Stammtisch

Komödie

von Jörg Graser

Spielort der Komödie ist das Wirtshaus der Familie Muhrl. Die Tochter des Hauses, Maria Magdalena, möchte Yoga-Lehrerin werden. Somit ist eine billige Arbeitskraft zum Servieren von Nöten. Die Wirtin Gisela, die hier die Hosen an hat, stellt den syrischen Flüchtling Achmed als Kellner ein. Der entpuppt sich als eifriger Koranleser und weckt die Neugierde des dem Alkohol zugeneigten Wirts Max am Islam. Denn dass die Frauen »gehorsam, treu und verschwiegen« sein sollen, ist dem arbeitsscheuen Trinker durchaus sympathisch. Doch die Wirtin hat andere Pläne mit dem jungen Mann. Rasch gerät der strenggläubige Araber in das Schlachtfeld einer toten Ehe, während die Tochter nach ihrer wilden Zeit nur noch zwei Dinge abhaken will: eine Himalaya-Wanderung und eine Affäre mit einem Schwarzen.

Bei dieser Komödie kann man sich wunderbar vergnüglich und ironisch auf das Thema der „Islamisierung des Abendlandes“ einlassen und sich den daraus ergebenden Vorteilen für unsere Gesellschaft hingeben.

demnächst
  • Sa15.06.
    19:30 Uhr
    Pre(Abo F)Foyerbühne
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