| Donnerstag, 02. Mai | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftCowboy ohne Pferdvon Esther Becker Uraufführung
Am Abend vor Karls Beerdigung treffen sich die 9-jährige Nina, seine Nichte, und Jens, der 10-jährige Sohn seiner besten Freunde. Beide sind traurig über den Verlust des Lieblingsonkels und stellen sich unbefangen die Fragen, die sie beschäftigen. Was war los mit Onkel Karl? Auf seinen Eselskarten an Nina schrieb er immer: "Mir geht es gut." Wer hätte ihm helfen können? Wie wichtig ist es dem Verstorbenen, dass man zu seiner Beerdigung kommt? Jens hat Sorge, seine Fahrradprüfung wieder zu verpassen, die am selben Tag angesetzt ist. |
| Freitag, 03. Mai | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftLiebeLiebe?Liebe!Thomas B. Hoffmann ab 14 Jahren
Wer bin ich eigentlich? Was ist mit meinem Körper los? Ist das, was ich da spüre, die sogenannte Liebe? Und wenn ja: Was tun?
Drei junge Leute reden über Pubertät, Verliebtsein, Sex und Liebe. Mal betont cool, dann unerwartet emotional, spielen sie szenisch verschiedene Situationen rund um diese Themen durch und stellen Fragen, auf die einem Schule und Eltern die Antwort schuldig bleiben. Erfrischend offen geht es um Biochemie und den Traumtyp, um "Nur-Freundschaft" oder das "erste Mal" und um unvermeidlichen Liebeskummer. |
| Samstag, 04. Mai | |
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19:30 Uhr, ArnstadtClavigoTrauerspiel von Johann Wolfgang von Goethe Karriere oder Liebe, Beruf oder privates Glück? Im Mai 1774 hatte der junge Goethe in nur acht Tagen sein Trauerspiel CLAVIGO geschrieben, das sich liest, als wäre es ein Zeitstück des jungen 21. Jahrhunderts. CLavigo ist ein erfolgreicher junger Mann. Seine Karriere scheint vorgeschrieben, gäbe es da nicht einen kleinen Makel. Seine Verlobte Marie ist nicht standesgemäß. Sie ist Ausländerin und stammt aus unsicheren Verhältnissen. Von seinem Freund Carlos bedrängt sieht sich Clavigo vor der Entscheidung Entweder - Oder, Liebe oder Erfolg, Vernunft oder Gefühl. Es scheint keinen Mittelweg, keinen Kompromiss zu geben. |
| Dienstag, 07. Mai | 09:30 Uhr, FoyerFurcht und Elend des Dritten Reiches Bertolt Brecht In schlichten, ergreifenden Szenen hat Bertolt Brecht exemplarische Alltagssituationen aus der Zeit nach Hitlers Machtergreifung für die Bühne geschrieben und unter dem Titel FURCHT UND ELEND DES DRITTEN REICHES herausgebracht. |
19:30 Uhr, FoyerausverkauftAngebot des MonatsRomeo und JuliaWilliam Shakespeare, bearbeitet und neu übersetzt von Christoph Biermeier Seit Generationen hassen sich die Veroneser Familien Capulet und Montague. Die Ursache spielt keine Rolle mehr, so wenig wie des Herzogs Verbot von Gewalttätigkeiten in der Stadt. Wo Mitglieder dieser Clans aufeinander treffen, gibt es Wortgefechte, wenn nicht gewaltsame Auseinandersetzungen bis hin zum Totschlag. Diese Feindschaft ist keine gute Voraussetzung für die junge Liebe, die sich unerwartet zwischen Romeo, einem Montague, und Julia, einer Capulet, entspinnt, dem berühmtesten Liebespaar der Weltliteratur. |
| Mittwoch, 08. Mai | 19:30 Uhr, FoyerIm weißen RösslSingspiel von Ralph Benatzki Es ist nicht nur nicht totzukriegen, sondern ganz im Gegenteil. Es befindet sich seit ein paar Jahren im steten Aufwind, das "weiße Rössl". Landauf, landab spielen Musiktheater wie Schauspielensembles Ralph Benatzkys Singspiel, das vor Ohrwürmern nur so strotzt. Ob man im Salzkammergut lustig sein könne oder die ganze Welt einem himmelblau vorkommt. Auf jeden Fall wird bei der Rössl-Wirtin nicht nur mit gutem Essen gehandelt, nicht nur mit der Natur rund um den Wolfgangsee, sondern auch mit diversen Herzen. |
| Freitag, 17. Mai | 20:00 Uhr, Cafe & Bar PLAN B, Markt 33.ROTER SALON Zum Zehner-Jubiläum macht der Rote Salon nochmal ein großes Faß auf: Ein komplettes Drittel des Landesbühnen-Ensembles beschäftigt sich und sein Publikum mit der Frage nach Ewigkeit. Hat wirklich nur die Liebe Bestand und überdauert alle Zeit? Dramaturgin Ann-Kathrin Hanss und Schauspieler Ismael Volk stellten zu diesem Anlaß zeitlose Lyrik stimmungsvoll zu Spiel und Dialog zusammen. In Sprache und Musik werden sie dabei tatkräftig und stimmgewaltig
von Mandy Zuschke, Yvonne Döring und Andreas Brockmeyer unterstützt.
Gemeinsam präsentieren sie eine bunte Poesie-Performance im geheimen Biergarten hinter dem Plan B. |
| Mittwoch, 22. Mai | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftRomeo und JuliaWilliam Shakespeare, bearbeitet und neu übersetzt von Christoph Biermeier Seit Generationen hassen sich die Veroneser Familien Capulet und Montague. Die Ursache spielt keine Rolle mehr, so wenig wie des Herzogs Verbot von Gewalttätigkeiten in der Stadt. Wo Mitglieder dieser Clans aufeinander treffen, gibt es Wortgefechte, wenn nicht gewaltsame Auseinandersetzungen bis hin zum Totschlag. Diese Feindschaft ist keine gute Voraussetzung für die junge Liebe, die sich unerwartet zwischen Romeo, einem Montague, und Julia, einer Capulet, entspinnt, dem berühmtesten Liebespaar der Weltliteratur. |
| Freitag, 24. Mai | 10:00 Uhr, Großes HausPremierePinocchioCarlo Collodi, Bearbeitung von Peter-Jakob Kelting und Jürg Schlachter Aus einem sprechenden Stück Holz schnitzt Geppetto eine Marionette. Es ist Pinocchio, der ein richtiger Junge werden möchte. Er will lesen lernen und die Welt verstehen. Geppetto schickt ihn mit einer Fibel unterm Arm zur Schule. Schnurstracks zieht Pinocchio los, doch der Weg zur Schule ist mit Entdeckungen und Abenteuern gepflastert. Halunken lauern ihm auf und oft kommt er in Bedrängnis. Zum Glück helfen ihm seine Freunde und am Ende wird Pinocchio ein richtiger Junge. |
19:30 Uhr, FoyerGastspielTunnel am Ende des LichtsKabarett Die Buschtrommel Das Kabarett Die Buschtrommel bietet in seinem aktuellen Programm "Tunnel am Ende des Lichts" keine Lösungen an, aber es findet anerkennende, ja bewundernde Worte für das Ausmaß der anstehenden Probleme in Deutschland. |
| Samstag, 25. Mai | 19:30 Uhr, Großes HausTaxi, TaxiRay Cooney Eins und eins macht nach Adam Riese zwei, ist aber nicht immer moralisch korrekt und gesetzeskonform. In frecher Harmonie lebt der Taxifahrer John Smith als Bigamist. Er ist nach einem exakten Stundenplan mit zwei Frauen verheiratet, wohnt an zwei Adressen und alles scheint gut zu sein.
Dann aber bringt ein Unfall den streng geplanten Alltag durcheinander: Zwei Gattinnen bitten zwei Polizeistellen um Hilfe und zwei harmlose Polizeiinspektoren lassen nicht lange auf sich warten. Jetzt ist Johns Phantasie gefragt, damit sein Doppelleben nicht auffliegt.
Mit Hilfe seines Freundes und Nachbarn Stanley führt John die Polizisten in ein Labyrinth phantastischer Ausreden und Lügen. |
| Sonntag, 26. Mai | |
| Dienstag, 28. Mai | 09:30 Uhr, FoyerausverkauftRomeo und JuliaWilliam Shakespeare, bearbeitet und neu übersetzt von Christoph Biermeier Seit Generationen hassen sich die Veroneser Familien Capulet und Montague. Die Ursache spielt keine Rolle mehr, so wenig wie des Herzogs Verbot von Gewalttätigkeiten in der Stadt. Wo Mitglieder dieser Clans aufeinander treffen, gibt es Wortgefechte, wenn nicht gewaltsame Auseinandersetzungen bis hin zum Totschlag. Diese Feindschaft ist keine gute Voraussetzung für die junge Liebe, die sich unerwartet zwischen Romeo, einem Montague, und Julia, einer Capulet, entspinnt, dem berühmtesten Liebespaar der Weltliteratur. |
19:30 Uhr, Hinter dem EisernenDie Überflüssigenvon Philipp Löhle mit anschließendem Gespräch.
In jeder Gesellschaft gibt es Gewinner und Verlierer, es gibt diejenigen, die sich in einer Hauptrolle sehen und diejenigen, die scheinbar nicht auffallen. DIE ÜBERFLÜSSIGEN finden wir überall, in West und Ost, in Nord und Süd. Der Ort Lükke ist wie der Ort Güllen in Dürrenmatts "Besuch der alten Dame" ein fiktiver Ort, der bessere Zeiten gesehen hat, der quasi am Abstellgleis gelegen ist. |
| Mittwoch, 29. Mai | 15:00 Uhr, FoyerIm weißen RösslSingspiel von Ralph Benatzki Es ist nicht nur nicht totzukriegen, sondern ganz im Gegenteil. Es befindet sich seit ein paar Jahren im steten Aufwind, das "weiße Rössl". Landauf, landab spielen Musiktheater wie Schauspielensembles Ralph Benatzkys Singspiel, das vor Ohrwürmern nur so strotzt. Ob man im Salzkammergut lustig sein könne oder die ganze Welt einem himmelblau vorkommt. Auf jeden Fall wird bei der Rössl-Wirtin nicht nur mit gutem Essen gehandelt, nicht nur mit der Natur rund um den Wolfgangsee, sondern auch mit diversen Herzen. |
| Donnerstag, 30. Mai | 09:30 Uhr, Großes HausPinocchioCarlo Collodi, Bearbeitung von Peter-Jakob Kelting und Jürg Schlachter Aus einem sprechenden Stück Holz schnitzt Geppetto eine Marionette. Es ist Pinocchio, der ein richtiger Junge werden möchte. Er will lesen lernen und die Welt verstehen. Geppetto schickt ihn mit einer Fibel unterm Arm zur Schule. Schnurstracks zieht Pinocchio los, doch der Weg zur Schule ist mit Entdeckungen und Abenteuern gepflastert. Halunken lauern ihm auf und oft kommt er in Bedrängnis. Zum Glück helfen ihm seine Freunde und am Ende wird Pinocchio ein richtiger Junge. |
19:30 Uhr, FoyerEin bisschen Ruhe vor dem SturmTheresia Walser Drei Schauspieler treffen sich zu einer Podiumsdiskussion. Da der Moderator noch nicht da ist, plaudern sie auf leerer Bühne über ihr Metier und landen gleich bei sich selbst. Während sie das Grundproblem erörtern: Ist die Bühne wirklich leer? beginnt bereits das Kräftemessen zwischen den Kollegen. Zwei der Schauspieler haben im Film Hitler gespielt. |
| Freitag, 31. Mai | 09:30 Uhr, Großes HausPinocchioCarlo Collodi, Bearbeitung von Peter-Jakob Kelting und Jürg Schlachter Aus einem sprechenden Stück Holz schnitzt Geppetto eine Marionette. Es ist Pinocchio, der ein richtiger Junge werden möchte. Er will lesen lernen und die Welt verstehen. Geppetto schickt ihn mit einer Fibel unterm Arm zur Schule. Schnurstracks zieht Pinocchio los, doch der Weg zur Schule ist mit Entdeckungen und Abenteuern gepflastert. Halunken lauern ihm auf und oft kommt er in Bedrängnis. Zum Glück helfen ihm seine Freunde und am Ende wird Pinocchio ein richtiger Junge. |