Februar | 2020

Die Olsenbande dreht durch

Sa 01.02.2020 | 19:30 | Große Bühne
  • Sa 01.02.
    19:30
    VGroße Bühne

    Freiheit für Egon Olsen – das Motto war konzentrierte Widerborstigkeit und humorige Revoltelust.
    „Mächtig gewaltig!“ wurde zum Schlagwort und „Es kann nichts mehr schiefgehen…“, außer vielleicht die Sprengung – das alles war Lebensphilosophie. Nun macht das liebenswerte Gauner-Trio auch die Eisleber Bühne unsicher…  

  • Di 04.02.
    09:30
    VGroße Bühne

    Nachdem sich die beiden Söhne des Ödipus, Eteokles und Polyneikos, im Kampf um die Herrschaft über Theben gegenseitig getötet haben, übernimmt ihr Onkel Kreon die Krone. Für Eteokles, den Verteidiger der Stadt, ordnet er eine feierliche Beerdigung an. Die Leiche des als Staatsfeind geächteten Polyneikes bleibt vor den Toren der Stadt liegen. Kreon untersagt ihre Bestattung unter Androhung der Todesstrafe…

  • Mi 05.02.
    09:30
    VGroße Bühne

    Drei Brüder beschließen, dass sie heiraten wollen. Aber auf dem Land ist es nicht so einfach, eine Braut zu finden. Da fällt ihnen ein, dass sie von ihrem Vater einen ganz besonderen Bogen mit drei Pfeilen geerbt haben, die den Schützen zu seiner Frau führen sollen. Die beiden älteren Brüder sind schnell erfolgreich. Aber wohin hat denn der jüngste von ihnen, der kleine Iwan, geschossen?

  • Do 06.02.
    09:30
    VFoyerbühne

    Polleke ist elf und will Dichterin werden. Genau wie ihr Vater Spiek, den sie dafür hält, seit er ihr einen kleinen Geburtstagsreim geschenkt hat. Polleke sucht ihren Weg und verarbeitet ihr Leben in kleinen zauberhaften Gedichten. Sie bleibt spontan und offenherzig, in der Lage aus Liebe zu verzeihen und den Menschen um sie immer neue Chancen zu geben. Polleke ist ein ganz großartiges Mädchen!

  • Fr 07.02.
    19:30
    GSpGroße Bühne

    Was diese meisterlichen Komiker auf den Theaterbühnen Europas darbieten, ist schlichtweg atemberaubend: Zwei prall gefüllte Stunden des Lachens und Staunens über die akrobatische und musikalische Kunstfertigkeit und die schier unbegreifliche Instrumentenvielfalt.

     

  • Mo 10.02.
    11:00
    VGroße Bühne

    Findus ist ein aufgeweckter Kater, der beim etwas schrulligen, aber liebenswerten alten Pettersson sein Zuhause gefunden hat. Mit dem beschaulichen, manchmal auch langweiligen Alltag von Pettersson ist es ein für alle Mal vorbei, seit Findus bei ihm lebt…

  • Di 11.02.
    10:00
    VGroße Bühne

    In dieser Spielzeit können sich die Kinder in der Vorweihnachtszeit auf das wunderschöne Grimm-Märchen „Schneeweißchen und Rosenrot“ freuen. Diesen Märchenklassiker, beliebt wie „Rotkäppchen“, „Dornröschen“, „Schneewittchen“ und „Frau Holle“, bringt Ann-Kathrin Hanss in eine frisch erzählte Bühnenfassung.

  • Mi 12.02.
    19:30
    GSpGroße Bühne

    Leben wir eigentlich in einer gigantischen Irrenanstalt und wenn ja, wann kommen die Medikamente? Vollblutkomiker Markus Maria Profitlich macht endlich Schluss mit der Unsicherheit. In seinem brandneuen Soloprogramm präsentiert er die wirksamste Glückspille der Welt: sich selbst. Mit treffsicherer Komik entlarvt Markus den alltäglichen Irrsinn, gibt wertvolle Tipps im Umgang mit den eigenen Marotten und beantwortet auf seine unnachahmliche Art unter Einsatz seines ganzen Körpers die Frage aller Fragen: Wie verrückt muss man selber sein, um den galoppierenden Wahnsinn um sich herum zu überstehen?

  • Do 13.02.
    19:30
    VFoyerbühne

    Wahlkampf! Ein Wahlkampf ist durch nichts so gefährdet, wie durch Negativschlagzeilen. Besonders, wenn es um das höchste Amt im Staate geht. Was unternimmt ein Präsidentschaftskandidat, wenn sein Sohn die Karriereleiter des Vaters durch wiederholte Selbstmordversuche sabotiert, statt erfolgreich seine eigene Berufslaufbahn als Schauspieler und Filmemacher zu verfolgen? Präsidentschaftskandidat Otto Feichtner nimmt an einer von seinem PR-Coach verordneten Familientherapie teil…  

  • Fr 14.02.
    19:30
    VFoyerbühne
    geschlossene Veranstaltung

    Bert ist ein Taxifahrer mit dreißig Semestern Philosphiestudium. Er ist (noch) verheiratet mit Lizzy, die ihm ankündigt, sich frisch verliebt, von ihm zu trennen. Lizzy ahnt nicht, wie einfach eine Ehefrau heutzutage ersetzt werden kann…

    • geschlossene Veranstaltung
  • Sa 15.02.
    19:30
    VGroße Bühne

    Sonnenallee, Ostberlin, Ende der 1970er Anfang der 80er Jahre, zwischen Todesstreifen und Schießbefehl. Micha Kuppisch und seine Clique verbringen hier ihre Jugend mit Musik von Jimi Hendrix, der exzessiven Suche nach einem Rolling-Stones-Album und der ersten Liebe. Und all das im Schatten der Mauer…  

  • So 16.02.
    14:30
    GSp(Abo S)Foyerbühne
    Ausverkauft!

    Jährlich bringen die Muggefugg Symphoniker aus Zwickau ein neues Programm zu Gehör. Diesmal dürfen sich Abonnenten des Sonntagnachmittagskaffees und alle Musikfans auf Unterhaltungsmusik der 1920er bis 40er Jahre freuen. Songs wie „Ein Freund, ein guter Freund“, „Mein Onkel Bumba aus Kulumba“ oder „Mein kleiner grüner Kaktus“ sind die „Superhits“ aus dem Repertoire der Comedien Harmonists.

    • Ausverkauft!
  • Di 18.02.
    17:00
    VFoyerbühne

    Wer den Überblick behält, ist klar im Vorteil. Wir informieren zwei Mal in jeder Spielzeit zu den neuesten Inszenierungen und Angeboten unserer theaterpädagogischen Arbeit mit dem Lehrerstammtisch. Die Theaterpädagoginnen des Hauses informieren die TeilnehmerInnen über den aktuellen Spielplan. Insbesondere die Kinder- und Jugendstücke werden vorgestellt, dazu gibt es Material und Anregungen zur Unterrichtsgestaltung.

  • Do 20.02.
    09:30
    PreFoyerbühne

    In Rückblenden erzählt Norbert – zockend am Laptop – in seinem Zimmer von seinem Leben. Dabei zeigt seine Sprache der Digital Natives, der Facebook- und Gamergeneration, dass er in einer Parallelwelt lebt. Interesse, Empathie und Liebe bringt er nur noch für die fiktiven Charaktere seiner Online-Games auf. Ein temporeiches, komisches wie trauriges Stück, das zeigt, wie sehr man sich und sein reales Leben online verlieren kann.

  • Fr 21.02.
    09:30
    VFoyerbühne

    In Rückblenden erzählt Norbert – zockend am Laptop – in seinem Zimmer von seinem Leben. Dabei zeigt seine Sprache der Digital Natives, der Facebook- und Gamergeneration, dass er in einer Parallelwelt lebt. Interesse, Empathie und Liebe bringt er nur noch für die fiktiven Charaktere seiner Online-Games auf. Ein temporeiches, komisches wie trauriges Stück, das zeigt, wie sehr man sich und sein reales Leben online verlieren kann.

  • Fr 21.02.
    19:30
    V(Abo AdM)Foyerbühne

    Unter Regie von Michael Bard, dramaturgisch begleitet vom Autor Dirk Heidicke und Ann-Kathrin Hanss begibt sich das Ensemble auf die spannende Reise einer Stückentwicklung zum Thema Nachbarschaft. Zwei Paare leben für das Theater. Und sind Nachbarn. Die Tochter der Einen heiratet den Sohn der Anderen. Da versteht man sich doch - sollte man meinen. Doch der kleine Streit am Gartenzaun endet nicht an Selbigem. Wie der nachbarschaftliche Bühnenstreit ausgeht lässt sich noch nicht exakt voraussagen, aber alle Beteiligten sehen dem mit großer Vorfreude und Spaß am Spiel entgegen …

  • Sa 22.02.
    19:30
    VFoyerbühne

    Christa Wolf reflektiert in dieser Erzählung einer Liebe über die gesellschaftlichen Verhältnisse in der DDR Anfang der 60er-Jahre. Rita Seidel ist jung, warmherzig, optimistisch und zum ersten Mal verliebt. Den zehn Jahre älteren, nüchternen Manfred Herfurth lernt sie auf einem Dorffest kennen. Rita entscheidet sich, zu Manfred nach Halle zu ziehen und für das Lehramt zu studieren…

  • Di 25.02.
    09:30
    VFoyerbühne
    Ausverkauft!

    In Rückblenden erzählt Norbert – zockend am Laptop – in seinem Zimmer von seinem Leben. Dabei zeigt seine Sprache der Digital Natives, der Facebook- und Gamergeneration, dass er in einer Parallelwelt lebt. Interesse, Empathie und Liebe bringt er nur noch für die fiktiven Charaktere seiner Online-Games auf. Ein temporeiches, komisches wie trauriges Stück, das zeigt, wie sehr man sich und sein reales Leben online verlieren kann.

    • Ausverkauft!
  • Mi 26.02.
    09:30
    VFoyerbühne

    In Rückblenden erzählt Norbert – zockend am Laptop – in seinem Zimmer von seinem Leben. Dabei zeigt seine Sprache der Digital Natives, der Facebook- und Gamergeneration, dass er in einer Parallelwelt lebt. Interesse, Empathie und Liebe bringt er nur noch für die fiktiven Charaktere seiner Online-Games auf. Ein temporeiches, komisches wie trauriges Stück, das zeigt, wie sehr man sich und sein reales Leben online verlieren kann.

  • Do 27.02.
    19:30
    VFoyerbühne

    War sie russische Spionin? War sie ein Naziliebchen? Wer war Zarah Leander?
    1942 verließ der Star die UFA und damit Deutschland. Zarah Leander kehrte nach Schweden zurück, wo sie wegen des erteilten Auftrittsverbots arbeitslos war. Die große Diva des deutschen Films der 30er, Anfang 40er Jahre, Repräsentantin von Goebbels Unterhaltungsindustrie, verfiel in eine tiefe Depression. Allein in ihrem schwedischen Landgut Lönö begeht sie am 15. März 1947 ihren 40. Geburtstag ...

  • Fr 28.02.
    09:30
    VGroße Bühne

    Nachdem sich die beiden Söhne des Ödipus, Eteokles und Polyneikos, im Kampf um die Herrschaft über Theben gegenseitig getötet haben, übernimmt ihr Onkel Kreon die Krone. Für Eteokles, den Verteidiger der Stadt, ordnet er eine feierliche Beerdigung an. Die Leiche des als Staatsfeind geächteten Polyneikes bleibt vor den Toren der Stadt liegen. Kreon untersagt ihre Bestattung unter Androhung der Todesstrafe…

  • Fr 28.02.
    19:30
    VGroße Bühne

    Nachdem sich die beiden Söhne des Ödipus, Eteokles und Polyneikos, im Kampf um die Herrschaft über Theben gegenseitig getötet haben, übernimmt ihr Onkel Kreon die Krone. Für Eteokles, den Verteidiger der Stadt, ordnet er eine feierliche Beerdigung an. Die Leiche des als Staatsfeind geächteten Polyneikes bleibt vor den Toren der Stadt liegen. Kreon untersagt ihre Bestattung unter Androhung der Todesstrafe…

  • Sa 29.02.
    19:30
    GSp(Abo A)Große Bühne

    Mit diesem fulminanten Gegenentwurf zur traditionellen Oper gelang Brecht und Weill ein nachhaltig wirkungsmächtiges Werk. Sorgte die Oper bei ihrer Uraufführung 1930 in Leipzig noch für einen der geräuschvollsten Theaterskandale Deutschlands, avancierte sie schon 1931 in Berlin mit 50 Aufführungen zur erfolgreichsten Produktion der Weimarer Republik. Die aktionsreiche Geschichte um die Gründung und den Untergang einer Stadt hat die Spannung eines klassischen Westerns.