. |
19:30 Uhr, FoyerGastspielVallesantaCorde Balkangrooves, Klezmer, Tango Nuevo Das Quartett VallesantaCorde feiert Folklore-Musik und nimmt dabei seinem Publikum den Atem. Die Band kombiniert das Feuer der Balkanmusik mit dem Stolz und der Sehnsucht des Tango, die Spielfreude des Klezmer mit der Leichtigkeit des Swing.
Halsbrecherische Verfolgungsjagden von Gitarre und Geige werden im letzten Moment gezügelt und verschmelzen wieder mit dem Fundament von Bass und Percussion. Die vor Lebensfreude übersprudelnden Melodien und energiegeladenen Rhythmen weichen melancholischen Klangbildern, um überraschend auf ein Neues auszubrechen. | |
| Donnerstag, 25. April | 15:00 Uhr, FoyerausverkauftIm weißen Rössl Singspiel von Ralph Benatzki Es ist nicht nur nicht totzukriegen, sondern ganz im Gegenteil. Es befindet sich seit ein paar Jahren im steten Aufwind, das "weiße Rössl". Landauf, landab spielen Musiktheater wie Schauspielensembles Ralph Benatzkys Singspiel, das vor Ohrwürmern nur so strotzt. Ob man im Salzkammergut lustig sein könne oder die ganze Welt einem himmelblau vorkommt. Auf jeden Fall wird bei der Rössl-Wirtin nicht nur mit gutem Essen gehandelt, nicht nur mit der Natur rund um den Wolfgangsee, sondern auch mit diversen Herzen. |
| Freitag, 26. April | 20:00 Uhr, Cafe & Bar PLAN B, Markt 33. ROTER SALON - Das pralle Leben mit Leif Scheele und Wolfgang Kaiser Der Rote Salon heißt den Frühling poetisch willkommen!
Zu diesem Anlass ist Schauspieler Wolfgang Kaiser, Gast der Landesbühne in der Komödie TAXI, TAXI als Inspektor "Muschi" Porterhouse tief in die Schatzkiste seiner privaten literarischen Sammlung eingetaucht und fördert lyrische Kleinode ans Tageslicht.
Es handelt sich um herzhafte, saftige Poesie, Geschichten die in gereimten Anekdoten voll Lebenslust von Bohemiens und dem Aufblühen von leichten und gelegentlich etwas frivolen Liebschaften erzählen.
Zum Kontrast liest Leif Scheele, der andere Inspektor aus TAXI, TAXI, schaurige und und höchst amüsante Verbrechergedichte, sogenannte Moritaten. |
20:00 Uhr, WarendorfDie Firma dankt Schauspiel von Lutz Hübner, Mitarbeit Sarah Nemitz Die Firma hat ein neues Leitungsteam bekommen, das seine Strategie für die Zukunft des Unternehmens bisher noch nicht bekannt gegeben hat. Als einziger Abteilungsleiter der alten Belegschaft ist Adam Krusenstern, Leiter der Entwicklungsabteilung, zum Meeting in das Gästehaus der Firma eingeladen worden. Er ist völlig ahnungslos, was ihn dort erwartet und vor allem, was man von ihm erwartet. Eine attraktive Assistentin umsorgt ihn, der neue Personalchef verunsichert ihn, die Personaltrainerin begegnet ihm mit Verständnis und der Praktikant provoziert ihn. Gearbeitet, geplant, besprochen wird nicht, sondern gegessen, getrunken und gesaunt. | |
| Samstag, 27. April | 19:30 Uhr, Großes HausGastspielHeiße Zeiten Ein musikalisches Hormonical von Tilman Blomberg Euro-Studio Landgraf / Theater im Rathaus Essen Heiße Zeiten brechen in dem kultverdächtigen "Harmonical" an, weil vier Frauen, die auf den Abflug nach New York warten, schwungvoll begleitet von einer Flugbegleiterinnen-Liveband, zu legendären Pop- und Rocksongs, Schnulzen und Klassikern für jedes Wechseljahr-Symptom punktgenau den richtigen Ton treffen. Die Songs (allesamt auf deutsch), die nun wirklich jeder kennt, wurden eigens von Bärbel Arenz pointengenau und themengenau umgetextet und von Carsten Gerlitz neu arrangiert. |
| Dienstag, 30. April | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftLiebeLiebe?Liebe! Thomas B. Hoffmann ab 14 Jahren
Wer bin ich eigentlich? Was ist mit meinem Körper los? Ist das, was ich da spüre, die sogenannte Liebe? Und wenn ja: Was tun?
Drei junge Leute reden über Pubertät, Verliebtsein, Sex und Liebe. Mal betont cool, dann unerwartet emotional, spielen sie szenisch verschiedene Situationen rund um diese Themen durch und stellen Fragen, auf die einem Schule und Eltern die Antwort schuldig bleiben. Erfrischend offen geht es um Biochemie und den Traumtyp, um "Nur-Freundschaft" oder das "erste Mal" und um unvermeidlichen Liebeskummer. |
19:30 Uhr, Großes HausTaxi, Taxi Ray Cooney Eins und eins macht nach Adam Riese zwei, ist aber nicht immer moralisch korrekt und gesetzeskonform. In frecher Harmonie lebt der Taxifahrer John Smith als Bigamist. Er ist nach einem exakten Stundenplan mit zwei Frauen verheiratet, wohnt an zwei Adressen und alles scheint gut zu sein.
Dann aber bringt ein Unfall den streng geplanten Alltag durcheinander: Zwei Gattinnen bitten zwei Polizeistellen um Hilfe und zwei harmlose Polizeiinspektoren lassen nicht lange auf sich warten. Jetzt ist Johns Phantasie gefragt, damit sein Doppelleben nicht auffliegt.
Mit Hilfe seines Freundes und Nachbarn Stanley führt John die Polizisten in ein Labyrinth phantastischer Ausreden und Lügen. |